Neue Nachricht verfassen: Was habt ihr gegen Windows?

Was habt ihr gegen windows?
ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

Tschö

  1. hi

    Was habt ihr gegen windows?

    nichts wirksames ;)

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    das ist interpretationswürdig :)

    wir wären woanders...vieleicht eine andere monokultur, vieleicht aber auch nicht, wer kann das sagen.

    so long
    ole
    (8-)>

    --
    Die Summe aller menschlichen Intelligenz ist eine Konstante.
    Das Problem ist das Bevölkerungswachtum...
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    If you can't beat 'em...eat 'em !
  2. Hi,

    Was habt ihr gegen windows?
    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    ich hab nichts gegen Windows.
    Als ich meinen ersten PC bekam (ein 386er SX 40) hatte ich auch nichts gegen meiner C-128D.

    Es ist immer gut, etwas zum spielen und etwas zum ernsthaften arbeiten zu haben (wozu ich aber nicht HeulSuse zähle) :)

    Ciao,
      Wolfgang

    1. habe d'ehre

      Es ist immer gut, etwas zum spielen und etwas zum ernsthaften arbeiten zu haben (wozu ich aber nicht HeulSuse zähle) :)

      naja, mich wuerden mal wirklich die ernsthaften Argumente gegen SuSE interessieren. YAST[1] alleine kann es ja nicht sein, oder? Vor allem, seit in 8.2. die Pfui-Version aus 8.1 ersetzt wurde.

      Was ist es dann? Der aufgeblaehte KDE? Niemand wird zur Verwendung gezwungen. FVWM tut es auch.

      Was ist es dann? Andere Verzeichnisstrukturen? Die hat wohl jede Distribution.

      SuSE kennt zumindest meine Hardware samt Peripherie. Debian mault schon bei meiner Funkmaus rum, von der Grafikkarte ganz zu schweigen.

      Was sind die wirklichen Gruende um gegen SuSE so voreingenommen zu sein?[2]

      [1] Ich verwende YAST, da ich mir die Namen der ganzen Configfiles gar nicht merken kann. Ernsthaft, ich bewundere die Leute, die da alles auswendig wissen.
      [2] wobei dieses Vieh als Logo wirklich haesslich ist. :-)

      --
      carpe diem
      Wilhelm
      1. habe d'ehre

        ich spiele jetzt nicht auf Serverumgebung an, ich beziehe mich auf den Desktop.

        --
        carpe diem
        Wilhelm
      2. Hi

        naja, mich wuerden mal wirklich die ernsthaften Argumente gegen SuSE interessieren. YAST[1] alleine kann es ja nicht sein, oder? Vor allem, seit in 8.2. die Pfui-Version aus 8.1 ersetzt wurde.

        Als Grünschnalbel im Linuxbereich würde ich mal sagen, dass man alles fix fertig vorkonfiguriert bekommt. Für Einsteiger eignet sich das sehr gut, wer aber mehr von der Interna des Systems mitbekommen will, der muss sich entweder selbständig informieren oder ein anderes, etwas komplizierteres System einsetzen, dass ihn zur Auseinandersetzung mit dem System zwingt.
        Wie du in [1] schon sagst, kannst du dir die Namen der Konfigurationsfiles nicht merken. Kennst du die wichtigsten Files eines Windows- (oder Dos-) Systems? Wenn ja, wie hast du diese gelernt? Wohl kaum indem du dich durch die Systemsteuerung geklickt hast. Damals, als ich meinen ersten PC bekam (einen ausranggierten 386er) musste ich mich mit dem System befassen, weil ohne Bootdiskette Doom II & Co. nicht liefen und weil ab und an mal auch der ganze Rechner im Eimer war. So habe ich das gelernt, und ich habe bis heute regelmässig davon profitieren können.

        Suse hat mir einen guten Einstieg verschafft, aber jetzt möchte ich mehr und da ich gerade gestern bemerkt habe, dass meine (Suse-)Installations-CDs etwas zu fest verkrazt sind, werde ich mal einen Blick in die neue Debian werfen.

