Der Martin: Namenskonvention bei Variablen

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Hallo Klaus,

ich benutze die ungarische Notation bei meinen Variablennamen.
Bsp: $sVariablenname für eine Stringvariable,
     $bVariablenname für eine boolsche Variable,

ein netter Vorsatz. Wenn man sich an das Schema gewöhnen mag, ist das vielleicht sogar gut für die Übersicht.
Ich ziehe es allerdings vor, Variablen nicht nach ihrem Typ, sondern nach ihrem Verwendungszweck im Programmkontext mit einem Präfix zu versehen. Denn für das _Verständnis_ eines Stückes Programmcode ist es meistens hilfreicher, wenn man den Zweck einer Variablen erkennt. Der Datentyp ist fürs Verstehen der Zusammenhänge meist zweitrangig bzw. ergibt sich oft zwangsläufig aus dem Kontext. Eine dahingehende Benamsung wäre daher in vielen Fällen redundant.

Nun meine Frage: mit welcher ungarischen Notation kann man $Param bestücken? $aParam für ein Array oder $sParam für einen String oder vielleicht $uParam für undefined?

Mein Vorschlag wäre 'v' für variant, weil 'u' meistens mit unsigned assoziiert wird. Außerdem ist dein Parameter ja nicht undefined!

So long,

Martin

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Auf jeden Menschen auf der ganzen Welt entfallen statistisch gesehen etwa 3000 Spinnen, wie Wissenschaftler jetzt festgestellt haben.
Wer will meine haben? Denn ich will sie bstimmt nicht.