Gast: Wie lange benötigt man noch Programmierer?

Hi, vielleicht zukünftig nur für Feinjustierungen.

Ich habe in ChatGPT folgendes eingegeben:

Erstelle den HTML-Code zum Download mit folgenden Eigenschaften:
Oben Kopfzeile mit  einem image deiner Wahl , daneben Mittig "Das ist meine Seite", 
darunter links ein senkrechter Balken (Auswahlmenu) mit den untereinanderstehenden Texten "Home", "Repertoire", "Aktuelles" und "Kontakt",
rechts davon der Inhaltsteil mit dem häufig verwendeten Text "lorem... ipsum...", 
darunter über die gesamte Breite die Fußzeile mit den  mittig angeordneten Texten "Impressum", "Datenschutzhinweise". 
Das oben genannte soll für breite Screens gelten, mache dies entsprechend mit für schmale screens, die Auswahl z.B. mit Hamburger Menu. 
Seitenhintergrund hellgrau, Kopf- und Fußzeile sowie das Auswahlmenu in dunklerem grau.

Ergebnis nach 3 Sekunden:

<!DOCTYPE html>
<html lang="de">
<head>
    <meta charset="UTF-8">
    <meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
    <title>Das ist meine Seite</title>

    <style>
        * {
            box-sizing: border-box;
            margin: 0;
            padding: 0;
        }

        body {
            min-height: 100vh;
            font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;
            background-color: #e9e9e9;
            color: #333;
            display: flex;
            flex-direction: column;
        }

        /* =========================
           KOPFZEILE
           ========================= */

        header {
            height: 120px;
            background-color: #555;
            color: white;
            display: flex;
            align-items: center;
            justify-content: center;
            position: relative;
            padding: 15px 30px;
        }

        .logo {
            position: absolute;
            left: 30px;
            width: 85px;
            height: 85px;
        }

        header h1 {
            font-size: 2rem;
            font-weight: normal;
            text-align: center;
        }

        /* =========================
           HAUPTBEREICH
           ========================= */

        .layout {
            flex: 1;
            display: flex;
            width: 100%;
        }

        /* Auswahlmenü */

        nav {
            width: 220px;
            background-color: #606060;
            flex-shrink: 0;
        }

        nav ul {
            list-style: none;
        }

        nav li a {
            display: block;
            color: white;
            text-decoration: none;
            padding: 20px 25px;
            border-bottom: 1px solid #707070;
            transition: background-color 0.2s;
        }

        nav li a:hover {
            background-color: #444;
        }

        /* Inhalt */

        main {
            flex: 1;
            padding: 40px;
            background-color: #e9e9e9;
        }

        main h2 {
            margin-bottom: 20px;
            font-weight: normal;
            color: #444;
        }

        main p {
            line-height: 1.7;
            max-width: 900px;
        }

        /* =========================
           HAMBURGER-MENÜ
           ========================= */

        .menu-button {
            display: none;
            background: none;
            border: none;
            color: white;
            font-size: 32px;
            cursor: pointer;
            position: absolute;
            right: 20px;
            top: 42px;
        }

        /* =========================
           FUSSZEILE
           ========================= */

        footer {
            min-height: 70px;
            background-color: #555;
            color: white;
            display: flex;
            align-items: center;
            justify-content: center;
        }

        footer a {
            color: white;
            text-decoration: none;
            margin: 0 15px;
        }

        footer a:hover {
            text-decoration: underline;
        }

        /* =========================
           SCHMALE BILDSCHIRME
           ========================= */

        @media (max-width: 700px) {

            header {
                height: 100px;
                padding: 10px 60px 10px 20px;
            }

            .logo {
                position: static;
                width: 65px;
                height: 65px;
                margin-right: 15px;
            }

            header h1 {
                font-size: 1.35rem;
            }

            .menu-button {
                display: block;
            }

            .layout {
                display: block;
            }

            nav {
                width: 100%;
                display: none;
            }

            nav.open {
                display: block;
            }

            nav li a {
                text-align: center;
                padding: 16px;
            }

            main {
                padding: 25px 20px;
            }

            main h2 {
                font-size: 1.4rem;
            }

            footer {
                min-height: 80px;
                flex-direction: column;
                gap: 12px;
                padding: 15px;
            }

            footer a {
                margin: 0;
            }
        }
    </style>
</head>

<body>

    <!-- =========================
         KOPFZEILE
         ========================= -->

    <header>

        <!-- Eingebettetes SVG-Bild -->
        <svg class="logo"
             viewBox="0 0 100 100"
             xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"
             aria-label="Dekoratives Bild">

            <circle cx="50" cy="50" r="46" fill="#777"/>
            <circle cx="50" cy="50" r="32" fill="#999"/>
            <circle cx="50" cy="50" r="18" fill="#ccc"/>
            <path d="M20 70 Q50 35 80 70"
                  fill="none"
                  stroke="white"
                  stroke-width="5"/>
        </svg>

        <h1>Das ist meine Seite</h1>

        <!-- Hamburger-Button -->
        <button class="menu-button"
                onclick="toggleMenu()"
                aria-label="Menü öffnen">
            ☰
        </button>