        MfG

        Tom2

        [1] Ich verwende YAST, da ich mir die Namen der ganzen Configfiles gar nicht merken kann. Ernsthaft, ich bewundere die Leute, die da alles auswendig wissen.

        --
        SELF-Code: (http://emmanuel.dammerer.at/selfcode.html)
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        1. Moin,

          Für Einsteiger eignet sich das sehr gut, wer aber mehr von der Interna des Systems mitbekommen will, der muss sich entweder selbständig informieren oder ein anderes, etwas komplizierteres System einsetzen, dass ihn zur Auseinandersetzung mit dem System zwingt.

          Vor allen Dingen hat es SuSE relativ gut geschafft die Nachteile einer graphischen Konfigurationsoberfläche auf Linux zu portieren. Wenn eine Einstellung in der Oberfläche nicht machbar ist - und das sind prinzipbedingt meistens weniger als durch die direkte Konfiguration erreichbar sind - dann kann man diese Einstellung meistens nicht machen. Wenn man dann doch an der Konfigurationsdatei rumwurschtelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass SuSEconfig das beim nächsten Lauf überschreibt. Selbstverfreilich kann man das dann so konfigurieren, dass sich SuSE nicht mehr einmischt, dann hat man aber gleich gar nichts mehr von der Oberfläche.

          Und dann hat man da ja noch die Nachteile die durch den rpm unvermeidbar sind (starre Abhängigkeiten, nur eine installierte Version pro Paket, ...).

          --
          Henryk Plötz
          Grüße aus Berlin
          ~~~~~~~~ Un-CDs, nein danke! http://www.heise.de/ct/cd-register/ ~~~~~~~~
          ~~ Help Microsoft fight software piracy: Give Linux to a friend today! ~~
          1. Hallo Henryk,

            Und dann hat man da ja noch die Nachteile die durch den rpm unvermeidbar sind (starre Abhängigkeiten, nur eine installierte Version pro Paket, ...).

            Ist das beim .deb anders?

            Gruss
            Thomas

            1. Moin,

              Und dann hat man da ja noch die Nachteile die durch den rpm unvermeidbar sind (starre Abhängigkeiten, nur eine installierte Version pro Paket, ...).
              Ist das beim .deb anders?

              Keine Ahnung. Bei Portage ist es jedenfalls anders.

              --
              Henryk Plötz
              Grüße aus Berlin
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      3. Tach,

        Was sind die wirklichen Gruende um gegen SuSE so voreingenommen zu sein?[2]

        Nun, die Gründe sind etwas .... hm... aus dem Bauch heraus.
        Ich habe in der Unixwelt angefangen, als Linux noch nicht mehr als ein kleines projekt war, von dem man mal nebenbei hörte. Zu der Zeit etwa, als Novell DOS 7 gerade rausgekommen war...

        Ich hab ne ganze Weile lang als Systemadministrator und CIP-Pool Betreuer gearbeitet.

        Von daher hab ich dann also einen ganz anderen Einstieg in die Unix-Welt als die meisten anderen, die eben von Windows her kommen.
        Ausserdem hab ich durch meinen damaligen Job immer das AUge auf Sicherheitsaspekte haben müssen.
        Und hier ist dann auch der Grund warum ich etwa sgegen SuSE hab:

        Zum einen waren die Programmier von Linux zu lange zu extrem auf der Hackermentalität. Was der Grund war, dass eigentlich niemand ausser Geeks Linux nutzen konnten. Erst nachdem einige Geschäftsleute es als Alternative zu Windows erkannten, kamen die ersten *benutzerfreundlichen* Versionen.
        Soweit so gut.

        Doch inzwischen geht die Benutzerfreundlichkeit so sehr in Richtung Windows, dass kaum noch ein Unterschied zu sehen ist; Jeder Newbie kann auf Anhieb SuSe Linux nutzen und installieren.

        Dies ist aber noch nicht schlecht! Es ist sogar gut so, und so soll es sein.

