Warum so viel Aufhebens? Auswerten kann man doch selber, so nimmt man sich doch nur selbst evtl. interessante Informationen weg. Also einfach
df;
oderdf -k; # Ausgabe in kBytes, nicht in Blocks-k lautet zumindest unter Solaris die Option, bei anderen Unixen mag das anders sein.
Der Pfad zu df ist bei mir /usr/sbin/df aber das mag auch mit dem OS variieren.
Sowohl die Parameter als auch das Ausgabeformat ist plattformabhängig (ggf. sogar abhängig vom Wert der Environmentvariable $LANG) - also im Dialog (telnet) ausprobieren und dann parsen.
Ich würde "df -k <pfad>" probieren, was ggf. "df -k" auf das Dateisystem anwendet, welches <pfad> enthält (in AIX geht das jedenfalls); das spart das Filtern von Zeilen.
Eventuell ist sogar das verwendete "df" wichtig: /usr/bin/df ist nicht gleich /usr/ucb/df usw. ... ja, UNIX ist was Hübsches ...