Danny: Frage bzgl. zweier Festplatten

Hallo,

habe gerade eine zweite Festplatte in meinen Rechner eingebaut, auf welcher ich meine Programme ablagern will. Kann ich jetzt einfach den Ordner "Programme" (WinXP) von der alten Festplatte ausschneiden und in die Neue einfügen, oder wie mache ich das?

Gruß
Danny

  1. Hi Danny,

    habe gerade eine zweite Festplatte in meinen Rechner eingebaut, auf welcher ich meine Programme ablagern will. Kann ich jetzt einfach den Ordner "Programme" (WinXP) von der alten Festplatte ausschneiden und in die Neue einfügen, oder wie mache ich das?

    Das tu lieber nicht, denn die Speicherorte der Programme sind vielfach verdrahtet.

    Viele Grüße
    Mathias Bigge

    1. Hi Mathias,

      wie kriege ich denn sonst meinen Programmordner da 'rüber? Muss ich das ganze OS auf die neue Festplatte verfrachten?

      Gruß
      Danny

      1. hallo,

        wie kriege ich denn sonst meinen Programmordner da 'rüber?

        Mit rund 4 Stunden Korrekturarbeit an der registry. Du kannst alle Programmverzeichnisse zuerst kopieren, dann von Hand _alle_ rund zweitausend Einträge "C:\Programme" in der registry ändern, dann den Rechner neu starten und wenn du Glück hast, kannst du dann den alten "Programme"-Ordner löschen. Da aber außerordentlich viele systemkritische Dinge dabei verändert werden, ist eher davon auszugehen, daß du dir dein System zerschießen wirst.

        Muss ich das ganze OS auf die neue Festplatte verfrachten?

        Nein. Es sei denn, du willst es sowieso neu installieren. Aber selbst dann muß auf der ersten primären Partition der ersten Platte einiges liegen, z.B. boot.ini, ntldr und ntdetect.com.

        Also laß es lieber, da du auch bisher keinen Grund für deinen Wunsch angegeben hast.

        Grüße aus Berlin

        Christoph S.

      2. hallo Danny,

        unter beachtung Mathias' warnender aussage ist eine sichere variante:

        du kannst den programmordner (C:\Programme ?) auf deine neue platte _kopieren_ und dann in der registry den schlüssel dorthin ändern. da das nicht soooo einfach/ungefährlich ist, empfehle ich den einsatz eines entsprechnden tools. wie zb. die TweakUI. für XP hier: http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx

        • installieren und
        • unter 'My Computer' für 'Program Files' den neuen Pfad eintragen

        nach nem neustart sollte alles funxen.

        programme, die in *.ini-dateien ihre pfade speichern, wirst du dann neu einrichten (_nicht_ neu installieren!!!) müssen.

        ich würde den programmordner auf der ersten platte ein paar tage als backup behjalten - wenn alles funxt: löschen.

        wie kriege ich denn sonst meinen Programmordner da 'rüber? Muss ich das ganze OS auf die neue Festplatte verfrachten?

        da deine neue festplatte mit großer sicherheit die schnellere ist, wäre das nicht die schlechteste idee (zzgl. neuinstallation aller programme) - das entspricht aber weniger deiner frage ;-) mit der trennung OS/Apps auf zwei physikalische platten hast du in jedem fall einen geschwindigkeitsvorteil.

        wenn du noch einen tipp haben willst:
        lege _bevor_ du irgendwas drauf kopierst die auslagerungsdatei dorthin, mit fester größe: pauschal auf 1,5x größe deines arbeitsspeichers.

        grüße aus Leipzig
        willie

        --
        ss:| zu:} ls:# fo:| de:] va:} ch:? sh:( n4:( rl:° br:> js:| ie:% fl:( mo:}
        http://emmanuel.dammerer.at/selfcode.html
        1. hallo,

          TweakUI. für XP hier: http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx

          • installieren und
          • unter 'My Computer' für 'Program Files' den neuen Pfad eintragen

          TweakUI ist in der Tat ein sehr nützliches Werkzeug, erfüllt aber nicht "alles". Es läßt einige hundert Werte "C:\Programme" in der registry unberührt.
          "My Computer", was du mit TweakUI einzustellen empfiehlst, ändert den Wert für "ProgramFilesDir" in der registry, der viermal vorkommt. Das kann man zur Not auch noch von Hand machen. Genauso kann man dann auch noch "CommonFilesDir" umstellen, das entspricht "Gemeinsame Dateien".
          Der Effekt ist, daß Programme, die neu eingerichtet werden, dann eben gleich am neuen Ort installiert werden. Für das "Umlagern" bestehender Programme  -  vor allem der Systemprogrammordner  -  reicht das _nicht_ aus. Und es gibt einige solche Systemprogrammordner, die man _nicht_ endgültig loswerden kann, beispielsweise der leere Ordner "xerox" oder "msn gaming zone".

