Ich hab' den jetzt nur überflogen - der Artikel taugt vermutlich nicht viel, da ist ja kaum ein Fachbegriff richtig verwandt :)
Das entspricht etwa dem, was du in deinem ersten Beitrag gepostet hast - vermutlich bezieht sich dieser Artikel 1:1 auf Google, ignoriert aber die Dutzenden anderen Google-Hilfeseiten zu diesem Thema die hier natürlich widersprechen.
mein Fazit:
- ccTLD ist besser als Subomäne oder Verzeichnis
Wenn es um lokale Spezifika geht, ja - nicht aber wenn es um Sprachen geht. Unterverzeichnisse oder Subdomains sind für Sprachen bestens geeignet das erste Pfadsegement (2-stellig) oder die 2-stellige Subdomain interpretiert Google als Sprache und das _sehr_ zuverlässig
- <link rel=”alternate” hreflang=”Sprache-Region” href=”URL”/> werde ich nutzen (auch wenn einige hier denken das bringt nix, die ganzen SEOs halten es jedenfalls für sinnvoll und schaden wird es wohl nichts)
Sprache-Region ist falsch - in hreflang gehört Sprache-Varietät rein
en-AT oder de-GB ist Unsinn.
- den canonicl Tage spare ich mir, da die verbreitete Meinung ist, dass dieser zusätzlich nicht notwendig ist
Er ist nicht notwendig, aber von Vorteil, wenn du einen bestimmten URL in den SERP stehen lassen willst.
wenn du auf example.com/de/foo/bar/ und example.com/foo/bar denselben Inhalt hast, sucht sich google schon selbst etwas aus - wenn du aber jetzt willst, dass eine der beiden Varianten bevorzugt wird, ist canonical wichtig.