    </header>


    <!-- =========================
         HAUPTBEREICH
         ========================= -->

    <div class="layout">

        <!-- Auswahlmenü -->
        <nav id="navigation">
            <ul>
                <li><a href="#">Home</a></li>
                <li><a href="#">Repertoire</a></li>
                <li><a href="#">Aktuelles</a></li>
                <li><a href="#">Kontakt</a></li>
            </ul>
        </nav>


        <!-- Inhalt -->
        <main>

            <h2>Willkommen auf meiner Seite</h2>

            <p>
                Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.
                Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna
                aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation
                ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.
            </p>

            <br>

            <p>
                Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse
                cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat
                cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt
                mollit anim id est laborum.
            </p>

        </main>

    </div>


    <!-- =========================
         FUSSZEILE
         ========================= -->

    <footer>
        <a href="#">Impressum</a>
        <a href="#">Datenschutzhinweise</a>
    </footer>


    <!-- =========================
         JAVASCRIPT FÜR HAMBURGER
         ========================= -->

    <script>
        function toggleMenu() {
            const navigation = document.getElementById("navigation");
            navigation.classList.toggle("open");
        }
    </script>

</body>
</html>

akzeptierte Antworten

  1. Lieber Gast,

    Ich habe in ChatGPT folgendes eingegeben:

    und das Ergebnis ist nicht wirklich gut. Und verstanden hast Du deswegen auch nichts. Also bist Du so schlau wie vorher. Oder was wolltest Du mit Deinem Posting wirklich sagen?

    KI ist nur eine Software, ein Werkzeug. Diese kann man ganz toll für diverse Aufgaben einsetzen. Wie man auch einen Schraubendreher ganz toll zum Reindrehen oder Lösen von Schrauben nutzen kann. Auch eine Milchtüte kann man damit so manipulieren, dass man ihren Inhalt trinken kann. Und auch einen Nagel kann man damit in Holz einschlagen, wenn man den Griff als Hammerkopf zweckentfremdet.

    Warum schreibst Du nicht darüber, dass beim Einsatz von Software der Benutzer dafür haftet, was er mit der Software anstellt? Deepfakes oder Revenge Porn sind Diffamierungen einer Person, wenn nicht sogar sexuelle Beleidigung. Das ist strafbar. Auch das Einbrechen in Netzwerke und Systeme ist strafbar. Alles das wird aber von den Herstellern von KI verbrochen. Keiner jedoch zerrt sie deswegen vor Gericht. Das muss sich ändern!

    Liebe Grüße

    Felix Riesterer

    1. Schön, dass Du uns so verteidigst.

      Ein erfahrener Programmierer schaut sich natürlich den Code an, korrigert und erweitert ihn! Ein mittelmäßiger Programmierer erstellt vermutlich keinen besseren Code.

      Zitat:

      Der Einsatz von KI beim Programmieren kann den Entwicklungsprozess beschleunigen, indem Routineaufgaben automatisiert und Vorschläge für Lösungswege generiert werden. Gleichzeitig entsteht ein neues Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine: Die KI liefert Impulse, während der Entwickler entscheidet, bewertet und korrigiert.

    2. Dieser Beitrag wurde gelöscht: absurdes Geschwurbel
    3. Hi there,

      Ich habe in ChatGPT folgendes eingegeben:

      und das Ergebnis ist nicht wirklich gut.

      Einigen wir uns auf "unspektakulär". Ich meine, was soll an den paar Zeilen belangloser Darstellung auch schon gut sein? Es funktioniert, alles andere ist völlig uninteressant. Gerade bei etwas so Banalem macht es nicht einmal in diesem Forum Sinn, irgendwelche Haltungsnoten zu verteilen.

      Und verstanden hast Du deswegen auch nichts. Also bist Du so schlau wie vorher.

      Das mag ja sein, aber darum ist es sowas von überhaupt nicht gegangen. Es ging ja um die Frage, ob man hinkünftig für solche Aufgaben noch "Programmierer" brauchen wird, nicht um irgendwelche pädagogischen Sperenzchen.

      Oder was wolltest Du mit Deinem Posting wirklich sagen?

      Ich vermute er wollte uns sagen, daß eine KI in drei Sekunden eine formal korrekte (ok, ich hab den Source jetzt nicht durch den Validator gejagt) und optisch leidlich ansehbare HTML-Seite erstellt. Was Du da für Lern-, Erziehungs- und Verständnisprobleme hineininterpretierst will sich mir wirklich nicht erschliessen.

      KI ist nur eine Software, ein Werkzeug. Diese kann man ganz toll für diverse Aufgaben einsetzen. Wie man auch einen Schraubendreher ganz toll zum Reindrehen oder Lösen von Schrauben nutzen kann.

      Eben. Und man kann Schraubenzieher (ok, -dreher😉) auch dann ganz toll verwenden, wenn man noch nie etwas von Drehmoment, Hebelgesetz oder Ähnlichem gehört hat oder damit irgendwelche erzieherischen Maßnahmen verfolgt.

