FoSsi // Männer Teil 3: Männer 2. Teil *g*

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Also doch ein dritter Part,

is leider nich mithekommen ;/

Trotzdem weiterhin viel Spaß ;)

FoSsi

Immer, wenn ein Mann nur vage ausdrückt, wann etwas geschehen wird oder sogar nur kann, meint er nie, genauso, wie `jetzt' für ihn die Ewigkeit, also immer ist.
Mach dir keine Illusionen über die Arbeit, die der Mann im Haus bedeutet!
Pflegeleicht sind nur Männer, die zu Gast sind.
Ein Hausmann ist ein vollkommener Egomane und will sich deiner ausschließlichen Aufmerksamkeit und Zuwendung
stets sicher sein, auch dann, wenn er verlangt, in Ruhe gelassen zu werden.
Jedem anderen Menschen, Tier oder Hobby, dem du in Versuchung kommen solltest, Zuneigung zuzuwenden, wird er mit hemmungsloser Eifersucht begegnen, denn jede Sekunde, die du dich mit etwas anderem beschäftigst, enthältst du ihm vor - so begreift er es jedenfalls in seinem beschränkten Denken.
So versteht es sich von selbst, daß in einem Haushalt mit *Kindern* ein Mann nichts zu suchen hat, schließlich kannst du dich nicht zerreissen.
Überhaupt soll hier die Empfehlung ausgesprochen werden, mit der Haltung eines Mannes im Haus erst zu beginnen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.
Ein Mann ist wie ein riesiger ewiger Säugling und kann die durch den Fortgang der Kinder entstandene Leere ausfüllen, sowohl räumlich (du brauchst die ehemaligen Kinderzimmer für ihn), als auch was Zeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung betrifft.
Um überhaupt etwas Zeit für dich zu haben, solltest du ihn weiter arbeiten lassen - dann ist er wochentags tagsüber aus dem Haus, und von dem Geld, das man ihm bezahlt, kannst du ihn versorgen.
Ebenso solltest du seinen Hobbys, z.B. Fussballspiele im Stadion ansehen, samstags Autowaschen, abends  Kneipenbesuche, keine Steine in den Weg legen.
Damit schlägst du gleich mehrere Fliegen mit derselben Klappe, hast Zeit für dich, während er sich zumindest zeitweise
selbst um sich kümmert.
Wenn es dir dann auch noch gelingt, ihm weiszumachen, du würdest auch während seiner außerhäuslichen Aktivitäten nur für ihn dasein (aufräumen putzen waschen kochen), steigerst du sein Wohlbefinden ins Unermeßliche.
Die Ernährung des Hausmannes:
Ein Mann verträgt im Grunde genommen die gleichen Nahrungsmittel wie wir, nur schätzt er sie nicht besonders.
Er hat eine eigene Ernährungsphilosophie. So glaubt er beispielsweise fest und unverbrüchlich, daß nur *Fleisch* ihm die Lebenskraft erhält, und zwar je stärker das Tier, von dem es stammt, desto besser.
Hellem Fleisch bringt er Mißtrauen entgegen, *Fisch* ist ihm erst recht suspekt.
Geduldet werden *Kartoffeln*, *Reis* und *Nudeln*, alles mit Sosse, als Beilagen zum Fleisch, das er am liebsten kross gebraten/in Fett gesotten zu sich nimmt.
Grünzeug, d.h. im Grunde genommen sämtliches *Gemüse*, ist für ihn Viehfutter - Futter für die Tiere, deren Fleisch er essen will.
*Getreide*, insbesondere *Müsli*, ist Vogelfutter, und der einzige Vogel, den er schätzt, ist das fettriefende halbe Hähnchen aus dem Imbiss.
Es erfordert also einige Tricks, um einen Mann auch nur halbwegs gesund zu ernähren.
Bewährt haben sich *gefüllte Braten*, die nach anfänglichem Zögern doch meist vollständig aufgegessen werden, wenn die Füllung nicht zu grün ist.
Hauptsache, sie sind außen schön kross (aber nie zu hart, vertrocknet oder angebrannt!!).
Manchmal ist es auch möglich, dem Fleisch einen Überzug aus fein *geriebenen Körnern* statt einfacher Panade zu
geben, aber nicht zu oft, sonst wird er mißtrauisch.
Gut sind *Hackfleischgerichte*, denen sich verhältnismäßig leicht gesündere Zutaten beimengen lassen, ohne daß er
es auf Anhieb merkt, oder auch die Unterbringung von Hackfleisch IN Gemüse (z.B. Paprika, Gemüsezwiebeln, Gurken, Artischocken).
Ebenso läßt sich mit der *Soße* eine Menge anfangen.
Unerläßlich ist dabei ein großzügiger Umgang mit *Gewürzen*, damit der Eigengeschmack gesunder Speisen überdeckt wird.
Den Rest besorgt dann schon das von ihm während des Essens getrunkene Bier.
*Rohkost* läßt sich nur über den Umweg durch eine Essigtunke in einen Mann manövrieren, als Mixed Pickles oder ähnliches wird es dann aber oft überraschend widerstandslos genommen, z.B. als Beilage zum Steak.