          Problematisch werden solche Radikaloperationen, wenn man das auch noch mit "Dokumente und Einstellungen" versucht. Mich hat bereits bei seinem ersten Auftauchen in Win95 der Name dieses Ordners gestört (ist mir zu lang). Prinzipiell funktioniert das auch, aber dort liegen ein paar Dinge wie die Benutzerkonten, die sich selbst bei erfolgreichem "Verschieben" nur schwer löschen lassen.

          Aber wenn wir schon bei diesem Thema sind: Ich habe seit Win95 grundsätzlich solche Einstellungen, so daß es "C:\Programme" und "C:\Dokumente und Einstellungen" bei meinem Windows grundsätzlich nicht gibt  -  und darüber hinaus liegen auch "Favoriten", "Eigene Dateien" und einiges andere in einem eigenen Ordner "C:\Temp". Das bringt tatsächlich Vorteile, falls man sich mal irgendwo einen Virus oder Wurm einfängt, oder falls man das System zerschossen hat und neu einrichten muß. Aber es ist ein massiver Eingriff in das Gesamtsystem, der insgesamt die Umsatellung mehrerer tausend registry-Einträge verlangt, und falls man bereits Microsoft Office (Word ...) installiert hat, kann das zwei Tage dauern, weil dann beispielsweise auch ein paar Schriften umgestellt werden müssen. Das Ganze läßt sich eigentlich nur dann wirklich bewältigen, wenn man zusätzlich irgendein "Reinigungstool" für die registry hat wie beispielsweise "TuneUp". Wer sich mit dem Windows-System nicht wirklich gut auskennt, sollte Experimente mit derart tiefgreifenden Auswirkungen nur dann machen, wenn er grundsätzlich bereit ist, sein System notfalls drei- oder viermal neu aufzuspielen. Die Gefahr, das Gesamtsystem lahmzulegen, ist sehr groß.

          nach nem neustart sollte alles funxen.

          "funxen"?

          programme, die in *.ini-dateien ihre pfade speichern, wirst du dann neu einrichten (_nicht_ neu installieren!!!) müssen.

          Nein, das ist nicht unbedingt nötig. Es gibt auch nicht mehr viele, die solche "ini"-Dateien benötigen, genau dafür wurde ja die registry vor ein paar Jahren erfunden. Allerdings sollte man solche Umstellungen sofort vornehmen, nachdem das System selbst installiert wurde und noch gar nichts anderes Zusaätzliches existiert.

          ich würde den programmordner auf der ersten platte ein paar tage als backup behjalten

          Das ist wichtig, ja.

          lege _bevor_ du irgendwas drauf kopierst die auslagerungsdatei dorthin, mit fester größe

          SWAP verlagern ist ebenfalls eine gute Idee, aber "feste Größe" sollte nicht gewählt werden, das kann zu Performance-Einbußen führen.

          Grüße aus Berlin

          Christoph S.

          1. hallo Christoph,

            TweakUI ist in der Tat ein sehr nützliches Werkzeug, erfüllt aber nicht "alles". Es läßt einige hundert Werte "C:\Programme" in der registry unberührt.

            (is ja auch von M$ selber ;)

            "My Computer", was du mit TweakUI einzustellen empfiehlst, ändert den Wert für "ProgramFilesDir" in der registry, der viermal vorkommt. Das kann man zur Not auch noch von Hand machen. Genauso kann man dann auch noch "CommonFilesDir" umstellen, das entspricht "Gemeinsame Dateien".

            traut sich auch nicht jede/r.

            Der Effekt ist, daß Programme, die neu eingerichtet werden, dann eben gleich am neuen Ort installiert werden. Für das "Umlagern" bestehender Programme  -  vor allem der Systemprogrammordner  -  reicht das _nicht_ aus. Und es gibt einige solche Systemprogrammordner, die man _nicht_ endgültig loswerden kann, beispielsweise der leere Ordner "xerox" oder "msn gaming zone".

            soweit korrekt. ich mache das (trotzdem) beinahe regelmäßig und installiere die zwei, drei programme, denen diese simple verfahrensweise nicht ausreicht, nochmals in den neuen ordner.

