Cheatah: Grundgedanke des konfigurierbaren Browsers?

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Hi,

  • Mir würde schon eine Schriftart reichen, von der ich wüsste, dass Sie ab einer bestimmten Version eines Browsers als gegeben vorausgesetzt werden kann.

dies ist gegeben bei 'serif', 'sans-serif' und 'monospaced'.

-warum kann man Schriftgrößen in einem Browser separat größer stellen, obwohl Menschen mit Sehproblemen die Schriftarten unter Windows beispielsweise generell größer stellen können.

Warum soll man nicht für einzelne Programme einstellen können, wie deren spezieller Inhalt dargestellt werden soll? Viele Programme haben beispielsweise nur wenig Fließtext und dafür mehr Symbole, so daß man dort die Schrift kleiner stellen könnte, weil sie nicht den wesentlichen Informationsgehalt hat.

-warum kann man überhaupt Javascript im Browser deaktivieren, wenn jeder sagt, dass es kein Sicherheitsrisiko dabei gibt. Oder gibt es eins?

Klar: Das Risiko, daß der Browser bei miserabel gemachten Seiten abstürzt; und derer gibt es viele. Außerdem das Risiko, daß bei gewissen Seiten hunderte Fenster aufpoppen; und das Risiko, daß es Leute nervt. Nebenbei noch das Risiko, daß ein Webmaster bewußt Informationen verschleiert ('window.status' et.al.), was eigentlich unter "nerven" fällt.

Ich finde, Programme gleich welcher Art sollten bis ins Detail konfigurierbar sein. Letztlich ist es doch Sache des Benutzers, was er möchte und was nicht - niemand kann das vorher wissen; nicht der Programmierer, und schon gar nicht der Seitenersteller bzw. Informationslieferant. Mir hat selbst Opera noch zu wenig Einflußmöglichkeiten, und dort kann man schon verflucht viel konfigurieren.

Cheatah