Mahlzeit,
Der Eintrag von Ubuntu sollte als „sicherer Hafen“ zumindest am Ende der Bootreihenfolge stehen bleiben und auf keinen Fall deaktiviert oder gar gelöscht werden!
Es sei denn, man ist sich sicher, dass man Ubuntu definitiv nicht benutzen, sondern ein anderes OS installieren möchte.
Wenn er jetzt überhastet den Ubuntu-Eintrag aus seinem EFI-Bootmanager löscht, dann hat er höchstwahrscheinlich ein unbrauchbares System vor sich. Bevor er das macht sollte er also sichergehen, dass er auch von anderen Medien als der Festplatte booten kann.
okay, ich habe nicht genug Erfahrung mit Evi ... äh, EFI, um das zu beurteilen - genaugenommen gar keine. Wenn aber so ein EFI-BIOS nicht von sich aus einen "Notstart" zur Verfügung stellt, und sei es ein Reset auf Werkseinstellungen, dann ist IMO das System schon "broken by design". Und das möchte ich nicht glauben.
Ciao,
Martin
Bis du einen Prinzen findest, musst du viele Frösche küssen.
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