        ABER: Jeder Newbie kann nun auch mit ein paar simplen Klicks sich schnell mal ein paar Dienste aktivieren, die der Typ garnicht aktivieren können sollte.
        Die meisten Newbies arbeiten als User Root ("da hat man so einen roten Hintergrund wenn man auf die Muschel klickt") und wissen dann garnicht was sie da alles aus versehen aktivieren.
        Und wenn sie es dann einmal doch merken, dadurch dass ein Dritter voller Wut über den nervigen SPAMRelay, mal eben Remote den Unsinn bereinigt, geht die Heulerei los.

        In anderen Worten: Gab es früher das Extrem, dass man voll für Geeks war, ist das Pendel nun auf der anderen Seite, dass man voll auf die Newbies geht....

        Siehe aktuelle Ausgaben von InternetWorld oder InternetProfessionel, PCWelt und co.
        Jedem wird gezeigt, wie schnell und einfach man doch dies und das machen kann, wie schnell man zu einem eigenen Webserver kommt und so...
        Aber keiner schreibt etwas von den Folgen, von der gefahr die man sich aussetzt und welche Verantwortung man durch sein tun erhält....

        Und deswegen hab ich ein paar kleine Resentiments :)

        Allerdings ist das ja nichts gegen Windows >:)

        Ciao,
          Wolfgang

        1. Moin Wolfgang

          Nun, die Gründe sind etwas .... hm... aus dem Bauch heraus.
          Ich hab ne ganze Weile lang als Systemadministrator und CIP-Pool Betreuer gearbeitet.

          Ich komme aus der Grossrechnerwelt, da war der Umstieg auf die kleinen auch ein leichter Kulturschock, egal ob Windows oder SCO-Unix.

          Ausserdem hab ich durch meinen damaligen Job immer das AUge auf Sicherheitsaspekte haben müssen.

          ACK

          Und hier ist dann auch der Grund warum ich etwa sgegen SuSE hab:
          Zum einen waren die Programmier von Linux zu lange zu extrem auf der Hackermentalität. Was der Grund war, dass eigentlich niemand ausser Geeks Linux nutzen konnten. Erst nachdem einige Geschäftsleute es als Alternative zu Windows erkannten, kamen die ersten *benutzerfreundlichen* Versionen.
          Soweit so gut.

          Du wirfst SuSE damit eigentlich nur vor, dass sie Linux alltagstauglich fuer den Desktop machten?

          Doch inzwischen geht die Benutzerfreundlichkeit so sehr in Richtung Windows, dass kaum noch ein Unterschied zu sehen ist; Jeder Newbie kann auf Anhieb SuSe Linux nutzen und installieren.

          Hoer ich hier jetzt einen leicht elitaeren Ansatz? :-)

          Dies ist aber noch nicht schlecht! Es ist sogar gut so, und so soll es sein.

          Kurve gekriegt!

          ABER: Jeder Newbie kann nun auch mit ein paar simplen Klicks sich schnell mal ein paar Dienste aktivieren, die der Typ garnicht aktivieren können sollte.

          Wenn ich z.B. mit einem Porsche nicht fahren kann, sollte ich beim Golf bleiben. Trotzdem fahren hier an meinem Wohnort meistens Leute diese Geraete, die nicht wissen, was sie eigentlich unterm Hintern haben. Dein Einwand "nicht koennen sollte" klingt etwas von oben herab, es gibt auch ein "haben wollen", die Konsequenz muessen sie allerdings dann selber tragen.

          Die meisten Newbies arbeiten als User Root

          Es wird eigentlich oft genug darauf hingewiesen, dies nicht zu tun.
          Es soll auch Leute geben, die in Tempo-30-Zonen aus Prinzip 60 fahren.

          --
          carpe diem
          Wilhelm
          1. Hi Wilhelm,

            Es wird eigentlich oft genug darauf hingewiesen, dies nicht zu tun.
            Es soll auch Leute geben, die in Tempo-30-Zonen aus Prinzip 60 fahren.

            plädierst Du jetzt für eine Führerscheinpflicht vor der Benutzung von Windows, und entsprechende Punkte in Flensburg?
            (Denn nur dann darfst Du diese beiden Effekte in Relation zueinander setzen: Die Autofahrer werden mehr als nur "hingewiesen" - und genau das macht den Unterschied bei der DAU-Quote aus.)

