@@Schuer:
nuqneH
sondern ihr solltet stattdessen eine Bold-Variante des Fonts — unter Angabe von
font-weight: normal— verwenden.Das ist also im Allgemeinen kein guter Ratschlag.
Warum kein guter Ratschlag?
Aus mehreren Gründen:
1. Weil du damit unflexibel bist bzw. mehr Aufwand hast.
Wenn du einen Namen für alle Schnitte einer Schriftfamilie verwendest, ist das ein Leichtes:
<p id="ein-name"><dfn>Hervorhebungen</dfn> können <em>innerhalb</em> des Fließtextes auftreten. Die Zusammenfassung aller Schnitte einer Schriftfamilie unter <strong>einem</strong> Namen ist <i lang="en">state of the art</i>.</p>
#ein-name { font-family: 'my webfont', serif }
Hast du hingegen verschiedene Namen 'my webfont normal', 'my webfont bold', 'my webfont italic', 'my webfont bold italic', wird’s viel komplizierter:
#ein-name { font-family: 'my webfont normal', serif }
#ein-name dfn, #ein-name em, #ein-name i { font-family: 'my webfont italic', serif; font-style: normal }
#ein-name strong, #ein-name b { font-family: 'my webfont bold', serif; font-style: normal }
Und das Ganze dann auch für andere Elemente, nicht nur für #ein-name.
2. Ist der Fallback kaputt. Wenn der Webfont aus irgendeinem Grund nicht zur Verfügung steht, gibt es keine Hervorhebung.
IMHO ist ein Name für alle Schnitte einer Schriftfamilie besser. Dann nimmt man lieber in Kauf, dass bei einigen wenigen Nutzern im IE ≤ 8 nicht die entsprechenden Schriftschnitte verwendet verden, sondern die Normalschrift fett bzw. oblique (nicht kursiv) gemacht wird.
Qapla'
Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klüger werden? (Salvador Dalí)