Hallo,
gut, wie weiß ich jetzt, aber ich schätze eine E-Mail mit einer warum-Frage an Tripod ist wahrscheinlich so sinnvoll, wie die Frage ausdrucken und meinem Sohn (ein Jahr) geben....
Das man cookies gemeinhin auch und wahrscheinlich zur Identifikation nutzt ist mir auch klar. Nur was hat nun ein Internetplatzanbieter davon wenn er weiß, wie oft jemand ein dort von einem Mitglied gespeichertes Bild (Datei?) abholt?
Also ich könnte mir schon vorstellen, dass der Hoster die Cookies vorschlägt (mehr ist es ja nicht, man kann sie ja schließlich abweisen) und auswertet, indem er sie in Log-Files speichert.
Folgendes wäre, gerade bei Bildern denkbar:
Der Kunde bietet beim Hoster rechtswidrige Inhalte an. Er wird vom Hoster entdeckt und angezeigt. Nach Auswertung des Cookie-Logs könnten auch alle Nutzer ermittelt werden, welche die rechtswidrigen Inhalte abgerufen haben.
Anderes Szenario:
Im Zuge der Durchsetzung besseren Verbraucherschutzes, könnte es geschehen, dass mal eine Art "Einzelabrufnachweis" zur Erläuterung des in Rechnung gestellten Traffics Pflicht wird, natürlich nach Anforderung des Kunden und gegen Gebühr ;-)). Dann hätte der Hoster die Pflicht, einen solchen nach bestem Wissen und Stand der Technik zu erstellen. Neben der Auswertung der HTTP-Logs, welche ja Anforderungen nach IP dokumentieren, könnte dann über Cookie-Logs versucht werden die Schwächen der IP-Identifikation (wechselnde IPs bei User-Agents, Proxy-Server) zu umgehen.
viele Grüße
Axel