            Problematisch werden solche Radikaloperationen, wenn man das auch noch mit "Dokumente und Einstellungen" versucht.

            davon red ich ja erst mal gar nicht ;-)

            Mich hat bereits bei seinem ersten Auftauchen in Win95 der Name dieses Ordners gestört (ist mir zu lang).

            dito.

            Prinzipiell funktioniert das auch, aber dort liegen ein paar Dinge wie die Benutzerkonten, die sich selbst bei erfolgreichem "Verschieben" nur schwer löschen lassen.

            ...oder postfachkonten mit seit jahren gesammelten mails. wenn das schief geht. aua!

            Aber wenn wir schon bei diesem Thema sind: Ich habe seit Win95 grundsätzlich solche Einstellungen, so daß es "C:\Programme" und "C:\Dokumente und Einstellungen" bei meinem Windows grundsätzlich nicht gibt  -  und darüber hinaus liegen auch "Favoriten", "Eigene Dateien" und einiges andere in einem eigenen Ordner "C:\Temp". Das bringt tatsächlich Vorteile, falls man sich mal irgendwo einen Virus oder Wurm einfängt, oder falls man das System zerschossen hat und neu einrichten muß.

            wenn ich meine mehrere GB eigener dateien jedesmal löschen würde, würde ich mich ganz schön ärgern müssen. es reicht doch sowas wie 'D:\Eigene' anzugeben. ist auch nicht länger als 8+3 (im notfall)

            Aber es ist ein massiver Eingriff in das Gesamtsystem, der insgesamt die Umsatellung mehrerer tausend registry-Einträge verlangt, und falls man bereits Microsoft Office (Word ...) installiert hat, kann das zwei Tage dauern, weil dann beispielsweise auch ein paar Schriften umgestellt werden müssen.

            Office gehört zu den oben genannten.

            Das Ganze läßt sich eigentlich nur dann wirklich bewältigen, wenn man zusätzlich irgendein "Reinigungstool" für die registry hat wie beispielsweise "TuneUp". Wer sich mit dem Windows-System nicht wirklich gut auskennt, sollte Experimente mit derart tiefgreifenden Auswirkungen nur dann machen, wenn er grundsätzlich bereit ist, sein System notfalls drei- oder viermal neu aufzuspielen. Die Gefahr, das Gesamtsystem lahmzulegen, ist sehr groß.

            naja. man verschiebt ja schlicht den programmordner. systemeinstellungen bleiben unberührt, evtl. fehlende bibliotheken sind leicht in den systemordner zu kopieren usw.

            "funxen"?

            neupost für 'funktionieren'

            Nein, das ist nicht unbedingt nötig.

            unbedingt stand bei mir nicht.

            Es gibt auch nicht mehr viele, die solche "ini"-Dateien benötigen, genau dafür wurde ja die registry vor ein paar Jahren erfunden.

            jepp! (neupost: ja!, eben!)

            Allerdings sollte man solche Umstellungen sofort vornehmen, nachdem das System selbst installiert wurde und noch gar nichts anderes Zusaätzliches existiert.

            dito!

            SWAP verlagern ist ebenfalls eine gute Idee, aber "feste Größe" sollte nicht gewählt werden, das kann zu Performance-Einbußen führen.

            dazu muss ich bemerken, dass ich das ohne tiefgreifende kenntnis der aktuellen tatsachen seit Win9x mit mir rumschleppe. die idee dahinter ist:

            • eine datei bestimmter größe muss nicht bei jeder anforderung in der größe neu zugewiesen (mechanische operation auf der platte) werden
            • eine unveränderliche datei bestimmter größe wird selten (nie ;) fragmentiert; da windows nun wirklich ständig drauf zugreift, schenke ich dem punkt besodnere beachtung
            • Windows 5.x geht wohl viel besser als früher mit der dynamischen auslagerungsdatei um; es wäre wohl am klügsten, eine freie platte für eine dynamische swap bereit zu halten, dann wäre das problem ad acta gelegt
            • da Windows standardmäßig als max-wert das anderthalbfache des RAM angibt, halt ich mich an diese vorgabe. afaik bringen zu große swaps ebenfalls probleme (abgesehen vom fehlenden platz)
            • also empfehle ich immer eine möglichst frühzeitig (am schnellen rand der platte) angelegte swapdatei fester größe

            gegenargumente werden gerne entgegengenommen! :-D

            grüße aus Leipzig
            willie

            --
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            1. Hallo,

              ich darf mich doch in die Diskussion einmischen? :)

