Korrekt, so klingt es. Es klingt so, als ob da jemand die fremden Inhalte einfach in ein kleines Framelein der eigenen Seiten gestopft hat, so dass es wie ein eigener Inhalt aussieht. Aber es handelt sich in all den skandaloesen Faellen, die hier immer wieder angeprangert werden, um ganz normale Links, die in der Regel ohne jede wirtschaftliche Absicht gesetzt wurden, sondern in der Regel sogar deshalb, weil der Link-Setzende das verlinkte Angebot prima findet.
Naja, so wie ich das Urteil gelesen habe, tendiere ich hier eher dazu zuzustimmen. Wenn ich eine Firmenhomepage haette, mir viel Muehe gegeben haette Informationen fuer die Zielgruppe zu sammeln und zur Verfuegung zu stellen UND dann kommt mein aergster Konkurent daher und bindet diese meine Arbeit in ein
eigenes Frame ein,
Stop - so war es nicht. Wir haben den Fall in der online-recht Liste von Anfang an mitverfolgt.
Das war ein klassisches
<a href="http://-uri_Konnkurrent-.de/pfad/Werbeangebot_oertlicherGewerbetreibender.htm">
oertlicherGewerbetreibender</a>
Ich kann leider nicht mehr sagen, ob noch ein target="_blank"> dabei war, auf jeden Fall kein INFRAME link oder so (Da hätte ich auch was gegen;).
War alleine eine Untereinanderreihung von ca. 20-30 Links von so einfachen HTML Seiten mit Hinweisen auf den Geschäftsbetrieb von örtlichen Gewerbtreibenden.
In dem Sinne kein "Zueigenmachen" (zumindest nicht nach meiner Auffassung ;)
Nur zur Klarstellung ....
CU Boris
ohne darauf hinzuweisen, dass man nichtmehr seine Inhalte betrachtet. Dann wuerde ich nicht vor Gericht ziehen, aber waere stinksauer und wuerde ein Script einbauen, was Frames aufloest :-) Wenn der wirtschaftliche Schaden spuerbar waere, dann sollte man vielleicht wirklich vor Gericht ziehen.
Viele Gruesse, Thomas Hieck