      Auch eine Milchtüte kann man damit so manipulieren, dass man ihren Inhalt trinken kann. Und auch einen Nagel kann man damit in Holz einschlagen, wenn man den Griff als Hammerkopf zweckentfremdet.

      Auch den Vergleich versteh ich nicht, oder willst Du damit sagen, daß man eine KI zweckentfremdet, wenn man sie Webseiten erstellen oder "programmieren" läßt? Genau für so etwas sind Computer doch da!

      Warum schreibst Du nicht darüber, dass beim Einsatz von Software der Benutzer dafür haftet, was er mit der Software anstellt?

      Auch hier kann ich nur raten - vermutlich, weil es mit dem Thema noch weniger zu tun hat. Persönlich produziere ich seit vierzig Jahren kommerzielle Software, und noch nie in meinem Leben hatte ich irgendetwas mit Haftungsproblemen zu tun. Das beweist jetzt natürlich einmal gar nichts, aber sei Dir versichert, das ist nicht das Hauptproblem bei Softwareerstellung und mit KI hat es sowieso nichts zu tun.

      Deepfakes oder Revenge Porn sind Diffamierungen einer Person, wenn nicht sogar sexuelle Beleidigung. Das ist strafbar.

      Ok, jetzt blend ich mich aus, jetzt haben wir das Thema komplett verlassen und auch meine Aufmerksamkeit haben wir jetzt verloren. Was um alles in der Welt...kopfschüttel...

      1. Hallo klawischnigg,

        Haftungsprobleme (... sind) nicht das Hauptproblem bei Softwareerstellung

        Sobald deine Software nicht tut, was sie soll, und der Kunde Geld oder Reputation verliert, sind Haftungsfragen ganz schnell das Hauptproblem.

        Aber vielleicht sehe ich das auch nur deshalb besonders eng, weil mein Arbeitgeber ziemlich strengen Regulierungsvorschriften unterliegt.

        Rolf

        --
        sumpsi - posui - obstruxi
        1. Hallo klawischnigg,

          Haftungsprobleme (... sind) nicht das Hauptproblem bei Softwareerstellung

          Sobald deine Software nicht tut, was sie soll, und der Kunde Geld oder Reputation verliert, sind Haftungsfragen ganz schnell das Hauptproblem.

          Aber vielleicht sehe ich das auch nur deshalb besonders eng, weil mein Arbeitgeber ziemlich strengen Regulierungsvorschriften unterliegt.

          Mag sein. Natürlich gibt es Bereiche, wo das eine Rolle spielt, aber der Normalfall ist es sicherlich nicht und mit dem Thema selbst hat es ohnehin absolut nichts zu tun...

          1. Guten Abend,

            Haftungsprobleme (... sind) nicht das Hauptproblem bei Softwareerstellung

            Sobald deine Software nicht tut, was sie soll, und der Kunde Geld oder Reputation verliert, sind Haftungsfragen ganz schnell das Hauptproblem.

            Mag sein. Natürlich gibt es Bereiche, wo das eine Rolle spielt, aber der Normalfall ist es sicherlich nicht und mit dem Thema selbst hat es ohnehin absolut nichts zu tun...

            Jetzt muss ich vom Thema abschweifen und hoffe schlussendlich die Kurve zu kratzen.

            1987 gab es einen Zivildienst-Kollegen, der den nächtlichen Pfortendienst mit Programmieren verbrachte. Er hatte ein Buchhaltungsprogramm für eine Tankstelle erstellt, durch deren Spaghetti-Code er nicht mehr durchblickte und den er in DBase3 und Clipper neu erstellen wollte.

            Solch ein Programm wird heute wsl. vom Tankstellenkonzern bereitgestellt und (hoffentlich) auf Sicherheit geprüft sein.

            Ich glaube, dass es heute auch einfach nicht mehr den Markt für „selbstgestrickte“ Programme gibt.

            Webseiten werden durch Accounts bei social media ersetzt. Ich kenne einige Handwerker, die keine Webseite mehr haben.

            Es gibt noch Web-Shops, dominieren tun aber die großen Plattformen. (Bei uns gab es dafür die „Alles“, bzw. „Kurz und Fündig“ heute Quoka - gegen die Bucht kommen die nicht an. Früher gab's noch einzelne, die die Ebay-Seiten individuell stylen wollten.

            Wer hat denn wirklich sein eigenes Programm?
            Wer ändert das Theme bei Wordpress oder frickelt in Hubzilla in den Eingeweiden rum?

            Firmen, die Massenware für den Markt produzieren, müssen Sicherheit und Haftung berücksichtigen und schnell neue Versionen raushauen.

            Hier schlägt das wohl durch, dass dann Funktionen und Widgets von der KI erstellt und von einem Tech Lead, Senior Engineer oder wie auch immer zusammenkopiert werden.

            Ich hab's aus dem Büro gehört, dass neue Projekte, die früher 10 BWLer 3 Monate beschäftigt haben, heute von einem Praktikanten in 2 Wochen rausgehauen werden. Der erstellt dann die Order mit den Sicherheitsvorschriften, Compliance bla bla mithilfe der LLMs.

