Der Martin: Laptop für Elektroniklabor

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Hallo O'Brien,

Es gibt zwar mittlerweile sehr günstige USB-zu-RS232-Wandler, aber die sind nicht mit allen Geräten/Anwendungen kompatibel.
u. U. gibt es hier wohl Probleme, weil USB paketbasiert und RS232 datenstrombasiert arbeitet (wenn ich das richtig behalten habe).

das ist nicht das Problem; solange sich die Applikationen sauber an die Windows-Treiberfunktionen und APIs halten, wird das durch den Treiber zuverlässig geregelt.
Problematisch können allerdings zwei Aspekte sein:
1. Timing. Wenn das RS232-Gerät mit irgendwelchen maximalen Antwortzeiten rechnet, kann man die dank der Hin- und Zurückwandlung auf USB nicht mehr zuverlässig einhalten.
2. Hardware: Es gibt viele Kleingeräte, die aus den Handshakeleitungen der Schnittstelle auch noch ihre Stromversorgung beziehen - ein paar mA kann die typische RS232-Schnittstelle liefern, die USB-Wandler aber oft nicht.

Kommt drauf an, was das für ein Labor ist. Was wird da laboriert *g* und womit?
Siehe Posting-Titel? ;)

Touché. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Da ich mit der Kiste nicht immer wieder rumexperimentieren möchte (was BS und SW angeht), kann ich das Floppylaufwerk dann wohl eher vernachlässigen.

Einverstanden. Für mich gehört sowas eher zum Alltag (beruflich nicht so sehr, privat dafür um so mehr).

Also was ist Dell denn nun: Billigheimer oder Business-Anbieter (die nachfolgende Diskussion zwischen dir und Alexander hat mich jetzt doch etwas stutzig gemacht ... ;)

Nach meiner Einschätzung zwar ein Business-Anbieter, was Vertriebswege und Preise angeht, aber bei der Technik wird der gute Gesamteindruck leider oft durch miese, billige Detaillösungen getrübt.

Schönen Sonntag noch!

Danke, ebenfalls!
 Martin

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Um die Wahrheit zu erfahren, muss man den Menschen widersprechen.
  (George Bernhard Shaw)