Hallo,
Unschön ist oft die vom Netzbetreiber mitgelieferte Software - die, das habe ich erst neulich bei einer Hilfeleistung zur Kenntnis genommen, sich nicht mit der von Wettbewerbern verträgt (die muss dann also jedesmal vollständig deinstalliert werden).
meiner Erfahrung nach ist das Beste, was man mit der vom Netzbetreiber/DSL-Anbieter gelieferten Software machen kann: Wegschließen. Irgendwo in der Versenkung verschwinden lassen und vergessen.
Die besten Ergebnisse erzielt man normalerweise, wenn man nur den Gerätetreiber für die Kommunikations-Baugruppe installiert - sofern das überhaupt nötig ist, denn viele DSL/UMTS-Modems werden sowohl von Windows als auch von Linux schon nativ unterstützt. Dann noch die notwendigen Kommunikations-Parameter, die man vom Netzbetreiber bekommt, von Hand eintragen, und fertig.
Ciao,
Martin
Wenn Zeit das Kostbarste ist, was wir haben, dann ist Zeitverschwendung die größte aller Verschwendungen.
(Benjamin Franklin, amerikanischer Tüftler und Politiker)
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