            Bei der eigenen Software geht es dagegen nicht nur darum, dass sie funktioniert. Da will man manchmal auch wissen, warum sie funktioniert – und frickelt eben selbst daran herum. Vielleicht ist das der Teil des Programmierens, bei dem man noch Herzblut entwickeln kann.

            Ob sich das finanziell lohnt, steht auf einem anderen Blatt.

            Herzliche Grüße
            Matthias Scharwies

            1. Lieber Matthias,

              Bei der eigenen Software geht es dagegen nicht nur darum, dass sie funktioniert. Da will man manchmal auch wissen, warum sie funktioniert – und frickelt eben selbst daran herum. Vielleicht ist das der Teil des Programmierens, bei dem man noch Herzblut entwickeln kann.

              Ob sich das finanziell lohnt, steht auf einem anderen Blatt.

              → FOSS, noch besser mit public money, public code.

              Liebe Grüße

              Felix Riesterer

            2. Hi there,

              Guten Abend,

              Haftungsprobleme (... sind) nicht das Hauptproblem bei Softwareerstellung

              Sobald deine Software nicht tut, was sie soll, und der Kunde Geld oder Reputation verliert, sind Haftungsfragen ganz schnell das Hauptproblem.

              Mag sein. Natürlich gibt es Bereiche, wo das eine Rolle spielt, aber der Normalfall ist es sicherlich nicht und mit dem Thema selbst hat es ohnehin absolut nichts zu tun...

              Jetzt muss ich vom Thema abschweifen und hoffe schlussendlich die Kurve zu kratzen.

              1987 gab es einen Zivildienst-Kollegen, der den nächtlichen Pfortendienst mit Programmieren verbrachte. Er hatte ein Buchhaltungsprogramm für eine Tankstelle erstellt, durch deren Spaghetti-Code er nicht mehr durchblickte und den er in DBase3 und Clipper neu erstellen wollte.

              Ich hoffe, Du willst mir nichts über Clipper erzählen. Ich hab schon dBase II-Programme auf CPM-Rechnern programmiert.

              Solch ein Programm wird heute wsl. vom Tankstellenkonzern bereitgestellt und (hoffentlich) auf Sicherheit geprüft sein.

              Ich glaube, dass es heute auch einfach nicht mehr den Markt für „selbstgestrickte“ Programme gibt.

              Ganz versteh' ich nicht, was Du mir sagen willst. Man kann auch mit wenigen Mitarbeitern funktionierende und wartbare Programm erstellen. "Selbstgestrickt" schaut irgendwie nach Pfusch aus, sowas gab und gibts natürlich auch, aber ich seh nicht, was das mit dem Thema zu tun hat.

              Webseiten werden durch Accounts bei social media ersetzt. Ich kenne einige Handwerker, die keine Webseite mehr haben.

              Naja, die werden dann halt nur mehr von Vollkoffern gefunden, die sich dort herumtreiben. Was ja auch wurscht ist, solange sie bezahlen können.

              Es gibt noch Web-Shops, dominieren tun aber die großen Plattformen. (Bei uns gab es dafür die „Alles“, bzw. „Kurz und Fündig“ heute Quoka - gegen die Bucht kommen die nicht an. Früher gab's noch einzelne, die die Ebay-Seiten individuell stylen wollten.

              Ja, da bin ich bei Dir.

              Wer hat denn wirklich sein eigenes Programm?

              Firmen, die sich meine Arbeit leisten können, bspw. 😉

              Wer ändert das Theme bei Wordpress oder frickelt in Hubzilla in den Eingeweiden rum?

              Keine Ahnung, im Thread ging es um programmieren, und das hat für mich mit programmieren nichts zu tun. Wenn man das "Programmieren" nennt, dann geht es demnächst durch KI nicht den Programmierern an den Kragen sondern den webseitenbehübschenden "Werbe"agenturen. Nicht daß die bis jetzt nicht eh schon überflüssig gewesen wären, aber durch KI-Agenten kommen sie jetzt vielleicht auch selbst drauf.

              Firmen, die Massenware für den Markt produzieren, müssen Sicherheit und Haftung berücksichtigen und schnell neue Versionen raushauen.

              Dein Humor gefällt mir. Wenn ich da zB an Microsoft denke, würden die wirklich für ihr Klumpert haften, dann wären sie ebenso schon vor 30 Jahren pleite gegangen wie wenn sie für ihre Sicherheitsprobleme hätten gerade stehen müssen. Versuch die einmal zu verklagen, wenn Dein Windows-Rechner grad dann ein hyperwichtiges Update gemacht hat, während Du einen Abgabetermin versäumt hast.

              Hier schlägt das wohl durch, dass dann Funktionen und Widgets von der KI erstellt und von einem Tech Lead, Senior Engineer oder wie auch immer zusammenkopiert werden.

              Ok, jetzt sind wir wieder beim Thema, und ja, so wirds gemacht. Was eigentlich ok wäre, wenn man das daraus entstandene Produkt hinreichend testete. Daß es daran, und genau daran, mangelt, ist jetzt keine neue Erscheinung, aber Produkte, die beim Kunden reifen, wird man in Zukunft unter Garantie immer mehr und mehr sehen.