            Viele Grüße
                  Michael

            --
            T'Pol: I apologize if I acted inappropriately.
            V'Lar: Not at all. In fact, your bluntness made me reconsider some of my positions. Much as it has now.
            (sh:| fo:} ch:] rl:( br:^ n4:( ie:% mo:) va:| de:/ zu:| fl:( ss:) ls:~ js:|)
             => http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/?code=sh%3A|+fo%3A}+ch%3A]+rl%3A(+br%3A^+n4%3A(+ie%3A%25+mo%3A)+va%3A|+de%3A%2F+zu%3A|+fl%3A(+ss%3A)+ls%3A~+js%3A|
            Auch diese Signatur wird an korrekt konfigurierte Browser gzip-komprimiert übertragen.
            1. Hi

              Es wird eigentlich oft genug darauf hingewiesen, dies nicht zu tun.
              Es soll auch Leute geben, die in Tempo-30-Zonen aus Prinzip 60 fahren.

              plädierst Du jetzt für eine Führerscheinpflicht vor der Benutzung von Windows, und entsprechende Punkte in Flensburg?

              Das mag zwar für Normaluser übertrieben und ungerechtfertigt sein...
              aber ich denke, für Leute, die Netzdienste zur Verfügung stellen, welche EInfluß auf Dritte haben, da sollte man sich sowas schon überlegen.

              Beispielsweise Provider, die SPAMRelays anbieten..

              Ciao,
                Wolfgang

  3. Was habt ihr gegen windows?
    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Gar nichts. Für Privatuser ist Windows nach wie vor genial. :-)

    Viele, die am Windows, besonders Windows XP rumnörgeln (instabil, bluescreen, hahaha) haben als letztes Windows das 98er (oder Me) gehabt und das war meiner Meinung nach wirklich eine Katastrophe. Aber Windows XP - meiner Erfahrung nach das stabilste Windows, was es gibt. (2000 oder XP, da tut sich nicht viel, vom oberflächlichen abgesehen).

    Und als Privatnutzer habe ich keine Lust, mich mit nicht-unterstützter Hardware, dem mounten von Laufwerken oder Eingabeaufforderungen herum zu schlagen, daher verwende ich kein Linux. Und da ich - wenn ich nicht grade Webentwicklung mache - auch öfters mal das eine oder andere Game zocke, hätte ich damit unter Linux auch schlechte Karten.

    Hinzu kommt noch: Beim aktuellen Windows sind wir soweit, dass selbst bei grossen Systemproblemen kein Eingriff per Eingabeaufforderung mehr nötig ist - die Installation dauert 30 Minuten und ich muss lediglich 3-4 Angaben machen. Das nenne ich benutzerfreundlich und solange Linux da nicht mitzieht, kommt es für mich als Desktop-System nicht in Frage :)

    Bei Servern muss man die ganze Sachlage natürlich erneut betrachten, da es dort auf ganz andere Dinge ankommt, als bei einem Desktop-System.

    Grüsse
    Lars

    1. Wieso spricht hier keiner vom mac? Gerade unter (web)-designern ist dieser doch relativ weit verbreitet.

      1. habe d'ehre

        Wieso spricht hier keiner vom mac? Gerade unter (web)-designern ist dieser doch relativ weit verbreitet.

        Wohl eher nicht, Du meinst sicherlich im Bereich DTP? Und das ist definitiv was anderes.

        Mal davon abgesehen hat der MAC ein schlechteres Preis-/Leistungsverhaeltnis als die Intel-Plattform.

        --
        carpe diem
        Wilhelm
        1. Wohl eher nicht, Du meinst sicherlich im Bereich DTP? Und das ist definitiv was anderes.

          nein ich würde sagen auch im bereich screendesign ist ein mac relativ häufig.

