cygnus: Was passiert eigentlich wenn ein Staat pleite geht?

Beitrag lesen

Hallo :)

Irgendwann haben Auserwählte (Könige und ähnliches Pack) Zäune um Flächen unserer Erde gezogen, und diesen dann Namen gegeben; seit dem wird das Vieh in mitten der Zäune nach belieben gelenkt und gehetzt, mal nach Links, mal nach Rechts, Hauptsache es geschieht im Gleichschritt.

Am Anfang waren keine Zäune. Alle Menschen waren gut und lebten einträchtig vom Sammeln von Beeren, Jagd und Viehzucht, niemand überfiel andere, um ihnen die Lebensmittelvorräte zu stehlen. Dann erfanden böse Menschen die Feldwirtschaft und den Ackerbau, was letztendlich zur Überbevölkerung führte, weil immer mehr Menschen immer besser ernährt werden konnten.
Na ja ...

Die ersten Mauerbauer waren wohl die Bauern, die ihre Felder so vor Zerstörung und Diebstahl schützen wollten.
Die ersten grenzziehenden Mauerbauer waren vor gut 4000 Jahren die sumerischen Könige Schulgi und Schusin, die eine 300 km lange Mauer gegen die Ammurriter quer durch ihr Staatsgebiet ziehen ließen. Sie taten dies nicht, weil sie Auserwählte oder ähnliches Pack waren, sondern um ihre Untertanen, sesshafte Bauern, vor den ausbeutenden Nomaden der Ammurriter aus dem Norden zu schützen, die deren Felder verwüsteten oder die Ernte stahlen oder ihr Kleinvieh dort fressen ließen. Die Zerstörung der Felder hätte Hungersnöte für die Bevölkerung besonders in den Städten verursacht.

mfg
cygnus

--
Die Sache mit der Angel und dem  ><o(((°>  hat immer einen Haken ...