              Ich hab's aus dem Büro gehört, dass neue Projekte, die früher 10 BWLer 3 Monate beschäftigt haben, heute von einem Praktikanten in 2 Wochen rausgehauen werden. Der erstellt dann die Order mit den Sicherheitsvorschriften, Compliance bla bla mithilfe der LLMs.

              Ja, aber ich weiß aus Erfahrung bei Kunden (möglicherweise kannst Du Dir vorstellen, wo Compliance mir persönlich vorbeigeht😉) daß das ein durchaus gangbarer Weg sein kann, unter der Voraussetzung, daß man weiß was man tut, und vor allem, daß für die richtige KI resp. LLM entsprchend viel Kohle für entsprechend viele notwendige Token in die Hand nimmt. Aber, und da bin ich wieder bei Dir, in zwei Wochen und mit Praktikanten geht da gar nix, egal ob mit oder ohne KI

              Bei der eigenen Software geht es dagegen nicht nur darum, dass sie funktioniert.

              Wenn man sie verkauft schon. Dem Kunden ist das völlig egal, wie Software arbeitet, solange sie so arbeitet, daß sie seinen Ansprüchen genügt.

              Da will man manchmal auch wissen, warum sie funktioniert – und frickelt eben selbst daran herum. Vielleicht ist das der Teil des Programmierens, bei dem man noch Herzblut entwickeln kann.

              Ja, das versteh ich, aber das ist Hobby, Kreativität und auch technische Neugierde - das kann Dir eine KI natürlich nie abnehmen, dann wär' ja der Spass weg. Das wär in etwa so wie wenn ich einen Künstlichen Schluckspecht in Anspruch nähme, der für mich den Barolo säuft.

              Ob sich das finanziell lohnt, steht auf einem anderen Blatt.

              Muss es ja auch nicht, meine Erfahrung ist, daß man das tunlichst trennen sollte. Private Projekte sollten privat bleiben, schon alleine deshalb, weil man sie meist nicht mit Absichten beginnt, die einer späteren Kommerzialisierung oder Wartbarkeit förderlich sind...

              1. Guten Morgen,

                Jetzt muss ich vom Thema abschweifen und hoffe schlussendlich die Kurve zu kratzen.

                ...

                Ich glaube, dass es heute auch einfach nicht mehr den Markt für „selbstgestrickte“ Programme gibt.

                Ganz versteh' ich nicht, was Du mir sagen willst. Man kann auch mit wenigen Mitarbeitern funktionierende und wartbare Programm erstellen.

                Ja, aber verglichen mit früher gibt es imho eine Professionalisierung. Das fängt mit Terminkalendern an, Buchhaltungssoftware, etc.

                Es gibt noch Web-Shops, dominieren tun aber die großen Plattformen. (Bei uns gab es dafür die „Alles“, bzw. „Kurz und Fündig“ heute Quoka - gegen die Bucht kommen die nicht an. Früher gab's noch einzelne, die die Ebay-Seiten individuell stylen wollten.

                Ja, da bin ich bei Dir.

                Wer hat denn wirklich sein eigenes Programm?

                Firmen, die sich meine Arbeit leisten können, bspw. 😉

                Wsl. Nischenanwendungen, bei denen die Arbeit dann noch etwas wert ist! Glückwunsch!

                Wer ändert das Theme bei Wordpress oder frickelt in Hubzilla in den Eingeweiden rum?

                Keine Ahnung, im Thread ging es um programmieren, und das hat für mich mit programmieren nichts zu tun. Wenn man das "Programmieren" nennt, dann geht es demnächst durch KI nicht den Programmierern an den Kragen sondern den webseitenbehübschenden "Werbe"agenturen.

                Ja, Web-Agenturen spüren das wohl noch mehr.

                Vor x Jahren wollte der Förderverein unserer Schule eig. nur den Mailserver umziehen, den der ehemalige 2. Vorsitzende eingerichtet hatte. Eine Agentur wollte für 3 Webseiten und 3 Mailadressen 1500.- haben. (War wsl. ein Paketpreis, man weiß ja nicht, ob ihnen hinterher noch etwas anderes einfällt, was auch noch ganz schnell …) Ich hatte das dann innerhalb von 2h auf der Schul-Homepage untergebracht.

                Ich hab's aus dem Büro gehört, dass neue Projekte, die früher 10 BWLer 3 Monate beschäftigt haben, heute von einem Praktikanten in 2 Wochen rausgehauen werden. Der erstellt dann die Order mit den Sicherheitsvorschriften, Compliance bla bla mithilfe der LLMs.

                Ja, aber ich weiß aus Erfahrung bei Kunden (möglicherweise kannst Du Dir vorstellen, wo Compliance mir persönlich vorbeigeht😉) daß das ein durchaus gangbarer Weg sein kann, unter der Voraussetzung, daß man weiß was man tut, und vor allem, daß für die richtige KI resp. LLM entsprchend viel Kohle für entsprechend viele notwendige Token in die Hand nimmt. Aber, und da bin ich wieder bei Dir, in zwei Wochen und mit Praktikanten geht da gar nix, egal ob mit oder ohne KI

                Das war ein bisschen polemisch, zeigt aber schon , in welche Richtung es gibt. Bei uns in Bayern fängt es an, dass BWLer Aufhebungsverträge kriegen, bzw. Bachelors mit 6 Semestern Studium keine Anstellung finden.

