Hallo,
Annahme:
<div id='menue'>
<!-- Menüstruktur -->
</div>
#####################################################
Dann hast Du ab dem Element document.getElementById('menue') eine Menge (Datenfeld) an Kindelementen, die sich hervorragend rekursiv auf ihre IDs prüfen lassen.
Beispiel:
<div id='menue'>
<ul>
<li id='ID1'>Haupt
<ul>
<li id='ID1_1'>Unter1</li>
<li id='ID1_2'>Unter2</li>
</ul>
</li>
<!-- usw. -->
</ul>
</div>
#####################################################
Somit sind Kindelemente bspw. durch
var x=document.getElementById('menue')
for(var i=1;x.getElementById('ID'+i);i++)
{
mach_was_mit(x.getElementById('ID'+i))
}
erfassbar.
Alles weitere ist dann nur noch eine Funktion, die rekursiv auf die von Dir neuzuwählenden(!) IDs zugreift.
Haupt ID_1
Unter ID_1_1
Unter ID_1_2
Haupt ID_2
Unter ID_2_1
Unter ID_2_2
(so sind sie rekursionsfreundlicher ;)
Gruß aus Berlin!
eddi
wahsaga (http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2004/9/90932/#m546295)
> vielleicht könnte man für heteros eine "strict"-DTD zu grunde legen [...oder...] eine darauf anwendbare CSS-eigenschaft 'sex'
In dem Sinne: Ein -Hoch- auf die Liebe zwischen Menschen! ;)