Thomas J.S.: Webdesign zum 2. Was ist eine stilvolle Seite?

Hallo an Alle!

Bekanntlich sind Geschmäcke verschieden und über Geschmack läßt sich nur schwer streiten. Daher möchte ich auch nicht darüber lamentieren, ob eine der angegebenen Seiten (siehe threads weiter unten) gut oder schlecht ist, vielmehr möchte ich fragen:

  1. Was zeichnet eine gute Seite als gut aus?
        - "gut verpackt ist halb ge(ver)kauft"?
        -Quellentext: auskommentiert oder nicht?
        -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?
  2. Wieviel Grafik ist zuviel?
  3. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?
  4. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
        -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
       - JavaScript und DHTML um jeden Preis?

Das sind nur einige der Fragen die mir so durch dem Kopf gehen, wenn die Rede von "stilvollen Seiten" ist.
Gestellt sind die Fragen!

Ciao
Thomas

  1. Hallo an Alle!

    Bekanntlich sind Geschmäcke verschieden und über Geschmack läßt sich nur schwer streiten. Daher möchte ich auch nicht darüber lamentieren, ob eine der angegebenen Seiten (siehe threads weiter unten) gut oder schlecht ist, vielmehr möchte ich fragen:

    1. Was zeichnet eine gute Seite als gut aus?
          - "gut verpackt ist halb ge(ver)kauft"?

    schon, aber es muss auch was zu kaufen da sein <g>

    -Quellentext: auskommentiert oder nicht?

    HTML und kleinere JS Sachen bestimmt nicht, aber bei komplizierteren GEschichten schon

    -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?

    AU JEDEN FALL !!! Allerdings hat das nichts damit zu tun, ob eine Seite "stilvoll" ist, sondern sagt eher was ueber den Programmierer aus.

    1. Wieviel Grafik ist zuviel?

    Dann, wenn man versucht Inhalte in Grafiken zu packen. Aber eine Regel gibt es sicher nicht.
    Stilvoll gilt wohl eher als, schlank und elegant mit wenigen unauffaelligen Farben ohne grosse Kontraste. Da geht man wohl eher von wenigen Bildern aus.

    1. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?

    Musik sollte meiner Meinung nach grundsaetlich nur als Option angeboten werden.

    1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
          -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
         - JavaScript und DHTML um jeden Preis?

    Ich hab meine Probleme mit diesen Plugins, auch wenn es sich quasi Stadardplugins handelt. Die meisten haben sie dann doch nicht. Und ich hab ehrlich auch noch nie eines gebraucht um etwas darzustellen.

    Ich mag DHTML und besonders JavaScript, solange es nicht zum Selbstzweck wird, sondern die Navigation und Uebersichtlichkeit der Seite verbessert, oder eine andere sinnvolle Aufgabe hat.

    Das sind nur einige der Fragen die mir so durch dem Kopf gehen, wenn die Rede von "stilvollen Seiten" ist.

    Gute fragen: wenn mir noch welche einfallen, werde ich sie noch in den Thread stellen.

    Thomas Hieckth (im chat artefatto)

  2. ich denke mal, es gibt (mindestens) zwei Arten von Nutzern im Netz: welche, die bestimmte Informationen suchen (zu dieser Kategorie zaehle ich mich selbst) und welche, die nur so aus Spass surfen.

    1. Wieviel Grafik ist zuviel?

    Fuer das Rueberbringen von bestimmten Informationen sind Grafiken oft gar nicht noetig:-) Naja, ein paar kleine "Illustrationen zum Thema" lockern das Lesen auf.
    Ansonsten wuerde ich immer empfehlen, Links zu setzen (Text oder kleines Vorschaubild), und wer unbedingt ein gutes Foto/Bild anschauen will, kann es dann durch Extraklick laden.

    1. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?

    sollte ebenfalls vom Nutzer durch Klick bestimmt werden!

    1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?

    »»     -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
    »»    - JavaScript und DHTML um jeden Preis?
    Kommt wieder auf die Zielgruppe an.
    Moechte man bestimmte Informationen einer moeglichst grossen Zielgruppe bekannt machen, sollte man auf aufwendige und technisch neueste Spielereien sicher verzichten.
    Also wenn mein browser meldet, noch x min zu laden, dann breche ich lieber ab und verzichte...

    Und es gibt 'ne Menge Seiten mit zig Bildern und aufwendigem javascript-Design und NULL interessante Information, naja, die guckt man eben nie wieder an...
    Beatrix

  3. Hallo,

    1. Was zeichnet eine gute Seite als gut aus?
          - "gut verpackt ist halb ge(ver)kauft"?

    Goldene Regel. :-)

    -Quellentext: auskommentiert oder nicht?

