Hallo.
CDs direkt per Filemanager zu brennen ist eigentlich eine praktische Sache, geht ja inzwischen auch in Windows. Was aber scheinbar fehlt ist die Möglichkeit Images zu brennen (zumindest hab ichs noch nicht gefunden).
Das wiederum würde ich mit dem Festplatten-Dienstprogramm machen -- international etwas griffiger und im Zusammenhang mit CD/DVD-Images auch logischer als "Disk Utility" bezeichnet. Man könnte sicher auch eine Automator-Aktion daraus machen, die dann über das Kontextmenü im Finder verfügbar wäre. Da sich das Festplatten-Dienstprogramm aber auch von sich aus im Kontextmenü von Image-Dateien im Finder zum Öffnen anbietet, wäre das schon fast zuviel Aufwand.
"From Developers for Developers" - ein Anwender kommt da nicht drin vor... :-(
Ja, das gefühl hab ich auch öfters. Das ist irgendwo das Problem wenn man einfach so drauflosentwickeln kann ohne das man das Zeug auch verkaufen können muss um damit Geld zu verdienen. (Ich weis schon, warum Opera mein Lieblingsbrowser ist ;-)
Ja, diesen Anreiz zumindest im Hinterkopf zu haben, führt vielleicht nicht immer zur am besten entwickelten Software, aber durchgängig zur am besten bedienbaren.
Allerdings gibts das Problem leider auch auf der anderen Seite der Softwarepalette. Wenn eine Software mal so bekannt und verbreitet ist, dass sie ein Selbstläufer bei den Verkäufen ist, dann fällt die Bedienerfreundlichkeit auch wieder irgendwo hinten runter (nein, ich nenne jetzt keine Namen...)
Das ist dann aber schon längst kein Problem der Entwickler mehr. Die sind noch immer innovativ, aber den Managern geht es dann häufig nur noch darum, ihre Produktpalette durch Konvergenz zu optimieren. Und Konvergenz bedeutet eben auch gern, das mit den Jahren und Versionen immer unübersichtlicher gewordene GUI einer vorhandenen Software auf eine neue Software zu übertragen. Und je mehr Produkte erst einmal eine ähnliche Oberfläche haben, desto schwieriger ist dann ein Neuanfang.
Zum genannten Schlagwort fiele mir spontan auch nichts ein, aber Transit kann eigentlich alles, was mir in dem Zusammenhang so in den Sinn kommt.
Hm, leider nicht.
Was denn nicht? Die Aufgabe wird doch gelöst. Für Hersteller professioneller Audio-Hardware ist das ja auch nichts besonderes. Was fehlt, ist eben die Bezeichnung.
Aber DDL wird so wie es aussieht nur von C-Media unterstützt und das einzige was ich da im Zusammenhang mit dem Mac gefunden hab ist, dass es keine Treiber gibt...
Realtek, das übrigens auch den Soundchip für das AppleTV liefert, stellt ebenfalls Soundchips mit dieser Technik her. Die werden aber meist eher direkt auf die Hauptplatine gelötet.
Alternativ gibts noch Karten mit X-Fi Chip die das per Treiber können (wie z.B. meine Prelude), aber auch da gibts in der Liste keine für den Mac.
Das Interessante an der Technik ist ja gerade, dass sie im Prinzip von jeder Sound-Karte mit angepassten Treibern und genügend Rechenleistung beherrscht werden kann. Spezielle Hardware ist eigentlich unnötig. Dass die Marketing-Abteilungen der Hersteller das natürlich ganz anders sehen, ändert daran eher wenig.
MfG, at