Antwort an „1unitedpower“ verfassen

das Problem bei Linux war und ist es immer noch, dass es von Leuten im Elfenbeinturm fernab der realen Anwender-Userinteressen stammt, die am liebsten noch kommandozeilenbasiert arbeiten würden und grafisch schon mal gar nicht interessiert sind und dann auch noch jeder mitreden will und sein eigenes Süppchen kochen möchte.

Das glaube ich nicht. Schwarze Schafe und Fanboys gibt es immer, aber insgesamt ist die Linux-Community freundlich und durchaus auch selbst-kritisch. Die meisten Linux-User sind sich einig darüber, dass die Desktop-GUIs der Zeit hinterher rennen und würden sich über Verbesserungen freuen. Das Problem ist nicht mangelndes Interesse oder fehlender Wille etwas zu verändern, sondern Unterfinanzierung, die Fragmentierung der Linux-Community und insgesamt zu wenig Beteiligung. Siehe dazu den Wikipedia-Artikel: Criticism of desktop Linux

Da musste erst jemand wie Google kommen um dem genazen eine Linie zu geben, womit der "normale" Anwender was anfangen kan, also Android.

Ja, Android könnte eine neue Chance für Linux sein auf dem Desktop aufzuholen. Dazu kann ich auch das folgende Interview mit Linus Torvalds empfehlen.

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