                Die freiberuflichen Webentwickler, die ich kenne, haben entweder aufgegeben oder sich in Nischen spezialisiert: Datenbanken, Hardware einrichten.

                Und ja, der Thread-Ersteller hatte eine Toggle-Navigation mit Programmierung verwechselt und trotzdem ist seine Aussage, bzw. die Diskussion auch für'S programmieren gültig. Glaube ich.

                Hier schlägt das wohl durch, dass dann Funktionen und Widgets von der KI erstellt und von einem Tech Lead, Senior Engineer oder wie auch immer zusammenkopiert werden.

                Ok, jetzt sind wir wieder beim Thema, und ja, so wirds gemacht. Was eigentlich ok wäre, wenn man das daraus entstandene Produkt hinreichend testete. Daß es daran, und genau daran, mangelt, ist jetzt keine neue Erscheinung, aber Produkte, die beim Kunden reifen, wird man in Zukunft unter Garantie immer mehr und mehr sehen.

                Ja, es geht ja so einfach! Wobei es nach zwie bis drei populären Crashs dann wohl auch eine Pendelbewegung zurück geben wird.


                Am Sonntag auf dem Fest in meiner Kleinstadt hatten alle Stände (Eiscafe, Wurstbude, aber auch der Flohmarkt der Tierhilfe) KI-erzeugte Poster. Schöne, bunte Bilder.

                Und dann kommst du Montag ins Lehrerzimmer und das schwarze Brett hängt voll mit DIN A4-Postern, die für sich alle super aussehen, nebeneinander aber identisch wirken. Lehrer und Sozialpädagogen sind stolz, dass sie jetzt mit Canva designen können.

                Mal schauen, wann das wieder abflaut.

                Herzliche Grüße
                Matthias Scharwies

                1. Guten Morgen,

                  Am Sonntag auf dem Fest in meiner Kleinstadt hatten alle Stände (Eiscafe, Wurstbude, aber auch der Flohmarkt der Tierhilfe) KI-erzeugte Poster. Schöne, bunte Bilder.

                  Und dann kommst du Montag ins Lehrerzimmer und das schwarze Brett hängt voll mit DIN A4-Postern, die für sich alle super aussehen, nebeneinander aber identisch wirken. Lehrer und Sozialpädagogen sind stolz, dass sie jetzt mit Canva designen können.

                  Der Journalist Lorenz Meyer schrieb auf Facebook

                  „Der Journalismus steckt bekanntlich in der Krise, also will ich mir ein zweites Standbein aufbauen. Der erste eigene Werbeflyer ist fertig, die Preise stehen. Ehrliche Frage an euch: Ist das noch zu zurückhaltend? Ich will nicht in der Masse untergehen.“

                  Lest die Kommentare.

                  Herzliche Grüße
                  Matthias Scharwies

              2. Hi there,

                Ja, das versteh ich, aber das ist Hobby, Kreativität und auch technische Neugierde - das kann Dir eine KI natürlich nie abnehmen, dann wär' ja der Spass weg. Das wär in etwa so wie wenn ich einen Künstlichen Schluckspecht in Anspruch nähme, der für mich den Barolo säuft.

                Ob sich das finanziell lohnt, steht auf einem anderen Blatt.

                Muss es ja auch nicht, meine Erfahrung ist, daß man das tunlichst trennen sollte. Private Projekte sollten privat bleiben, schon alleine deshalb, weil man sie meist nicht mit Absichten beginnt, die einer späteren Kommerzialisierung oder Wartbarkeit förderlich sind...

                Und trotzdem könnte man sie anderen zur Verfügung stellen.

                ibims

                1. Hi there,

                  Und trotzdem könnte man sie anderen zur Verfügung stellen.

                  Natürlich, aber Matthias schrieb ja:

                  Ob sich das finanziell lohnt, steht auf einem anderen Blatt.

                  und darauf bezog sich meine Replik...

  2. Hallo Gast,

    Programmierer erstellen keine HTML Seiten. Das tun Webdesigner.

    Allerdings kann die KI auch den Programmierern einiges an Arbeit abnehmen. Aber wie sagte unser Entwicklungschef neulich noch? Wenn ihr Code eincheckt, der von einer KI stammt, dann analysiert und versteht ihn vorher. Die Verantwortung bleibt bei euch.

    Der KI-gestützte Programmierer wird damit vom Allesmacher zur Aufsichtsperson, die aber nach wie vor den Toolstack beherrschen muss, um die Aufsicht auch wahrnehmen zu können.