Es ist u.U. den Versuch wert, sein Toastbrot unter den dicken Wurstscheiben gegen das höherwertige Vollkornbrot
auszutauschen.
Wenn es geröstet wird und harte Krusten vorher entfernt, fällt ihm der Tausch vielleicht nicht einmal auf.
Die Abwehr gegen ein *vegetarisches Gericht* könnte durch das Anbieten eines *überbackenen Auflaufes* eventuell unterlaufen werden.
Wichtig ist, daß die Oberfläche mit viel Käse und Brosamen versehen wird, damit das Ganze fettig und kross wirkt.
Ansonsten bleibt nur, *Gemüse* immer wieder als attraktiv angerichtete *Beilage* anzubieten.
Wird es dann genommen, soll der Mann ausgiebig dafür gelobt werden.
Mann und Sex
Als Partner für sexuelle Aktivitäten ist der Mann nicht ohne weiteres geeignet, denn ein vollwertiger Sexualpartner sollte gesund sein und in der Lage, uns zu befriedigen.
Genau hier hapert es bei Männern aber oft.
Sie wollen nämlich ständig, aber dann nur kurz.
Vor- und Nachspiel, zärtliches Streicheln, In-den Arm-Nehmen, eine Massage - alles das bekommst du von einem Mann nur, wenn er es für unvermeidlich hält, also wenn er keine andere Möglichkeit sieht, zu seiner eigenen Befriedigung zu kommen.
Laß dir von verklärter Propaganda keinen Bären aufbinden!
Den für einen Mann und eine Frau gleichermaßen befriedigenden Akt gibt es in aller Regel gar nicht.
Normalerweise ist der Mann schon fertig, während du gerade erst warm wirst, und wenn du dann auf deiner Befriedigung bestehst, nervt ihn das.
Daraus folgt:
Mit einem einzigen Mann kommst du nichts ans Ziel.
Andererseits aber will er dann schon wieder, wenn du vom letzten Mal noch genug hast, und das bedeutet:
Der Mann ist dir zuviel.
Da es keinen Sinn hat, an diesen feststehenden Tatsachen herumzudiskutieren, muß eine andere Lösung her.
Die einfachste Formel lautet: Diversifikation.
Beispiel: Du hältst dir einen privaten Mann und kennst zwei weitere Frauen, die das ebenfalls tun.
Wenn du jetzt Lust hast, holst du dir die Männer einfach alle drei ins Bett, wo sie nacheinander zum Zuge kommen. Dadurch wird der einzelne Mann nicht überanstrengt, und du erhältst trotzdem deine volle Befriedigung.
Und wenn dann deine Freundinnen Lust haben, machen sie es genauso wie du, was zur Folge hat, daß auch die Männer ihren Lustgenuß genau so bekommen, wie sie ihn mögen: kurz, aber oft.
(Man nennt diese Lösung auch zweimal drei gleich Sex.)
Weiterer Vorteil: Die Sexualität eurer Männer steht so unter eurer Kontrolle, und das epedemische Ausbreiten von Ge-
schlechtskrankheiten durch Männer, die zuviel herumkommen, wird vermieden.
Wenn ihr es dann auch noch fertigbringt, den Männern eine solche Absprache zu verheimlichen, erhöht das den Reiz für sie noch:
Sie glauben dann nämlich, daß sie die Macher sind und fühlen sich mächtig wohl bei der daraus folgenden Heimlichtuerei.
Natürlich sind solche Arrangements auch ohne weiteres miit nicht im Haus gehaltenen Männern möglich, und oftmals zeigen sich solche Männer dann auch noch eifriger, erhoffen sie sich doch durch besondere Beflissenheit auf diesem Gebiet eine Aufnahme ins Haus.
Überhaupt wird dir der nicht im Haus gehaltene Mann immer besser gefallen als ein Hausmann, denn er wird fast
jede Anstrengung auf sich nehmen, um dir zu gefallen.
Es geht ihm dabei aber nicht um dich, sondern um einen Platz in deinem Haus, was für ihn das Paradies ist.
Einmal dort angekommen, würde er natürlich übergangslos zu seiner eigentlichen, egoistischen Lebensweise  zurückkehren, aber soweit muß es ja nicht kommen.
Solange du ihm nur nicht die Hoffnung auf den Platz in deinem Haus nimmst, kannst du seine Balz auf unbegrenzte Zeit  ausdehnen.
Sogar mehrere Männer lassen sich gern auf so ein Spiel ein, es bekommt dann eine zusätzliche Tiefe durch die  Möglichkeit, die einzelnen Männer gegeneinander auszuspielen.
Selbst wenn bereits ein Mann im Haus war, wurde nie beobachtet, dass die anderen Bewerber dies als Hindernis  auffaßten.
Insgesamt kommen wir zu dem Schluß, daß die Haltung eines Mannes im Haus mehr Arbeit als Freude bereitet und
deswegen davon abzuraten ist.
Männer und Häuser vertragen sich nicht.
Wir können viel mehr Spaß an ihnen haben, wenn wir uns darauf beschränken, sie in der freien Wildbahn zu  beobachten, wie sie emsig ihre Autos waschen, verirrt in unseren Supermärkten herumstolpern und voller Eifer um uns balzen!