Hallo,
nachdem ich hin und her überlegt hatte, ob ich mit dem DSL bei 1und1 bleibt oder zur Telekom wechsele, wo ich auch den ISDN-Anschluss noch hatte, habe ich mich dann irgendwie für die Telekom entschieden. Erst im Zuge der telefonischen Nachfragen erfuhr ich, dass 1und1 zwar die Vertragskündigung zum 5.7. entgegengenommen hat, den Port aber erst zum 8.7. freigegeben hat. Immerhin hat 1und1 auf Nachfrage per Mail nach drei Tagen geantwortet, dass das so sein und nicht anders ginge. Die Damen der Callcenter der Telekom aber erzählten mir, dass nur auf die Portfreigabe von 1und1 gewartet würde, dann würde mein Auftrag gebucht und ich könne mir telefonisch eine Sofortkennung holen. Das habe ich dann gestern auch probiert und zum ersten mal meinte eine Person, es brauche bei der Telekom noch bis zu vier Werktagen, bis der Auftrag nach Portfreigabe gebucht werden könne. Eine weitere Kollegin vom Callcenter meinte später aber, das mit den vier Werktagen sei nicht korrekt, spätestens bis zum 9.7. sei alles lauffähig. Ich hatte bis dahin nur mit der Telekom telefoniert und kein Schriftstück erhalten. Heute aber, einen Tag, nachdem der Port von 1und1 wirklich freigegeben ist, erhalte ich ein Schreiben vom Kundenservice, dass auch technischen Gründen die Auszeit sechs Tage betragen würde. Ein Kündigung per Telefon, so die Dame aktuell im Callcenter, sei nicht möglich. Beschwerden könne man nur schriftlich einreichen. Sie könne mich verstehen, aber Einfluss auf den Vorgang hätte sie keinen [die davor hatte aufgelegt, als ich meinte, ich wolle kündigen (;-) - auch noch nicht erlebt].
Vielleicht hat ja jemand noch andere nette Erfahrungen hierzu, u.a., ob das eigentlich mit den Portfreigaben immer so ist - liegt ja wohl auch bei anderen Providern schlussendlich in der Hand der TCom, oder? Oder ob es Sinn macht, doch noch jetzt mit dem freien Port zu einem anderen Anbieter zu wechseln, zB. Alice. ISDN hab ich ja und kann ich ja dann kündigen, wenn ich irgendwo sicher gelandet bin.
Gruß
jobo