Grundsätzlich sollte man absolute Pfade nur bei externen Ressourcen verwenden (wenn z.B. der Bildserver ein anderer ist als der Deiner Seite), ansonsten sind relative Pfade nicht nur kürzer, sondern auch weniger fehleranfällig.
Hmpf, nein. Absolute Pfade sind optimal auch für Site-interne Links.
Nein, sind sie nicht.
Aber vielleicht verwechselt ihr das beide etwas, indem ihr URIs mit Authority-Angabe (Domain/IP) redet.
Ja, du verwechselst etwas :)
http://example.com/foo/bar ist absolut
/foo/bar ist relativ
../bar ist relativ
./foo/bar ist relativ
Vorzuziehen sind imho in den meisten Fällen URLs relativ zum Wurzelverzeichnis in der Form /foo/bar
Intern ist diese Notationsform aber ggf. unpraktisch bei einem Serverwechsel, einer Änderung an der Konfiguration des Betriebssystems oder sonstwas kann sich dieser Pfad ändern.
Allein die Defaults der Document-Roots von Apache weichen je nach Version und OS wild voneinander ab: http://wiki.apache.org/httpd/DistrosDefaultLayout
Hier ist es vorteilhaft, wenn man sich irgendwo eine Konstante setzt, die ein Präfix für sämtliche relativen Pfade definiert.
/var/www/httpd/example_com/ + foo/bar
/srv/www/httpd/example_com/ + foo/bar
/usr/local/www/data/example_com/ + foo/bar
usw
Wenn man portabel bleiben will (oder muss) ist es sogar empfehlenswert, das OS zu prüfen, unter Windows sehen die Pfade ggf. anders aus.