    Eine Zeit, wo die KI komplett eigenständig Software erstellt, mag irgendwann kommen. Aber das sollten wir der aktuellen KI noch nicht übergeben. Dazu ist sie nicht vertrauenswürdig genug. Sie halluziniert lieber, als "weiß ich nicht" zu sagen, und ggf. sucht sie unzulässige Shortcuts, um eine Lösung anbieten zu können, wo sie ohne Shortcut keine findet (siehe Hugging Face Skandal).

    Rolf

    --
    sumpsi - posui - obstruxi
    1. Guten Morgen,

      ein Blogpost von Molily:

      The death of web development education

      Herzliche Grüße
      Matthias Scharwies

      1. Hallo Matthias,

        eine der zentralen Fragen aus dem Artikel ist

        Why aren’t businesses encouraging people to use non-AI methods where possible, saving the AI only for where it adds value?

        Weil Unternehmen Geld sparen wollen. Ausbildung dauert, manche Leute sind auch informationsimprägniert[1]. Mit weniger ausgebildeten Leuten, die AI-Ergebnisse abschreiben oder von Copiloten automatisch übertragen lassen, erzielt man schneller Ergebnisse.

        Was dabei übersehen wird und nicht gelingt: automatisches Erstellen von Konzepten und Dokumentationen, die für eine professionelle Softwareentwicklung unabdingbar sind. Denn die KI weiß nicht genug über den Kontext, in dem sie ihre Ergebnisse einträgt. Und die KI-Anwender freuen sich über schnelle Ergebnisse und haben noch weniger Lust und Background, um die Dokumentationen zu erstellen.

        Rolf

        --
        sumpsi - posui - obstruxi

        1. neues Wissen perlt von ihnen ab ↩︎

  3. Guten Morgen,

    ich hatte das schon unter dem Thema „Vibe-Coding – Wenn die KI für dich programmiert“ als Teil unserer KI-Serie im Hinterkopf:

    Diesen Text von Orlok im Wiki würde ich gerne als Ausgangsbasis nehmen:

    „Tatsächlich gestaltet sich das „Programmieren“ bei mir in der Regel so, dass ich erst einmal für viele Stunden wie Rodins Denker dasitze, über die Anforderungen und Lösungswege nachdenke und dann mit Stift und Papier die vorläufigen Ergebnisse meiner Überlegungen in Flussdiagrammen aufzeichne.

    Wenn ich irgendwann das Gefühl habe, die entsprechenden Pläne würden einigermaßen Sinn ergeben, dann öffne ich die Datei in der ich meinen Code dokumentiere, erstelle ein neues Kapitel und beginne mit einer Kurzen inhaltlichen Zusammenfassung der entsprechenden Programmroutine.

    Dann definiere ich die Eingaben und Ausgaben, sprich, welche Parameter von welchem Typ nimmt die Funktion entgegen, und welche Variablen von welchem Typ sollen am Ende ausgegeben werden.

    @Rolf B schrieb:

    Der KI-gestützte Programmierer wird damit vom Allesmacher zur Aufsichtsperson, die aber nach wie vor den Toolstack beherrschen muss, um die Aufsicht auch wahrnehmen zu können.

    Dazu 2 Artikel aus Medium

    Herzliche Grüße
    Matthias Scharwies

  4. Hi there,

    das Beispiel das Du das anführst ist extrem schlecht, weil es mit "Programmieren" im eigentlichen Sinn nichts zu tun hat. Das Erstellen von Webseiten ist keine Aufgabe, mit der sich Programmierer beschäftigen.

    Zum anderen muss man imho klar zwischen Programmierern und Codern unterscheiden. Coding setzt im Prinzip Konzepte der Programmierer um und ist daher jener Bereich der Software-Erstellung, der am ehesten durch eine KI ersetzt werden kann und natürlich auch schon längst wird. Daß das kein zukünftiges sondern ein gegenwärtiges Szenario ist kann man an der Zahl der immer weiter sinkenden Anzahl an Stellenausschreibungen im IT-Bereich sehen.

    Vielleicht wird's ja einmal eine KI geben, der der Kunde in seinen schlichten Worten das Problem erzählt und die daraus ein Programm erstellt, das seinen Anforderungen genügt, mit Berücksichtigung all jener Notwendig- und Abhängigkeiten, an die der Kunde mangels Hintergrundwissen nie denkt.

    Derzeit sehe ich diese Fähigkeit aber noch bei keiner der angebotenen KIs. Was natürlich nichts daran ändert, daß die KI in jedem Fall schon längst ein zusätzliches Programmier-Werkzeug geworden ist, dessen sich viele Programmierer, die noch benötigt werden, mit Erfolg bedienen...

  5. Wie lange benötigt man noch Programmierer?

    Hier hat die KI ein vorgegebenes Konzept codiert, aber das Know-How und die Formulierung muss ein „Sachverständiger“ zur Verfügung stellen.

    In den 1970er Jahren nannte man den „Systemanalytiker“. War ich auch mal, habe den Programmierern die Vorgaben erstellt.

    Später schmolzen Systemanalytiker und Programmierer zu „Softwareentwicklern“ zusammen.

    Aber wer will denn eine sorgfältig recherchierte und formulierte Lösung einer KI zum Codieren übergeben? Die eignet sich die Arbeit an und stellt sie zumindest ihren Betreibern kostenlos zur Verfügung, möglicherweise auch anderen Fragestellern.

