Hallo,
zuerst einmal Danke für Deine spannende Vorrede ;-)
Eine Projektbezogene typsierung von Links macht natürlich zuerst einmal nur dann Sinn, wenn genug kategorisierbare verlinkbare "Substanz" vorhanden ist. Auch müssen diese "Kategorieren" für die Leser sofort einleuchtend sein, und zwar schon bevor sie den ganzen entsprechenden Inhalt aufgenommen haben. (...und sich dann quasie nur Rückwärts das System erklären können....) Erwartet man eine mit der Materie vertrauten Lesegruppe, so kann man da natürlich schon etwas großzügiger sein.
Auch wenn Du die Technik selber erst einmal aussen vorgelassen hast, sollte bei Verwendung von Symbolen (mein Favorit bei Textlinks) darauf geachtet werden, das die entsprechenden Icon möglichst selbstredend sind. (Es ist im Internet ziemlich dämlich, immer zu einer Legende scrollen zu müssen um die noch soweit durchdachte Farbsystematik zu verstehen ;-) )
Auch sollte man der Versuchung einer zu weit gehenden Unterteilung widerstehen, aber das sind ja auch schon fast wieder technische Aspekte.
Übrigens findet man "auch" außerhalb von selfhtml ;-) eine schon langsam Standart werdenen Typisierung von Links. Für Links, die aus einer "Site" herausführen und einer, die innerhalb der Site bleiben. Meistens mit einem kleinen Pfeil der "innerhalb" eines Rechteckes bleibt (interner Sitelink) und ein Pfeil, der aus dem Rechteck rausbricht (externer), manchmal noch einen dritten: ein Pfeil, der aus einem Rechteck in ein zweites führt (externer link der ein neues Fenster öffnet....).... Diese Symbole sind meistens so groß wie die Schrift und stören den Lesefluß kaum. (finde ich)
Chräcker