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Hallo Rolf,

Mach Dir nicht so viel Kopf um drei Millisekunden. Diese Zugriffszeiten sind nur bei richtig großen Arrays relevant, oder wenn Du einen Server hast, der mit vielen Usern an der Leistungsgrenze rennt.

Schreib's erstmal so, dass es funktioniert und verständlich ist. Dann miss die Laufzeit. Und überleg Dir das Mengengerüst für die Zugriffe. Wie oft passiert das? Durch wie viele Leute? Davon hängt doch ab, ob der Server deine Last überhaupt spürt oder nicht.

Du hast völlig recht. ich habs jetzt mal durchprogrammiert und fertige für jeden Tag 2 Array an:

$arrVorgang[$Datum][$VorgangsID]['myKey'] = ...  
$arrTag[$Datum][myKey] = ...

In das erstere packe ich alle Vorgangsdaten (mit vernünftigen Keys), die mir später wichtig sind, in das zweite alle Tagesdaten, die sich über die Vorgänge (oder auch über Abfragedaten) ergeben.

Hierbei habe ich Deine beiden Queries umgesetzt.

Da ich mir später noch Gedanken über eine sinnvolle Zuordnung der Daten aus der Tabelle "sonder" machen wollte, habe ich diese nun erstmal einfach als function inkl. der Query hinterlegt, anstelle sie in ein php-Array zu packen.

Aber selbst so läuft das Script für 1 User in 1 Monat durch, wie nix. Soll heißen, ich klicke und das ergebnis ist da, getestet auf dem Produktivserver mit Produktivdaten. Bin mir inzwischen nicht mal mehr sicher, ob ich das nochmal ändern soll, was die Tabelle "sonder" und die 30 Queries angeht, die ja durch mein Provisorium entstehen.

Das Einzige, was ein bischen ungünstig ist, ist, dass auch mehrere Kategorien aus der Tabelle "sonder" für einen Tag gelten können. Aber zum einen läßt sich das hierarchisch deutlich abmildern und die Fälle, die übrig bleiben, sind 4 an der Zahl. Deshalb implodiere ich dann das Rückgabearray der Funktion und werte diese 4 Varianten zusätzlich zu den Einzelvarianten aus.

Nochmal vielen dank für Deine Hilfe,

Jörg

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