          Mal davon abgesehen hat der MAC ein schlechteres Preis-/Leistungsverhaeltnis als die Intel-Plattform.

          würde ich auch nicht unbedingt so sehn. sicher ist er in der anschaffung etwas teurer. aber monitor ist bei den i-bzw. e-macs ja schon dabei. ausserdem ist der wertverlust nie so hoch wie bei pcs. auf ebay werden die dinger noch recht teurer versteigert. technik ist nicht so schnell veraltet. auch heute kann man noch mit einem 400 mhz mac vernünftig arbeiten.

    2. Hi

      Was habt ihr gegen windows?
      Gar nichts. Für Privatuser ist Windows nach wie vor genial. :-)

      Ich habe auch nicht immer etwas gegen Windows, aber als genial würde ich es nicht bezeichnen. MacOS, das hat auf mich den Eindruck eines  genialen Systems gemacht.

      Und als Privatnutzer habe ich keine Lust, mich mit nicht-unterstützter Hardware, dem mounten von Laufwerken oder Eingabeaufforderungen herum zu schlagen, daher verwende ich kein Linux.

      Ein Grund für MacOS, oder für ein _gut konfiguriertes_ und stabiles System deiner Wahl.

      Und da ich - wenn ich nicht grade Webentwicklung mache - auch öfters mal das eine oder andere Game zocke, hätte ich damit unter Linux auch schlechte Karten.

      Zum Zocken ist Windows wohl die beste Lösung - gleich hinter den dafür ausgelegten Konsolen ;-)

      Hinzu kommt noch: Beim aktuellen Windows sind wir soweit, dass selbst bei grossen Systemproblemen kein Eingriff per Eingabeaufforderung mehr nötig ist - die Installation dauert 30 Minuten und ich muss lediglich 3-4 Angaben machen.

      Wie das bei Windows XP aussieht weiss ich jetzt nicht, aber meiner Erfahrung nach sollte ein altes System zuerst immer komplett platt gemacht werden, bevor ein neues drauf kommt, was natürlich mit einem Datenverlust bzw. einem Back Up verbunden ist. Willst du das einem Privatanwender zumuten?
      Das Konzept, bei Problemen einfach das Betriebsystem neu aufzusetzen existiert IMHO bei Microsoft schon länger und anscheinend haben sie damit auch erfolg. Als Vergleich fällt mir spontan das Bauen einer Brücke über eine instabile Brücke ein.

      Das nenne ich benutzerfreundlich und solange Linux da nicht mitzieht, kommt es für mich als Desktop-System nicht in Frage :)

      Du kannst dir von den meisten Systemen ein Festplatten-Image ziehen, welches du im Problemfall einfach neu einspielst. Das ist noch einen Tick benutzerfreundlicher (wenn denn der Benutzer das Image nicht selber machen muss ;-).

      Windows kann in Ordung sein, wenn man sich etwas mühe gibt und ein paar Grundsätze beachtet - dasselbe gilt für jedes andere System auch.

      MfG

      Tom2

      --
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    3. Moin,

      Gar nichts. Für Privatuser ist Windows nach wie vor genial. :-)

      NACK. Da wäre zum Beispiel die absolut inakzeptable Default-Konfiguration: X Dienste (mit X >> 0) bieten völlig ohne Not ihre Dienste ins Internet an. Das wird sich erst mit 2003 Server ändern (hoffentlich).

      Dann wäre da die Schwierigkeit, diese Konfiguration in irgendetwas sicheres umzuwandeln. Der Prozess ist in seiner Komplexität für den Privatanwender kaum realisierbar.

      Dann wäre da noch die Unmöglichkeit diese Konfiguration sinnvoll hinzukriegen, so dass einige Dienste im LAN weiterhin verfügbar bleiben, am Internet aber nicht mehr lauschen.

      Zum Anderen hat Windows für Privatanwender in seiner Geschichte erst seit sehr kurzer Zeit ordentliche Benutzerrechte. Als Konsequenz daraus sind diese Rechte umständlich zu benutzen und es gibt sehr viele Programme die damit nicht klar kommen, so dass man sie umgehen muß und ihre Vorteile negiert werden.

