at: Laptop für Elektroniklabor

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Hallo.

Ah ja, interessant. Welch ein Glück, dass Du das noch ausgraben konntest. ;-)

Bestätigt ja letzlich genau meine Aussagen, wenn "die renommierten Notebook-Hersteller [...] Entwicklung und meist auch die Produktions- und Qualitätskontrolle in eigener Hand" behalten.

Ja, das sind dann die Geräte, die mit den Stromsparmodi nicht zurechtkommen, weil man es dort offenbar nicht nötig zu haben scheint, die Spezifikationen der Chipsatz-Hersteller zu lesen. Inzwischen sind viele schlauer, lesen die Spezifikationen noch immer nicht, sondern lassen sich die Geräte vollständig extern entwickeln -- wenn man nicht gerade wie Apple plötzlich einen so guten Draht zu Intel hat, dass man einen angepassten Chipsatz sowie die Hauptplatine drumherum quasi frei Haus geliefert bekommt. Ist ja auch ärgerlich, wenn auf einmal die Notebooks, die Asus unter eigenem Namen vermarktet, vielfach als hochwertiger bezeichnet werden als die von Asus nur im Auftrag gefertigten Markengeräte.

Wer bezeichnet HP denn als "bewährten Markennamen"?

Die öffentliche Meinung.
MfG, at