Moin Moin !
Dein Traum-Editor soll also mitbekommen, wann eine Variable definiert und wann sie benutzt wird. Dazu muß Dein Traum-Editor die Sprache genau so wie der später benutzte Compiler/Interpreter verstehen, denn sonst kann er sowas nicht unbedingt erkennen.
Sprich: In Deinen Traum-Editor für PHP mußt Du zumindest den Parser von PHP einbauen. Dieser Parser müßte zu allem übel auch die meiste Zeit defektes (weil noch nicht zuende getipptes) PHP verdauen.
Eine nette Idee, um CPU-Leistung zu verbraten, wenn Du mich fragst. Gewöhn Dir einen sauberen Stil an, der Tippfehler zu Compile- oder Laufzeitfehlern macht, und Du hast schon viel gewonnen.
Ich schreibe z.B. lieber "if (42==variable)" als "if (variable==42)", weil beim gerne vergessenen zweiten "=" eine Zuweisung an eine Konstante im Quelltext steht ("if (42=variable)") statt einer Zuweisung an eine Variable ("if (variable=42)"). Und das ist ein Fehler, den der Compiler abfängt! Ich schreibe auch gerne à la PASCAL, d.h. erst alle benötigten Variablen deklarieren, und dann damit arbeiten:
function MachWas(int a, int b)
{
int x;
int y;
x=a+b;
y=a-b;
return (y/x);
}
Oh ja, und bei Perl (dem "Vater" von PHP):
#!/usr/bin/perl -w
use strict;
Alexander
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