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Hallo Yadgar,

der "Wenz" ist uralt und immer wieder überarbeitet worden. Wenn man nach dem Buch sucht, findet man noch Ausgaben von 2000 (die viel dicker sind und den Eindruck erwecken, da stünde mehr drin) - deine Auflage hat 542 Seiten, wenn ich das richtig sehe, und sie wird damit angepriesen, dass der Autor durchgeputzt hätte und Ballast über Bord geworfen hätte.

Ich frage mich allerdings, wie man den angegebenen Inhalt auf nur 542 Seiten so darstellen will, dass dabei etwas sinnvolles rumkommt.

Und wenn das von Dir gezeigte Beispiel so im Buch steht, ist es ein Fall für die Errata. Ich habe bei Amazon Kommentare zum Buch gefunden, dass es voller Fehler sei und eine Abschlusskontrolle vermissen lasse. Es findet sich ein Hinweis, dass hauser-wenz.de Errata für dieses Buch anböte, aber leider meldet sich diese Seite als Dauerbaustelle. Du musst also bei allem, was Dir im Buch merkwürdig vorkommt, immer fragen: Ist das jetzt meine Dusseligkeit, oder wieder mal ein Druckfehler?

Das konkrete Problem wurde Dir genannt: Das Ergebnis einer Stringfunktion musst Du wieder zuweisen, weil die Stringfunktionen den String, auf dem sie angewendet werden nicht verändern. Das ist ein Grundkonzept in vielen Sprachen, das die Handhabung von Strings in der JavaScript-Engine vereinfacht und Problemsitiuationen für den Programmierer umgeht, die bei veränderlichen Strings entstehen können.

Rolf

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