Hi,
Dann solltest du jeweils das gleiche Lineal verwenden ;-)
Ich habe das nie gemacht, es sind lediglich meine optischen erfahrungen beim betrachten meiner Homepages auf dem gleichen monitor bei unterschiedlichen auflösungen. Zu bemerken sei zudem, dass mein Monitor ein <17-zoll ist (weißt du, mit diesen zoll-einheiten kenne ich mich nicht so aus, auf jeden fall sollte es bei 800*600 die richtige größe im vergleich zur "Originalgröße" sein (1 zentimeter auf dem monitor ^= 1cm in wirklichkeit)), und die Bilder macht er bei 800*600 immer größer, doch der in 12px geschriebene text hat die gleiche größe.
Im Ernst: Wenn einen 17-Zoll-Bildschirm hättest, beträge die sichtbare Diagonale etwa 16 Zoll, womit sich bei einem genormten Seitenverhältnis von 4:3 ein sichtbare Breite von etwa 13 Zoll ergäbe.
Auf diesem Bildschirm hat ein Pixel nun bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln die Breite von einem 1024stel von 13 Zoll, also etwa 0,013 Zoll oder 0,03 Zentimeter.
Auf dem gleichen Bildschirm hat ein Pixel nun bei einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln die Breite von einem 800stel von 13 Zoll, also etwa 0,016 Zoll oder 0,04 Zentimeter.
Da die Bildschirmauflösung hier dem Seitenverhältnis der Bildröhre entstricht, muss die Höhe eines Pixels seiner eben berechneten Breite entprechen. Damit wäre ein 10 px hohes Zeichen im einen Fall rund drei, im anderen Fall rund vier Millimeter hoch.
Fazit: Du berufst dich auf Messungenauigkeiten.
sdhd
Das macht monitorunabhängiges Design so schön.
Um eben dies zu erreichen, verwende besser "em" oder "%".
*verwirrt* - ich meine nicht etwa was ganz freies, sondern pixelgenauigkeit monitorunabhängig.
WauWau
Wau - hier ist mein Selfcode:
ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
[mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]