’tschuldigung, aber das mit dem Erklären wird eher nicht funktionieren: ich stochere da in einem größeren Haufen CSS herum und versuche, daraus ein paar Erkenntnisse und auch Ideen zu gewinne. Aber bislang ist der Haufen CSS für mich immer noch so etwas wie eine große, geheimnisvolle alte Ritterburg mit diversen Geheimgängen, Falltüren …
Sprich: so manches Unterfangen da mag bezüglich der Sache unnütz sein. Aber gerade solche Unternehmungen könnten mir zumindest Hinweise auf all die Geheimnisse der Burg sein.
Und wegen des Einbettens mit Data-URLs: klappt ganz gut. Mit einer Ausnahme: mask-image! — Ist es Paranoia, wenn ich beim dazu gehörenden Verweigern an einen „grandiosen Ersatz fürs Zählpixel“ denke? — Allerdings konnte ich, in dieser meiner Burg, da mit dem Eintauschen der mask-…s gegen background-imageet all mein Kerzchen entzünden.
Und damit wenigstens ein Stirnrunzeln geglättet wird: in einem dieser „Geheimgänge“ fand ich, gleich hinter dem eher schon bekannten Fall, daß so ein Weg Start und Ende hat, gut versteckt die Wegelagerei, welche aus Start und Ende einen Weg baut!
Scherz beiseite: grid-template[-areas] läßt uns Grid-Bereiche benennen. Nicht (mehr) ganz unbekannt ist, daß so benannte Bereiche implizit Bezeichner für Start und Ende mit auf den Weg kriegen: grid-areas: "a b"; liefert a-start, a-end, b-start und b-end auch ohne explizite Bennenung ab.
Und das mit der Wegelagerei? Nun, wenigstens MDN nutzt in den Stylesheets ab und an ein grid-area: content;, ohne daß da irgendwo etwas wie grid-template-areas: … content …; auftauchen würde. Aber: content-start und content-end taucht auf. In „Variablen“, welche das Spalten-Layout steuern und, soweit ich es sah, grid-template-columns füttern. Anders gesagt: der „Area“-Bezeichner definiert „Area-start“ und „Area-end“, aber umgekehrt definieren „Area-start“ und „Area-end“ auch „Area“. Ggf. aber „nur“ zweidimensional und da dann vmtl. überwiegend die Spaltengrenzen.