hi,
Welche der drei Möglichkeiten ist eurer Meinung nach die richtige Vorgehensweise?
Nurnmalso nebenbei: Die französischen Qualitätsweine unterliegen anderen Kriterien, die Rebsorte ist da zwar auch vorgeschrieben (interessant für den Produzenten, weniger interessant für den Verbraucher), entscheidend ist die Appellation und das Anbaugebeit. Es kommt also darauf an, was Du anbietest, danach richtet sich der Aufbau der Kategorien und die Klassifikation.
Bis auf die Ausnahme: Elsass, hier sind die Weine, bis auf den Edelzwicker und den Cremant, sortenrein (Riesling; Sylvaner; Pinot blanc, rouge, gris; Traminer, Muskateller). Ansonsten auch hier: Appellation d'Alsace Controllé.
Sofern Du also eine Klassifikation nach Qualität vornehmen willst, ist das Gesetz Deine Grundlage.
Hotti