Hi Ludger,
wollen wir aber der Vollstaendigkeit halber nicht unerwaehnt lassen, dass:
1.) Demokratien die sehr starke Tendenz haben sich zu erhalten
Vielleicht ist das richtig, obwohl es doch Gegenbeispiele sich auflösender Demokratien gibt.benenne diese bitte.
Weimar, Chile, Russland vor Lenin, bei einigen Ländern gibt es regelmäßige Wechsel zwischen demokratischen Strukturen und Militärjuntas, z.B. in Pakistan und in der Türkei.
- das, was ist, ist, weil es ist
"Das Wirkliche ist das Vernünftige."
2.) Demokratien ausser dem "Kabeljaukrieg" bisher noch keine kriegsaehnlichen Konflikte ausgetragen haben
Verstehe ich richtig, dass Du dann die USA oder England nicht als Demokratien verstehst?
War da nicht ein ohne Waffen ausgetragener "militaerischer" Konflikt zwischen England und Island (200 TEinwohner seinerzeit) um, aeeh, Fisch?
Das ist keine Antwort auf meine wertgute Frage....
- Berührungspunkte zwischen den wesentlich national orientierten Konservativen der Weimarer Zeit und den Nazis waren vor allem gleiche Standpunkte in den sozialen Fragen.
Bitte erlaeutern!
Einigkeit darüber, dass es auf keinen Fall zu einer revolutionären oder besitzstandverändernden Lösung der massiven sozialen Krise kommen dürfe.
Die gemeinsame Hoffnung auf eine formierte Gesellschaft.
Der Glaube, dass eine Demokratie wirklich drückende soziale Probleme nicht lösen könne.
Viele Grüße
Mathias Bigge