Hi,
Das Wissen um Verhütungsmittel ist so weit verbreitet, dass man davon ausgehen muss, dass die meisten sogenannten Kuckukskinder völlig absichtlich empfangen/ausgetragen werden.
ja, hier in DE würde ich das auch vermuten. Größtenteils jedenfalls. Aber ich glaube, man muss gar nicht weit gehen, um das wieder anders zu sehen. Und sogar in diesem unserem Lande bin ich überzeugt, dass es aller Aufklärung zum Trotz noch Gegenden gibt (vor allem ländliche, abgelegene), in denen so manches "Unfallkind" aus Angst vor der zu erwartenden Peinlichkeit stillschweigend hingenommen und ausgetragen wird, vielleicht sogar dem Ehemann gegenüber als "seins" hingestellt.
Mütter wissen immer, ob es ihr Kind ist, sie haben niemals Kuckukskinder.
Zweifellos. ;-)
Für ein Kind kann es ziemlich egal sein, ob es ein Kuckukskind ist oder nicht, Hauptsache es wird geliebt.
Ja, das klingt gut. Trotzdem bricht für manche Kinder eine Welt zusammen, wenn sie irgendwann hören, "Papa ist nicht dein Vater". Aber ich glaube, in solchen Situationen ist das Problem eher, dass das Vertrauen des Kindes missbraucht wird. Ich kann mich nur schwer in die Situation versetzen, aber was ist schlimmer: Zu erkennen, dass man jahrelang belogen wurde, oder von Anfang an zu wissen, der Typ, der bei uns wohnt, ist nicht mein Vater?
Und dann ist da noch die Sache mit der Nase.
... und dem Johannes? Ach nee, schon klar. *g*
Frauen ist es nicht bewußt, aber nicht seine Nase ist wichtig, sondern ihre Nase sagt ihnen, ob da ein potentieller Zeuger vorbeiflaniert, dessen Gene besonders wertvoll sind bzw. besonders gut zu ihren Genen passen würde ...
Ja, das liest und hört man(n) immer wieder. Ist vielleicht wirklich was dran.
Damit dürfte bewiesen sein, dass Frauen in solchen Fällen vollkommen unschuldig sind, sondern schlichtweg dem Leben als solches einen großen Dienst erweisen ...
Naja, das finde ich jetzt doch etwas weit ausgeholt.
Schönen Abend noch,
Martin
Die letzten Worte des Fallschirmspringers:
ELENDE SCHEISSMOTTEN!!