    Gruß, Linuchs

    1. Hi there,

      Aber wer will denn eine sorgfältig recherchierte und formulierte Lösung einer KI zum Codieren übergeben? Die eignet sich die Arbeit an und stellt sie zumindest ihren Betreibern kostenlos zur Verfügung, möglicherweise auch anderen Fragestellern.

      Geh bitte, was ist denn das für ein Blödsinn? Du glaubst doch nicht allen Ernstes, daß irgendein Wald- und Wiesenprogrammierer (mich eingeschlossen) irgendetwas recherchieren kann, was für eine KI, die mit Abermilliarden Sachverhalten gefüttert wurde, einen Mehrwert darstellt.

      Sorry, aber mehr daneben im Sinne von "nix begriffen" als Du kann man damit eigentlich nicht sein. Vom Umstand, daß Du einer KI nix "übergeben" kannst einmal komplett abgesehen. Die lassen sich nicht mit Daten von irgendwelchen Nutzern beeinflussen - das wäre ja der komplette Wahnsinn...

      1. "nix begriffen"

        Vor mehr als 20 Jahren gehörte ich einem Entwicklungsteam an. Eine Spedition bewarb sich um Transportaufträge des Metro Konzerns und brauchte Software zum Scannen und Verwalten der transportierten Paletten beim Abholen, Umladen und Ausliefern.

        Es gab Kontakte zu Nestlé, die so eine Software hatten und deren Produkte ja auch an Metro zu liefern waren.

        Nach einigen Verhandlungsrunden machte Nestlé einen Rückzieher wegen Bedenken, Know-How Vorsprung zu verlieren. Die Spedition musste eine eigene Software entwickeln, daran habe ich gut mitverdient.

        In Zeiten, wo KI ausbricht und in fremde Systeme einbricht, wird es besonders wichtig, kostbares Know-How zu schützen.

  6. Lieber Gast,

    Ich habe in ChatGPT folgendes eingegeben:

    ChatGPT ist eine Software, die man als Werkzeug für sehr spezifische Aufgaben einsetzen kann. Als Werkzeugführer ist man aber derjenige, der für das verwendete Ergebnis in der Verantwortung steht. Wenn man es genau nimmt, steht man auch für den dadurch verursachten Resourcenverbrauch in der Verantwortung, aber davon wollen noch weniger Menschen etwas wissen.

    Beispiel für das Werkzeug: Entwickler entschlüsselt mithilfe von KI einen verschlüsselten Napoleon-Brief (Artikel bei t3n.de via Originalartikel auf carter.church)

    Beispiel für den Resourcenverbrauch: GPT-6 Astra rechnete sechs Stunden lang (Zitat aus dem Artikel bei t3n.de)

    Liebe Grüße

    Felix Riesterer

  7. Hallo Gast,

    Grad gefunden: https://www.reddit.com/r/InformatikKarriere/comments/1wxd1ji/ki_und_zukunft/

    Bis bald!
    Jonathan

    --
    Was ja kaum einer weiß:
    Lorem Ipsum ist ein Zitat von Julius Caesar, was übersetzt so viel heißt wie
    „Das schlimme am Internet ist, dass man nie weiß, ob Zitate echt sind.“
    1. Lieber Jonathan,

      Grad gefunden: https://www.reddit.com/r/InformatikKarriere/comments/1wxd1ji/ki_und_zukunft/

      wunderschöne Kommentare:

      Ich bin aktiv am hiring bei uns beteiligt und wir haben aktuell über 50 Stellen ausgeschrieben. Die, für die ich zuständig bin, erfordert ca. 6-8 Jahre Erfahrung in der Entwicklung (nichts spezifisches, einfach Erfahrung) und sehr gutes Deutsch (da öffentlicher Sektor). Stelle zahlt über 80k, ist 100 Prozent im HO (gelegentliches Reisen) und wir finden keinen qualifizierten Mitarbeiter.

      Arbeite in einer Consulting Firma
      Ähnliche Vorraussetzungen
      Ist echt schwer Leute zu finden

      Liebe Grüße

      Felix Riesterer

      1. wunderschöne Kommentare:

        Noch einer (Hervorhebungen von mir):

        Das eigentliche Problem sehe ich deshalb vor allem bei Berufseinsteigern: Die Messlatte steigt massiv, während genau die Aufgaben wegfallen oder automatisiert werden, über die man früher Erfahrung gesammelt hat. Und Strukturen, die diesen fehlenden Einstieg kompensieren, gibt es bisher kaum. Ich würde deshalb auch nicht darauf wetten, dass es für Juniors schon in ein oder zwei Jahren einfach wieder „wie früher“ wird. Eher müssen Unternehmen irgendwann neue Einstiegsmodelle entwickeln, weil sie sich sonst ihr nächstes Problem selbst produzieren: Wenn niemand mehr Juniors ausbildet, fehlen einige Jahre später die Leute mit echter System-, Domain- und Projekterfahrung.

        Liebe Grüße

        Felix Riesterer