Antwort an „Camping_RIDER“ verfassen

Aloha ;)

nee, wie ich schon schrieb, ein 18.2. Wenn ich einen "überflüssigen" PC hätte, auf den ich ein 20er-Mint nebenher installieren könnte, ohne mein aktuelles System plattzumachen, hätte ich das wohl schon längst getan. So aber scheue ich den Aufwand, weil ich genau weiß, dass es dann zwei bis drei Tage dauert, bis das System wieder voll einsatzfähig ist, und zwei bis drei Wochen, bis auch alle Einstellungen wieder so sind, wie ich sie haben möchte.

Ich mache schon seit langem meine Betriebssystemupgrades am laufenden Produktivsystem. Der Upgrade-Assistent funktioniert sehr gut und für den Fehlerfall wird man dazu gezwungen, vorher ein Backup mit Timeshift anzulegen, das sich mit einem einfachen Live-USB-Stick wieder einspielen liese.

Denn da ist Linux keinen Deut besser als Windows: Ein großer Teil der persönlichen Einstellungen ist leider doch global und nicht im Benutzerprofil. Individuelle Locales zum Beispiel.

Eben. Deshalb ist die Möglichkeit, mit extrem überschaubarem Risiko ein Upgrade zu machen, für mich ein echter Gewinn. Vielleicht solltest du das mal ausprobieren.

Falls schlecht aufgelöste Abhängigkeiten aufgrund eines älteren Systems das Problem verursachen, könnte die Verwendung des flatpak eine geeignete Lösung sein; genau für solche Fälle hat man sowas ja vorgesehen.

Ja, aber gerade das will ich ja gern vermeiden.

Nun ja - irgend einen Tod muss man sterben 😉

Vielleicht findest du ja noch eine Möglichkeit, wenn du gezielt nach der Installation von Codium auf Mint 18.2 suchst? Eventuell gibt es auch im Repository ältere Releases, die in Frage kommen.

Grüße,

RIDER

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