Hallo Uschi.
Erklärst du mir, was ich auf informatisch unter einem Fallback zu verstehen habe?
Steht eine technisch weiter fortgeschrittene und umfangreichere Funktion „Bar“ nicht zur Verfügung, so sollte hierfür als Ersatzlösung (der Fallback) die ältere Funktion „Foo“ zur Verfügung gestellt werden, welche in Bezug auf die Grundwirkungsweise gleich ist. Damit soll versucht werden, zumindest ansatzweise die Wirkungsweise der Funktion „Bar“ in älteren bzw. „Bar“-unfähigen Clients nachzubilden, um so viele Clients wie möglich erreichen zu können.
Beispiel aus meinem Gästebuch (leicht modifziert):
if (bb.firstChild.nodeValue) {
// Code, wenn Client DOM-Funktionen versteht
}
else if (bb.innerText) {
// Code, wenn Client zumindest innerText versteht
}
innerHTML und das Fehlen einer wenig geschwätzigen DOM-Möglichkeit, einem Element ein paar unterschiedliche Kinder zu verpassen, ist übrigens so ein Punkt, warum ich bei Selfcode zum Thema Validität manchmal sagen möchte: va:(
Ich verstehe nicht, was du hiermit sagen möchtest.
Warum meinst du die DOM-Funktionen als geschwätzig (?) zu titulieren und was hat das mit Validität zu tun?
Würde innerHTML nicht von so vielen Browsern akzeptiert, wäre das erste was ich tun würde, mir eine Funktion zu schreiben, die denselben Effekt hätte.
Warum? Wenn im selben Atemzug die DOM-Funktionen rund um das node-Objekt gänzlich unterstützt würden, wäre dieser Umstand an sich schon erfreulich.
Oder beziehst du dich hier auf die Einfachheit, mit der man verarbeitbares HTML einfügen kann?
Wenn ja, dann hat dies nichts mit dem Ansatz des Document Object Models zu tun, da dort alles und jedes einen Knoten darstellt; innerHTML hingegen ist mit einem undurchsichtigen Knäuel vergleichbar.
Schönes Rest-We, Uschi
Danke, ebenfalls.
Gruß, Ashura