Hallo Ashura,
Der Vorteil wäre, dass beide Systeme sowohl als tatsächliche Systeme (per normalem Rechnerboot) als auch als Gastsystem (per VMWare / qemu / ...) verfügbar wären.
tatsächliche Systeme sind nicht als Virtuelle Maschinen verfügbar. Der Trick beim Einsatz von VMware, Virtual PC, qemu, ... ist ja gerade die Virtualisierung der Hardware. In der VM gibt es keine ATI Radeon oder so etwas, da gibt es unter VMware neben Standard-VGA halt noch eine VMware SVGA II. Meine VM hat sogar ein Diskettenlaufwerk, obwohl mein Notebook keines hat :-) Tolle Sache soetwas.
Zur Veranschaulichung ein Bild des Gerätemanagers einer Windows-2000-VM (17 kB):

Ich verstehe diese Argumentation trotz Wiederholung nicht.
Ich würde mir hierbei die Redundanz ersparen, indem ich exakt zwei Systeme physikalisch eingerichtet habe, welche zugleich virtuell jeweils untereinander zur Verfügung ständen.
Du brauchst kein zweites System physisch einzurichten. Nur das Hostsystem. Und dann soviele virtuelle Maschinen, wie Du willst und solange Speicherplatz vorhanden ist.
Freundliche Grüße
Vinzenz