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Hallo nochmal,

einerseits: Nein, nicht zwingend. Ich könnte ja auch einen Schnitt machen und auf der vorhandenen Hardware frisch anfangen - ein Daten-Backup existiert. Andererseits: Mit einem Hardware-Upgrade liebäugle ich ja schon lange. Der limitierte Arbeitsspeicher gerät mehr und mehr zum Ärgernis.

ich habe da in der Zwischenzeit etwas gefunden, was mich zumindest von der Beschreibung und den Spezifikationen her überzeugt: https://www.amazon.de/dp/B08NPM6FQQ/
Leistungsfähig und dennoch stromsparend, zwei digitale Video-Ausgänge (HDMI und DVI), vier SATAN-Anschlüsse, sogar noch echte PS/2-Anschlüsse (ich kann also meine Microsoft Intellimäuse und meine Tastatur ohne Adapeter weiter nutzen und muss nicht zwei USB-Ports verschwenden). Sogar eine echte COM-Schnittstelle hat das Board noch, so dass der USB/Sellerie-Adapter wohl auch nur noch selten zum Einsatz kommen muss[1]. Dazu 8GB RAM und eine SSD (die habe ich schon), ein 90W-PicoPSU habe ich auch vorrätig.
Und dann kann ich mit Mint 20.1 neu einsteigen, während das alte System unangetastet weiter zur Verfügung steht - einerseits als Fallback, andererseits um all die individuellen Einstellungen zu übertragen.

Ob der Praxiseindruck hält, was die Theorie verspricht, sehe ich dann in ein paar Tagen. Nächsten Dienstag soll es voraussichtlich zugestellt werden, haben sie mir heute Nacht angekündigt.

Live long and pros healthy,
 Martin

--
Wer respektiert werden will, sollte zunächst damit anfangen, andere zu respektieren.

  1. Stimmt nicht, den werde ich weiterhin brauchen - für die meisten Seriell-Anwendungen brauche ich mittlerweile 3.3V-Pegel (zum Beispiel zum Programmieren eines ESP8266). ↩︎

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