Hallo Stefan!
Oh, auf eine Kinderkriegen-Ideologie wollte ich mit meiner Argumentation sicher nicht hinaus. Aber heutzutage wird sich die Entscheidung fuer Kinder vielerorts so schwer gemacht wie die, ob man den Rest seines Lebens im Kloster verbringen sollte. Und ob das noch normal ist, oder nicht viel mehr ein bedenkliches gesellschaftliches Defizit, halte ich durchaus fuer diskussionswuerdig.
Aber welche Entscheidung soll ich mit denn schwer machen, wenn nicht die einen Menschen in die Welt zu setzen? Kann ich meinem Kind bieten was ich ihm gern bieten möchte? Fühle ich mich emotional stark genug dieses Kind auf die Welt die es erwartet vorzubereiten? Würde mich einen evtl. Verlust dieses Kindes verkraften?
Ich denke sich die Verantwortung ein neues Leben in die Welt zu setzen aufzuerlegen sollte vor allem im Interessen dessen sehr gut überlegt sein.
Grüße
tulmer