    Eine gute Seite ist weniger abhängig davon, ob der Quelltext auskommentiert ist oder nicht. Ein Insider, der sich mit HTML und JavaScript auskennt, baut sich auch unkommentierte Teile heraus und weiß Bescheid.

    -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?

    Naja, es gibt goldene Regeln, wie man sich das Leben gerade mit Tabellen leichter machen kann. Das aber gleich als Quellentextdesign herauszustellen, wäre dann doch etwas zu tief gegriffen. In erster Linie arbeite ich an dem Endprodukt, der fertigen Seite, und wenn der Quelltext nicht ganz so durchgestylt aussieht, kann man das noch verschmerzen.

    1. Wieviel Grafik ist zuviel?

    Ja, wenn man das so in einer Formel ausdrücken könnte, wäre das vielleicht die Revolution. :-)

    1. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?

    Automatisch jedenfalls gar keine. Wer in einem Großraumbüro sitzt und plötzlich quälende Dudel-MIDI-Musik ertönt, weiß, was Sache ist. Da kommt auch hinzu, daß sich MIDI-Musik über normale Soundkarten einfach jämmerlich anhört und eher als Hintergrundmusik für das Kasperletheater eignet.

    1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
          -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
         - JavaScript und DHTML um jeden Preis?

    Naja, gilt eben abzuwägen. Wenn du designorientiert arbeitest, d.h. Design zu verkaufen hast, wirst du wohl um solche Sachen nicht herumkommen, aber z.B. für einen einfachen Shop sind solche Dinge eindeutig zuviel.

    Das sind nur einige der Fragen die mir so durch dem Kopf gehen, wenn die Rede von "stilvollen Seiten" ist.

    Was sehr oft mißachtet oder vergessen wird, ist eine klare Navigation, die ohne groß Probieren funktioniert und zum Ziel führt. Fühlt sich ein Besucher erst einmal in einer Site verloren, ist er faktisch schon weg und kommt so schnell nicht wieder, sei die Seite auch noch so bunt. Hier sollte meiner Meinung nach viel mehr Wert gelegt werden, denn eine reibungsarme und funktionale Navigation ist der Grundstein dafür, daß ein Besucher auch mal eine andere Seite probiert und etwas umherläuft.

    Gruß,
    -besim

  4. Gute Frage,

    Leider kann ich jetzt nicht eine Definition eines Designhandbuches runterbeten.
    Ich denke, daß verschiedene Größen eine Rolle spielen.
    Vielleicht können wir gemeinsam ein paar Regeln erkennen:
    1. Einheitlichkeit: man kann es auch Corporate Identity (CI) oder Corporate Design (CD) nennen. Es bezieht sich auf Schriftart, Grafik, Satzvorgaben etc.. Der Sinn ist, daß der Besucher schon am gleichmäßigen Design und Aufbau erkennt, auf welcher Site er sich befindet.

    2. Datentransfer: Natürlich können Audi oder Siemens ihre Sites auf "verkehrsgünstigen" Servern positionieren. (Siemens hat glaub ich ein eigenes Backbone - geht das?) Meine eigene Site liegt dagegen auf einem 25,-DM/Monat-Server und der spart u.a. ander Anbindung. Das bedeutet für Audi, daß sie alle Spielerein auf den Sites veranstalten können und der Flaschenhals eigentlich die Anbindung des Besuchers ist. Ich hab dagegen schon mit sehr wenigen Grafiken erhebliche Downloadzeiten erzeugt. Gerade hier sind die DHTML Techniken ein wirklicher Segen weil sehr viel Design mit sehr wenig Grafik auskommt. Allerdings will ich die mittelalten Browser auch bedienen und deshalb Punkt 3.

    3. Verfügbarkeit: Natürlich sollte die Site von möglichst vielen geslesen werden können. Aber der kleinste gemeinsame Nenner ist schwer zu definieren oder einzuhalten. Wie sieht eigentlich  die Audi-Site - um beim obigen Beispiel zu bleiben -  auf einem PSION aus???

    4. Ausgewogenheit: Ich denke, daß Design immer auch im Zusammenhang mit Funktion stehen sollte. Deshalb gefallen mir auch die Produkte von BRAUN sehr gut. Alles was keine Funktion hat (dazu zählt auch Orientierung, Farbcodes, Unterstreichung von wichtigen Inhalten) ist eigentlich Kitsch. Kitsch sind zum Beispiel Sammeltassen. Tolles Beispiel, oder? Denn aus diesen Tassen hat niemand getrunken und wird niemand trinken. Das ist doch wirklich Schwachsinn, oder? Natürlich sollte eine stilvolle Site sowas nicht enthalten - denk ich.

