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@@Mitleser 2.0

Also würde man wohl ein PNG als Maske bauen müssen.

Nö, ein JPEG. Die Maske sind ja Grauwerte: Weiß wird zu 100% opak, schwarz zu 0%, also völlig transparent. Und für Farbverläufe ist JPEG ein geignetes Grafikformat.

Beispiel (die Maske ist ein ≈5⅔ Kilobyte kleines JPEG)

Ich bin durchaus ab an und im Photoshop unterwegs uns stelle mir das ziemliche Friemelei vor.

Schwarzer Hintergrund, weiße Fläche da wo Vordergrund ist, Rand etwas unscharf machen, für den Schatteneffekt noch Fläche mit geeignetem Grauwert hinzufügen – scheint mir keine Rakenwissenschaft zu sein.

😷 LLAP

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“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy.’ They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.” —John Lennon
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