      --
      Henryk Plötz
      Grüße aus Berlin
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    4. Viele, die am Windows, besonders Windows XP rumnörgeln (instabil, bluescreen, hahaha) haben als letztes Windows das 98er (oder Me) gehabt und das war meiner Meinung nach wirklich eine Katastrophe.

      Mein Win98 SE läuft tadellos und ich bin damit zufrieden. Trotzdem hasse ich XP.

  4. Hi,

    Was habt ihr gegen windows?

    Linux

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Du hast vollkommen Recht! Wir wären weiter, weil es keine Kreativitätsbremse geben würde.

    Gruß
    Reiner

  5. Halihallo "Neue Nachricht verfassen"

    Wie der Name (Fenster) schon sagt, reduziert sich dieses "Betriebssystem" vorwiegend das
    schöne Design (so schöne bunte Fensterchen mit, seit kurzem, abgerundeten Ecken).

    Und da gibt's tatsächlich Leute, die behaupten Windows sei "broken by design"...

    Nun denn, was mir nicht gefällt ist: Fenster sind durchsichtig! - Bei normalen Fenstern
    weiss man, was dahinter vorgeht.

    Viele Grüsse

    Philipp ;)

    Fighting for FreeBSD 5.0; aber im Büro immer noch XP :-((

  6. Hi,

    erstmal finde ich es schon ein bisschen bescheiden, wenn Du Dich nichtmal traust, Deinen Namen zu nennen, sobald Du eine Pro-Windows-Position einnimmst. Das alleine sollte einem schon zu denken geben.

    Was habt ihr gegen windows?

    Nichts, und ich habe auch kein Problem damit. Ich bin sogar einer von den Trotteln, die daheim noch ein Windows98 am laufen haben. Windows an sich ist ja gar nicht schlecht. Aber der Hersteller dieses Betriebssystems leidet m.E. ein bisschen unter Größenwahn. Stell Dir mal vor, wenn alle öffentlichen Einrichtungen die Lizenzpolitik mittragen würden, was das für die Zukunft für einen Wahnsinn bedeutet. Hast Du Bock, dass Deine Steuerabzüge erhöht werden, damit ein großer Teil nach Redmont fließt? Ich nicht, vor allem dann nicht, wenn noch nicht mal ein praktischer Nutzen für mich als Bürger dabei rauskommt. Ich erlebe gerade live mit, wie viele öffentliche Einrichtungen (Landratsämter, Schulen, Gemeinden etc.) fett am spotzen sind, weil sie auf Windows 2000 updaten müssen! Und zwar nur um "auf dem aktuellen Stand zu sein", weil der NT-Support bald gestrichen wird. Ein konkreter Nutzen oder eine Verbesserung in der DV-Struktur ist dabei nicht mit drin. Wenn ich solche Dinge sehe, dann habe ich was gegen Windows - leider nichts wirksames.

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Zweifelsohne ist Windows maßgeblich an der Entwicklung der heutigen DV beteiligt. Aber ob das immer zum Vorteil für die Benutzer und Endkunden ist, scheint sehr streitbar zu sein. Ich habe schwer das Gefühl, dass M$ eine Art globale Kontrolle über alles haben will. Wenn man sich die beiden Hauptverantwortlichen ansieht, liegt das schon nahe. Um Geld geht es denen schon lange nicht mehr: sie streben mittlerweile - und das ist das bedenkliche - nur noch nach Macht.

    Aber ganz abgesehen davon: ich arbeite im Büro ausschließlich mit Linux und bin jeden Tag aufs neue begeistert, wie einfach das Arbeiten mit einem PC sein kann - trotz, oder gerade wegen - der Kommandozeile. Meine Maus muss ich fast gar nicht mehr benutzen, was mir meine Sehnen mit weniger Entzündungen danken. Und auf eine schicke Oberfläche muss ich dank KDE3 auch nicht verzichten. Und nochwas: seit 1,5 Jahren habe ich mein System _nicht_ neu installieren müssen. Mein Debian hält sich sogar selbst auf dem aktuellen Stand, wenn ich das will. Das sind für mich einige entscheidende Gründe, die gegen den Einsatz von Windows im Büro sprechen.

    viele Grüße
      Achim Schrepfer

    --
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    Selfcode: sh:) fo:| ch:| rl:° br:> n4:{ ie:% mo:} va:| de:< zu:| fl:( ss:) ls:& js:|
  7. Hallo (</faq/#Q-05a>, </faq/#Q-12>)

    Was habt ihr gegen windows?

