Hi,
bekannt war mir das aber bislang nur von einigen NAS-Geräten.
Jo, besonders von den Billigen. Auch da spart man Flash und hofft auf Platten-Lebensdauer.
ja, ich hab selber eins von den Dingern hier laufen. Aber was du mit einem leicht abschätzigen Unterton erwähnst, sehe ich eigentlich ganz locker: Wenn mal die eingebaute Platte abdankt, nehm ich halt eine neue, spiel die Firmware und die User-Datenbank drauf (wovon ich natürlich auch ein Backup habe), und baue die HDD ein. Fertig. Diese Billig-Bauweise hat also insofern keine negativen Aspekte für die Alltagstauglichkeit.
Ja, nur ist der feine Unterschied, dass die NAS-Firmware ganz normal als Datenblock auf die HDD kommt, ...
Das ist ja gerade der große Vorteil, den ich meinte. Sonst käme man ja an diese Firmware nicht dran, um sie ggf. zu modifizieren.
während die HDD-Firmware in einem geschützten Bereich liegt. Dort kommen normale HDD-Kommandos nicht hin, und der Bereich zählt auch nicht bei der Plattenkapazität mit.
Das ist klar.
Ciao,
Martin
Wer es in einem Unternehmen zu etwas bringen will, muss so tun, als hätte er es schon zu etwas gebracht.