Somit brauch ich nur eine einzige Anmeldung und habe viel damit abgedeckt.
Wie das bei sofortüberweisung ist hab ich auf den ersten Blick nicht erkannt. Da ist die Rede von Onlinekonto, klingt auch nach Anmeldung. Und vielleicht muss man da erst was überweisen, von dem man dann bezahlt?
Mit Onlinekonto ist das Online-Bank-Konto des Kunden gemein. Man kann mit sofortüberweisung.de also direkt von seinem eigenen Konto aus eine Überweisung tätigen. Dies wird dann durch sofortüberweisung.de bestätigt, so dass man weiß, dass der Kunde gezahlt hat.
Das ist besonders sicher, weil man Überweisungen (die man ja selbst gemacht hat) nicht so leicht (oder überhaupt nicht?) widerrufen kann wie Lastschriften.
Man muss sich dabei nicht bei sofortüberweisung.de registrieren. Man gibt als Kunde bei der 1. Seite seine Bankleitzahl an. So weiß das System bei welcher Bank man ist und es fragt dann im nächsten Schritt nach den nötigen Informationen um die Überweisung zu tätigen.
Das Problem dabei ist, dass es halt über sofortüberweisung.de-Server und nicht über den Bankserver läuft - also gibt man die TAN an sofortüberweisung.de weiter, was anscheinend gegen die Bank AGB verstöst.
Aber so schlimm scheint das nicht zu sein. sofortüberweisung.de wird auch von großen Anbietern genutzt und auch die Banken versuchen wohl nicht diesen Service Platt zu machen.
Nur Giropay hat es mal mit Abmahnungen probiert wegen diesem AGB Verstoß. Weiß nicht, wie das ausgegangen ist...