    Jan van der Walden

  5. Hi, eine tolle Frage, ich wünschte diese Fragen liessen sich pauschal beantworten.
    Aber ich kann ja mal meine ganz persönliche Subjektive Meinung äußern.

    » »1) Was zeichnet eine gute Seite als gut aus?

    - "gut verpackt ist halb ge(ver)kauft"?

    • Aber wie im richtigen Leben ist man auch im Netz vor Mogelpackungen nicht sicher. Es gibt viele Seiten die Grafisch toll sind (wie man nach einiger Ladezeit feststellt) und Inhaltlich völlige öde, am besten noch mit einem super-duper-animierten Baustellenlogo versehen.

    -Quellentext: auskommentiert oder nicht?

    Ich kommentiere HTML-Quellentext nicht aus, achte aber auf eine einigermaßen gute Lesbarkeit. Allerdings benutze ich zum erstellen auch Homesite 4.0, da werden mir die entsprechenden Elemente auch schön farbig präsentiert, so das auch der verworrenste Code halbwegs übersichtlich bleibt.  JavaScrip und Stylesheets kommentiere ich hingegen aus, wenn ich ich die Elemente auch in anderen Dateien weiterverwenden will.

    Die Kommentare sparen bedeutet ja auch Speicherplatz sparen und den Seitenaufbau beschleunigen.  Einer der der Punkte die m. E. eine "gute" Seite auszeichen. Dazu kommt noch kompatibilität zu möglichst vielen Browsern und INHALT.

    -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?

    Keine Ahnung,  Hauptsache der Quelltext ist lesbar und nicht in einer einzigen Zeile zusammengematscht.

    1. Wieviel Grafik ist zuviel?

    Grafik nur um Cool zu sein finde ich bedenklich. Ansonsten ist es wie bei den Printmedien.
    Ein Bildband hat Bilder, ein Roman Text und eine Zeitschrift Text mit unterstützenden Bildern.
    Es kommt also darauf an was man erreichen oder zeigen möchte. Die Information sollte immer im Vordergrund stehen. Grafiken die die Navigation erleichtern oder den Inhalt verdeutlichen (z.B. das Produkt zeigen, oder eine Wegskizze etc.) sind immer gut ("Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte").

    Längere Texte als Grafik darzustellen finde ich hingegen extrem Problematisch und ist sicher zuviel des "guten".

    1. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?

    Bitte nur als auswählbare Option. Erstens nervt das Midigedudel meist und 2. gibt es auch Rechner ohne Soundkarte und wozu sollen die die Musikdateien laden müssen.

    Aber trotz allem finde ich Sounds (z.B. Tondocumente, MP3-Dateien, etc.) sehr interessant und wenn es zum Thema paßt.......

    1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
          -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
         - JavaScript und DHTML um jeden Preis?

    Da für mich die Lesbarkeit mit verschiedenen Browsern (abwärtskompatibilität) im Vordergrund steht mache ich um Shockwave und DHTL noch einen Bogen, die Sachen sehen zwar meist sehr beeindruckend aus, aber wozu wenn nur ein Bruchteil der Surfer überhaupt was davon zu sehen bekommt.

    JavaScrip ist mittlerweile doch so verbreitet, das es als Ergänzung zu HTML sehr gut einsetzbar ist. Solange man es nicht übertreibt bleiben die Seiten auch mit älteren Browsern noch voll Funktionsfähig.

    Das sind nur einige der Fragen die mir so durch dem Kopf gehen, wenn die Rede von "stilvollen Seiten" ist.

    Und das waren die Antworten die mir so einfallen.

    Viele Grüße Carsten.

    1. -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?
      Keine Ahnung,  Hauptsache der Quelltext ist lesbar und nicht in einer einzigen Zeile zusammengematscht.

      Da wird dir jeder richtige Programmierer wiedersprechen. Ich auch. Das Quelltextdesign ist bei grossen Projekten mindestens genausowichtig wie der Inhalt selbst.

      1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
            -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
           - JavaScript und DHTML um jeden Preis?
        Da für mich die Lesbarkeit mit verschiedenen Browsern (abwärtskompatibilität) im Vordergrund steht mache ich um Shockwave und DHTL noch einen Bogen, die Sachen sehen zwar meist sehr beeindruckend aus, aber wozu wenn nur ein Bruchteil der Surfer überhaupt was davon zu sehen bekommt.

      Ich wuerde 80 bis 90% der user, die einen Browser der 4ten Generation haben nicht als "nur ein Bruchteil bezeichnen"

      Ansonsten siehe meine Kommentare weiter unter.

      1. Da wird dir jeder richtige Programmierer wiedersprechen. Ich auch. Das Quelltextdesign ist bei grossen Projekten mindestens genausowichtig wie der Inhalt selbst.

