Matthias Apsel: Heftig: 2.400.000.000 Strafe für Google

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Hallo TS,

Ich habe auch eine Strafe nicht in Frage gestellt. Die darf sich aber mNm nicht am momentanen Börsenwert eines Unternehmes orientieren, sondern muss sich am Ertragswert der Sparte orientieren, in der die Verfehlung stattgefunden hat.

Das halte ich nicht für richtig. Ein kleines Unternehmen wäre durch eine Strafe schon Pleite, wohingegen ein großes diese locker wegsteckt??

Siehe zum Beispiel die Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen in Finnland. Sie orientieren sich am Einkommmen.

Und schlussendlich sind bei Strafen gegen Unternehmen am Ende immer die Mitarbeiter die Leidtragenden. Es werden Löhne gekürzt, Gehälter wachsen nicht wie versprochen weiter, Projekte werden verschoben oder eingestellt, Rationalisierungen und Entlassungen durchgeführt, usw.

Ja, das ist wohl leider so. Aber deshalb gesetzwidriges Handeln tolerieren? — Nein!

Bis demnächst
Matthias

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Rosen sind rot.
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Heftig: 2.400.000.000 Strafe für Google

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