              TweakUI ist in der Tat ein sehr nützliches Werkzeug, erfüllt aber nicht "alles". Es läßt einige hundert Werte "C:\Programme" in der registry unberührt.
              (is ja auch von M$ selber ;)

              Nicht nur das. Es ist auch nicht dafür gedacht, bestehende SW-Installationen zu manipulieren, sondern setzt mit dieder Funktion nur ein neues Standardverzeichnis für _neue_ Installationen.

              Der Effekt ist, daß Programme, die neu eingerichtet werden, dann eben gleich am neuen Ort installiert werden. Für das "Umlagern" bestehender Programme - vor allem der Systemprogrammordner - reicht das _nicht_ aus.

              Richtig. Das ist auch, wie gesagt, nicht so vorgesehen.

              Und es gibt einige solche Systemprogrammordner, die man _nicht_ endgültig loswerden kann, beispielsweise der leere Ordner "xerox" oder "msn gaming zone".

              Ach ja? Auf meiner Win2k-Maschine habe ich jedenfalls keine Verzeichnisse mit diesen Namen. Aber trotzdem bin ich überzeugt, dass ich sie loswerden könnte, wenn ich sie hätte.

              Problematisch werden solche Radikaloperationen, wenn man das auch noch mit "Dokumente und Einstellungen" versucht.

              Wieso? Hab ich erst neulich gemacht, ich fand's trivial. Hat eine knappe halbe Stunde gedauert, dann hatte ich meine sämtlichen Benutzerprofile in E:\Profile - und zwar komplett. Den fürchterlichen Bandwurm "C:\Documents and Settings" habe ich inzwischen entsorgt... aah, wunderbar!

              Mich hat bereits bei seinem ersten Auftauchen in Win95 der Name dieses Ordners gestört (ist mir zu lang).

              Häää? In Win95 gab's den noch gar nicht! Win95 und Win98 haben Benutzerprofile -wenn man sie überhaupt eingerichtet hat- analog zu NT in C:\Windows\Profiles abgelegt. Bei ME bin ich mir nicht ganz sicher, und erst XP/2000 sind AFAIK auf den Dreh mit "Dokumente und Einstellungen" gekommen.

              Prinzipiell funktioniert das auch, aber dort liegen ein paar Dinge wie die Benutzerkonten, die sich selbst bei erfolgreichem "Verschieben" nur schwer löschen lassen.

              Völlig problemlos.  :)

              ...oder postfachkonten mit seit jahren gesammelten mails. wenn das schief geht. aua!

              Da machst du ja sicher ein Backup der Dateien, bevor du mit solchen Operationen anfängst? Na dann ist ja alles in Ordnung...

              Aber wenn wir schon bei diesem Thema sind: Ich habe seit Win95 grundsätzlich solche Einstellungen, so daß es "C:\Programme" und "C:\Dokumente und Einstellungen" bei meinem Windows grundsätzlich nicht gibt  -  und darüber hinaus liegen auch "Favoriten", "Eigene Dateien" und einiges andere in einem eigenen Ordner "C:\Temp". Das bringt tatsächlich Vorteile, ...

              Richtig, mache ich auch so. Ich bin da sogar noch radikaler: Alle systemnahen Verzeichnisnamen ins 8.3-Schema (nur für den Notfall, damit auch mal ein Eingriff von DOS aus möglich ist), und alle Benutzerdaten (also das komplette Profil mit allem pipapo) auf ein anderes Laufwerk - bevorzugt E:, weil ich auf D: meine Software installiere.

              Aber es ist ein massiver Eingriff in das Gesamtsystem, der insgesamt die Umsatellung mehrerer tausend registry-Einträge verlangt, ...

              Ein guter Editor, und dann Search & Replace über die gesamte Datei. :)

              ... und falls man bereits Microsoft Office (Word ...) installiert hat, kann das zwei Tage dauern, weil dann beispielsweise auch ein paar Schriften umgestellt werden müssen.
              Office gehört zu den oben genannten.

              Seit wann sind installierte Schriften (typischerweise C:\Windows\Fonts) ein Problem?

