hi,
vielleicht könnte man für heteros eine "strict"-DTD zu grunde legen, und für homosexuelle eine "transitional"-variante, die dann auch das element <sonstige_person_des_gleichen_geschlechts> enthält - oder wäre das auch schon wieder als diskriminierend zu empfinden ...?
p.s.: aber vielleicht könnte man die sexuelle orientierung auch einfach über entsprechende ausprägungen des target-attributes angeben?
wobei auch das natürlich wieder eine transitional-variante der DTD erfordern würde ...
gruß,
wahsaga
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"Look, that's why there's rules, understand? So that you _think_ before you break 'em."
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