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Hallo Rolf B,

politisch agitiere ich nicht. Ich bin selbst Vollzeitkrankenpfleger dazu Vollzeitvater von 2 Söhnen (15 und 17), Vollzeitzyniker 😜 und selbst 46 Jahre jung. Für eine Legislaturperiode saß ich in unserem Ort im Stadt und Gemeinderat für die freien Wähler. Ehrenamtlich bin ich hier im Ort als Leiter des Jugendclub (den ich vor meiner Amtszeit vor 10 Jahren begonnen habe aufzubauen) tätig.

Für mich war immer die Lokalpolitik also Stadt und Kreis vorrangig. Landes - und Bundespolitik war und ist mir zu weltfremd, da kann ich nichts bewegen, hier als Stadtrat war das oftmals schon schwer genug.

Ja ich sehe das ein bisschen zynisch. Es ist einfach, sich nach einem Arbeitstag auf der Couch ans Handy oder den PC zu setzen und irgendwelche Politischen Entscheidungen zu kritisieren und über Misstände hier im Land zu jammern. Solchen Leuten sage ich immer, sie sollen aufstehen und selbst aktiv werden, sei es in einem Verein, einer Gewerkschaft oder auch in einer Partei, von mir aus auch mit einer weiteren Bildungsmaßnahme, die einen besser bezahlten Job oder eine höhere Stufe in der Kariereleiter in Aussicht stellt. Meine Devise lautet: Ändere dich selbst, dann wird die Welt sich ändern.

Jammern und aufregen ist okay, raubt einem aber Nerven und Energie und es kommt nichts herum. Engagiert man sich, opfert man zwar Zeit und Kraft und ein gewünschtes Ergebnis kann sich auch erst nach langer Zeit einstellen, aber wenn man soweit ist, dann kann man stolz auf sich sein und sagen, man hat was geschaft.

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