Hallo.
Das ist in meinen Augen genauso, als wenn man im Falle, dass ein betrunkener Autofahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer verletzt/ tötet, den Autohersteller zur Verantwortung ziehen würde (oder den Erzeuger der Alkoholika)!
Stattdessen geschieht dies in waiser Vorausssicht bereits vor dem Unfall durch KFZ- und Branntweinsteuer. Verletzte Verkehrteilnehmer können diese Verletzung aber gegebenenfalls steuerlich geltend machen. So wird zumindest ein teilweiser Lastenausglaich geschaffen.
Oder geht es hier einfach nur darum, die Interessen einer Gesellschaft über die der Allgemeinheit zu stellen?
Ginge es nicht um die GEMA, wäre das eine bemerkenswert philosphisch tiefgründige Frage.
MfG, at