Tom: Arbeitgeber will Arzt sprechen

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Hello,

*hoppla*

ich bin zwar erst 24 Jahre alt, hatte aber die letzten zwei Wochen massives Magenbluten ohne das ich das merkte (keine Scmwerzen etc.).
Bemerkbar machte sich das Magenbluten erst durch einen "Teerstuhl" und das es mir immer schlechter ging (Herzklopfen, Müdigkeit, extreme Blässe und Kreislaufprobleme).

Das habe ich auch mal so ähnlich durch. Mich würde interessieren, ob Du weißt, woran das liegt.
Du kannst mir auch mailen, denn das muss nicht unbedingt hier im Forum alles wiederaufgewärmt werden.

Mein Arbeitgeber war nicht davon begeistert und meinte am Telefon zu mir ich solle doch dem Arzt die Schweigepflicht abnehmen damit mein Chef die Details meiner Krankheit vom Arzt erfährt weil er mir nicht glaubt.

Hat das mit der Begeisterung eine Vorgeschichte oder Randbedingungen?

Geht dass nicht zu weit?

Ja und nein. Nehmen wir doch einfach an, dass der Arbeitgeber sich um Dich Sorgen macht. Du solltest also den Arzt bitten, ihm einen entprechenden Brief zu schreiben " ... freue ich mich, dass Sie sich um Ihren Mitarbeiter ... sorgen und besonders kümmern möchten, damit er schnell wieder gesundet..., bitte aber um Verständnis, dass die ärztliche Schweigepflicht nicht ohne besonders wichtigen Grund gebrochen werden kann."

Jeder gute Arzt, der keine Drückeberger deckt, aber echten Handlungsbedarf erkennt, würde mMn so ein Anliegen entsprechend unterstützen.

Ein harzliches Glückauf

Tom vom Berg

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Nur selber lernen macht schlau
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