Felix Riesterer: gefunden: destruktive Diskussionskultur in IT-Teams

Liebe Mitlesende,

heute bin ich über einen sehr interessanten Artikel bei Golem.de gestolpert, in dem es darum geht, dass auch in IT-Teams keinesfalls nur objektiv argumentiert wird, sondern dass hier genau so persönliche Vorlieben und Befindlichkeiten regieren, obwohl es vermeintlich um objektive Tatsachen und nachweisbare Datenlagen geht.

Das dort angeführt erste Beispiel hat mich sofort an unser Forum erinnert!

Liebe Grüße

Felix Riesterer

  1. Hallo Felix,

    heute bin ich über einen sehr interessanten Artikel bei Golem.de gestolpert, in dem es darum geht, dass auch in IT-Teams keinesfalls nur objektiv argumentiert wird, sondern dass hier genau so persönliche Vorlieben und Befindlichkeiten regieren, obwohl es vermeintlich um objektive Tatsachen und nachweisbare Datenlagen geht.

    das überrascht mich keineswegs. Im Gegenteil, das war schon immer meine Überzeugung.

    Das dort angeführt erste Beispiel hat mich sofort an unser Forum erinnert!

    Ach was, wie kommst du denn darauf? ;-)

    Umso mehr freut es mich, dass ich im Beruf in einem 4-Mann-Team arbeite, in dem alle (auch ich) durchaus kompromissbereit sind und Lösungsansätzen der anderen akzeptieren, auch wenn wir selbst nicht ganz davon überzeugt sind. Das ist meistens das Akzeptieren unter Vorbehalt: Na gut, lass uns das mal probieren. In ein paar Wochen entscheiden wir dann, ob wir das so beibehalten oder doch eine andere Lösung favorisieren wollen.

    Live long and pros healthy,
     Martin

    --
    Hunde, die bellen, beißen nicht.
    Jedenfalls nicht gleichzeitig.
  2. Hallo Felix,

    Das dort angeführt erste Beispiel hat mich sofort an unser Forum erinnert!

    verständlich. Gerade erst wollte ich mich eigentlich zu dem Post speziell diese Frage äussern:

    Warum sollte man das tun wollen?

    Doch dann dachte ich, wohin das wieder führt, also ließ ich es sein.

    Gruss
    Henry

    --
    Meine Meinung zu DSGVO & Co:
    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“
    1. Hallo,

      Gerade erst wollte ich mich eigentlich zu dem Post speziell diese Frage äussern:

      Warum sollte man das tun wollen?

      Doch dann dachte ich, wohin das wieder führt, also ließ ich es sein.

      ja, gut. Ich wollte aber die angebotene Lösung (die der OP ja selbst schon fast genannt hatte) nicht stehenlassen, ohne zumindest anzudeuten, dass man sich und anderen mit dieser "Lösung" keinen Gefallen tut. Man sollte also schon sehr spezielle Gründe haben, die ein solches Vorgehen rechtfertigen.

      Live long and pros healthy,
       Martin

      --
      Hunde, die bellen, beißen nicht.
      Jedenfalls nicht gleichzeitig.