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Hallo,

Nasagichdoch 😉 Wenn Schieberegler, dann mit Werten für Grobmotoriker.

Etwas mehr darf’s schon sein. So viele Abstufungen, dass man sie beim Schieben nicht merkt, d.h. das Gefühl hat, tatsächlich einen analogen Schieberegler zu bedienen, nicht einen feinstufigen Umschalter.

das ist an sich richtig, aber ich denke da gerade an hochwertige HiFi-Komponenten, wo der Lautstärke-Drehknopf am Verstärker noch ein echtes analoges Poti betätigt, aber dem Bediener durch eine Kugelrastung suggeriert wird, die Einstellung sei stufenweise.
Das galt in der Ära als "schick", als man den Leuten überall einreden wollte, analog sei out, digital geht alles besser. Bei edlen und teuren Schiebepotis gibt (gab?) es das auch entsprechend.

Je nach Größe des Schiebereglers sollten das so in etwa zwischen 100 und 1000 Abstufungen sein. 10000 braucht man sicher nicht.

Ja. Aber je nach Größe des Schiebers, und je nachdem, wie feinfühlig man ihn überhaupt bedienen kann, sind auch 100 Schritte eventuell schon zu viel. Ich ärgere mich immer wieder, wenn ich etwa den Windows-Lautstärkeregler gezielt auf einen bestimmten Wert einstellen will, z.B. 25. Dann ziehe ich vorsichtig mit der Maus, treffe aber immer nur 24 oder 26, vielleicht auch mal die 27, aber die 25 nicht, sapperlot!
Mir ist bewusst, dass das für die Praxis keinen Unterschied macht, aber ich will einfach einen ganz bestimmten Wert einstellen, das ist so eine Art Zahlen-Ästhetik.

Und für die Auswertung gewiss nicht, da kann man den eingegebenen (eingeschobenen?) Wert vielleicht sogar auf 10 oder weniger Abstufungen runden.

Das wäre sehr von der konkreten Anwendung abhängig. Von 100 Schritten bei der Einstellung auf 10 bei der Auswertung zu runden, könnte schon auffallen. Dann wäre ich lieber so ehrlich, dem Schieber auch nur 10 einstellbare Stufen zu geben.

Live long and pros healthy,
 Martin

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