        Wie gesagt, ich achte darauf, daß der Quelltext lesbar bleibt, und wo später Fragen auftauchen können füge ich auch Kommentare ein, aber sonst versuche ich Kommentare zu vermeiden.

        1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
              -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
             - JavaScript und DHTML um jeden Preis?
          Da für mich die Lesbarkeit mit verschiedenen Browsern (abwärtskompatibilität) im Vordergrund steht mache ich um Shockwave und DHTL noch einen Bogen, die Sachen sehen zwar meist sehr beeindruckend aus, aber wozu wenn nur ein Bruchteil der Surfer überhaupt was davon zu sehen bekommt.

        Ich wuerde 80 bis 90% der user, die einen Browser der 4ten Generation haben nicht als "nur ein Bruchteil bezeichnen"

        Na gut, na gut, Bruchteil ist vielleicht etwas übertrieben, aber da ich schon bei etlichen Leuten Shockwave nach oder neuinstallieren durfte weil irgendwie nichts richtig funktionierte glaube ich fest daran, daß nicht jeder der einen 4er Browser nutzt auch über das entsprechende Plug-In verfügt, oder wenn vorhanden, das es richtig eingerichtet ist.

      1. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
            -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
           - JavaScript und DHTML um jeden Preis?
        Da für mich die Lesbarkeit mit verschiedenen Browsern (abwärtskompatibilität) im Vordergrund steht mache ich um Shockwave und DHTL noch einen Bogen, die Sachen sehen zwar meist sehr beeindruckend aus, aber wozu wenn nur ein Bruchteil der Surfer überhaupt was davon zu sehen bekommt.

      JavaScrip ist mittlerweile doch so verbreitet, das es als Ergänzung zu HTML sehr gut einsetzbar ist. Solange man es nicht übertreibt bleiben die Seiten auch mit älteren Browsern noch voll Funktionsfähig.

      dazu meine ich:

      DHTML ist aber auch ganz gut so machbar, dass es auch mit alten Browsern gut aussieht.
      Und selbst wenn man sich auf DHTML, JS und CSS einlaesst:
      fuer alte Browser sieht das meisst aus wie HTML 1.0
      oder so.

      Gruss, Matz

  6. Hallo Thomas und Webdesigner!!!

    1. Was zeichnet eine gute Seite als gut aus?
          - "gut verpackt ist halb ge(ver)kauft"?
          -Quellentext: auskommentiert oder nicht?
          -gibt es sowas wie "Quellentextdesign"?
    2. Wieviel Grafik ist zuviel?
    3. "Sie hören: Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3" wann ist Musik und wieviel ist gerechtfertigt oder erwüscht?
    4. Wo ist die Grenze zwischen "zumutbaren" und "fortschrittlichen"?
          -Shockwave Flash & Co. -Seiten mit 664Kb -?
         - JavaScript und DHTML um jeden Preis?

    Vielleicht hin und wieder Stefans Karzauninkats "Goldene Regel für schlechtes HTML" lesen!!!

    Sehr gut ist auch:

    <img src="../../xeng.gif" alt=""> http://www.jeffglover.com, dort bitte den "Sucky to Savvy"-Part wählen. Ist lustig gemacht und gut erklärt!

    Bis danndann

    PAF (patrickausfrankfurt)

  7. Hallo,

    ich hab auch noch eine wahrhaft stilvolle Seite gefunden: http://www.notepad.org/ - man kann das tolle Produkt sogar "downloaden" <g>

    viele Gruesse
      Stefan Muenz

    1. Hallo,

      ich hab auch noch eine wahrhaft stilvolle Seite gefunden: http://www.notepad.org/ - man kann das tolle Produkt sogar "downloaden" <g>

      viele Gruesse
        Stefan Muenz

      Hallo Stefan!

      Wenn ich den Quelltext von der Seite ansehe, besonders die "meta-Angaben", na ja..... 24 mal 'notepad' zu schreiben.....damit die Seite öfters als Treffer in den Suchmaschinen kommt?
      Zwieflen sie selbst an der Qualität ihrer Seiten?

      Grüße
      Thomas

      1. Hallo Thomas,

        Wenn ich den Quelltext von der Seite ansehe, besonders die "meta-Angaben", na ja..... 24 mal 'notepad' zu schreiben.....damit die Seite öfters als Treffer in den Suchmaschinen kommt?

        Ich nehme an, sie wollten damit die Effizienz der fuer Notepad so typischen und ungeheuer leistungsfaehigen Editierbefehle "Copy" und "Paste" demonstrieren ;-)

        viele Gruesse
          Stefan Muenz