nein, ich find nur den doctype etwas geschacklos bzw dass sich die html5-verschlimmbesserer herrausnehmen, einen "neutralen" doctype zu erfinden, der browser wirds schon verstehen, was gemeint ist
Es sollte einem nicht validierendem Client genügen zu verstehen, dass 'html' gemeint ist.
die frage ist, warum steigt man nicht endlich mal auf validierende clients um? ;) ein xml-parser selbst ist zwar auch nicht validieren, prüft aber zumindest die wohlgeformtheit und stellt die patschen auf, wenn was nicht passt
warum nicht jeden browser zwangsläufig validieren lassen, wenn ein winziger fehler im quelltext ist: "aus die maus, mickey maus"
ich find den doctype-switch gut und eine genaue und möglichst exakte angabe sinnvoll
Umschaltung der Darstellungsmodi anhand der DOCTYPE-Angabe sinnvoll?? Sag bitte schnell, dass das nicht dein Ernst ist!
nein, um dem browser zu sagen, was er da genau vorgesetzt bekommt und vorauf sich der parser verlassen darf (siehe oben, forderung nach validierenden clients)
laienhaft gedacht:
ich weiss nicht, wie browser programmiert sind bzw wie sie arbeiten - aber ich würde anhand der dtd entsprechende module laden - "wenn in dtd irgendwas von video-element steht, lade deine routine zum videos anzeigen" - ich bin mir sicher, dass derartige routinen zusätzliche ressourcen beanspruchen, die - wenn sie nicht geladen werden - den browser schneller machen
also warum zur hölle soll die engine einen mathml-parser "anschmeißen", wenn im kompletten dokument kein einziges element vorkommt, welches irgendwelches dergleichen beinhaltet?
Weil es für HTML 5 keine DTD gibt.
das hab ich auch schon festgestellt ;)