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Hallo Felix,

ist es das denn nicht?

Ok, wir reden offenbar von verschiedenen Sichten auf „Tatsache“.

Es gibt einerseits die von Dritten messbaren Tatsachen. Diese messen XX, XY oder Sonderfälle wie XXY, XYY, X, Y, YY oder was es sonst an Mutationen gibt. Die messen auch den Hormonhaushalt, der bei weiteren Mutationen XX-Männer oder XY Frauen produzieren kann.

Und es gibt die Tatsache, dass - beispielsweise - eine bestimmte Person sich als Frau fühlt, egal was die oben erwähnten Dritten messen und diagnostizieren. Und dass diese Person sich diskriminiert fühlt, wenn Du ihr sagst: Das ist keine Tatsache, dass Du Dich als Frau fühlst. Die Botschaft, die ankommt, lautet: Du hast ein Hirngespinst, stell Dich nicht so an, leb gefälligst dein biologisch prädeterminiertes Leben. Das willst Du vielleicht nicht ausdrücken. Aber so kam es bei mir, und vermutlich auch den Minusgebern, an.

Rolf

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sumpsi - posui - clusi
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