Jetzt stellt sich mir die Frage, warum die Entlohnung für eine Tätigkeit von vollkommen tätigkeitsfremden Faktoren wie Familienstand und Nachkommen abhängen sollte.
Nun, ganz einfach: die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einfach mal kündigt, weil er ne etwas ganz anderes probieren möchte oder das Unternehmen wechselt, weil er was neues probieren will oder gar in ein anderes Land ziehen will, ist einfach wesentlich höher. Dementsprechend kann ein Verheirateter mehr verlangen. Natürlich sind das nur Wahrscheinlichkeiten - aber so läuft das nunmal.