              Das Ganze läßt sich eigentlich nur dann wirklich bewältigen, wenn man zusätzlich irgendein "Reinigungstool" für die registry hat wie beispielsweise "TuneUp". Wer sich mit dem Windows-System nicht wirklich gut auskennt, sollte Experimente mit derart tiefgreifenden Auswirkungen nur dann machen, wenn er grundsätzlich bereit ist, sein System notfalls drei- oder viermal neu aufzuspielen. Die Gefahr, das Gesamtsystem lahmzulegen, ist sehr groß.

              Richtig. Ich sage nicht, dass jeder Amateur solche Eingriffe machen sollte. Aber für jemanden, der sich auskennt, ist es nicht weiter schlimm. Vorsicht ist auf alle Fälle angesagt!

              naja. man verschiebt ja schlicht den programmordner. systemeinstellungen bleiben unberührt, evtl. fehlende bibliotheken sind leicht in den systemordner zu kopieren usw.

              Gute Idee. Ich kontrolliere auch nach jeder Installation, ob ein Programm grundlos irgendwelche Bibliotheken im Windows-Verzeichnis oder irgendwo darunter abgeladen hat, und verschiebe die dann ins Programmverzeichnis (mit Anpassung der Registry-Einträge, klar). So bleibt meine Windows-Installation überschaubar.

              Es gibt auch nicht mehr viele, die solche "ini"-Dateien benötigen, genau dafür wurde ja die registry vor ein paar Jahren erfunden.

              Ja, aber IMHO falsch benutzt. Ich finde es _falsch_, wenn auch Anwendungen ihre Einstellungen in der Registry speichern, denn das macht es ja so unglaublich schwer, z.B. Programmeinstellungen von einem Rechner auf einen anderen zu übertragen. Die klassischen ini-Dateien sind da viel leichter handhabbar. Die Registry hätte für betriebssystemspezifische Daten vorbehalten sein sollen.

              SWAP verlagern ist ebenfalls eine gute Idee, aber "feste Größe" sollte nicht gewählt werden, das kann zu Performance-Einbußen führen.

              Im Extremfall, ja. Aber wenn man sie groß genug anlegt, sollte das kein Problem sein. Ich habe sie bisher auch _immer_ fest eingestellt - bei Win98 meistens z.B. 256MB, bei Win2k dürfen's auch mal 768MB sein. Damit habe ich reichlich Reserven.

              gegenargumente werden gerne entgegengenommen! :-D

              Zustimmung auch? :))
              Grüße aus Backnang,

              Martin

              1. hallö,

                gegenargumente werden gerne entgegengenommen! :-D
                Zustimmung auch? :))

                'türlich! :-)

                danke für unterstützung und
                grüße aus Leipzig
                willie

                --
                ss:| zu:} ls:# fo:| de:] va:} ch:? sh:( n4:( rl:° br:> js:| ie:% fl:( mo:}
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    2. hi!

      was in den anderen postings noch nicht erwaehnt wurde, aber afaik der fall ist: im programme-ordner sind nicht immer alle fuers programm notwendigen dateien.
      manche programme kopieren beim installieren auch einige dateien in verzeichnisse ausserhalb des programme-ordners, so z.b. in den system-ordner (z.b. C:\WINNT\system32).

      ich wuerde die software neu installieren. das ist die sauberste variante.

      prost
      seth

      1. hallo seth,

        was in den anderen postings noch nicht erwaehnt wurde, aber afaik der fall ist: im programme-ordner sind nicht immer alle fuers programm notwendigen dateien.

        das ist mal wahr. nicht selten werden eigene temp-ordner angelegt, ordner unterhalb 'Dokumente und Einstellungen' oder solche blöden sachen wie C:\MyMusic... diese sind weniger relevant und werden normalerweise bei programmstart neu angelegt. andre programmordner sollte man dann selbstverständlich dort belassen, wo sie sind.

        manche programme kopieren beim installieren auch einige dateien in verzeichnisse ausserhalb des programme-ordners, so z.b. in den system-ordner (z.b. C:\WINNT\system32).

        das beispiel passt nun gerade weniger, weil pfade unterhalb der systeminstallation in der ursprünglichen fragestellung nicht berührt werden. (und das sollte auch so bleiben ;)

        ich wuerde die software neu installieren. das ist die sauberste variante.

        die sauberste und die aufwändigste.

        danke für unterstützung und
        grüße aus Leipzig
        willie

        --
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