    * Das es von Microsoft ist, und ich kann deren geschäftsPolitik nicht leiden
    * Das es standardmäßig wenig sicher ist
    * Das man es nur umständlich sicherer machen kann
    * Es ist nicht transparent genung, d.h. ich weiß nich genau, ob die Funktionen das tun, was ich mache
    * TCPA/TCG/Palladium/NGSCB
    * Viren, Würmer und Trojaner
    * Es gibt keine vernünftige Konsole um Kommandos per Hand eizugeben
    * ...

    Ich hab auf meiner Platte zwar auch Windows, aber nur für Spiele und den IE (so etwas würd ich nie freiwillig an mein Linux lassen, wenn Windows kaputt geht iss es ja nicht so schlimm *g*)

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Nun ja, ich erinnere mich daran mal irgenwo gehört zu haben, dass Bill Gates zu seinen Programmieren gesagt haben soll "Es muss wie Apple sein" (Unbestätigt).

    Schöne Grüße

    Johannes (</faq/#Q-05c>)

    --
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    Selfcode? Was ist denn das? http://emmanuel.dammerer.at/selfcode.html
    1. habe d'ehre

      * Das es von Microsoft ist, und ich kann deren geschäftsPolitik nicht leiden

      Ich kann SUN nicht leiden
      Ich kann IBM nicht leiden
      Ich kann mich nicht leiden

      Wenn ich ein grosses Unternehmen haette, wuerde ich mir schon die Geschaftspolitik von Microsoft zum Vorbild nehmen

      * Das es standardmäßig wenig sicher ist

      kein Argument, man kann es aendern

      * Das man es nur umständlich sicherer machen kann

      Stimmt nicht so ganz

      * Es ist nicht transparent genung, d.h. ich weiß nich genau, ob die Funktionen das tun, was ich mache

      Ein Argument, aber mal im Ernst: Steigst DU hinter jedes Script im Linux-Kernel?

      * TCPA/TCG/Palladium/NGSCB

      In der mittleren/grossen Datentechnik sind Lizenzen fuer Software seit jeher an die Seriennummer und Prozessorenanzahl der Hardware gebunden.

      Ausserdem: IMHO wird hier zuviel Wind gemacht. Erst mal abwarten.

      * Viren, Würmer und Trojaner

      Wer natuerlich auf jedes "ich bin superheiss.exe" klickt ist selber schuld.

      * Es gibt keine vernünftige Konsole um Kommandos per Hand eizugeben

      wofuer?

      Ich hab auf meiner Platte zwar auch Windows, aber nur für Spiele

      Erfahrungsgemaess sind es meistens Spiele, welche ein System schreddern koennen.

      --
      carpe diem
      Wilhelm
      1. Hi Wilhelm,

        Wenn ich ein grosses Unternehmen haette, wuerde ich mir schon die Geschaftspolitik von Microsoft zum Vorbild nehmen

        um was zu erreichen?
        Geld zu verdienen          => ja.
        Gute Software herzustellen => nein.
        Denn ohne Wettbewerb leidet die Motivation des Herstellers, Qualität zu liefern.

        * Es ist nicht transparent genung, d.h. ich weiß nich genau, ob die Funktionen das tun, was ich mache
        Ein Argument, aber mal im Ernst: Steigst DU hinter jedes Script im Linux-Kernel?

        Ich nicht. Aber Leute, die sich darauf spezialisiert haben - und die entsprechenden Bugs dann veröffentlichen, statt sie im Interesse ihres Arbeitgebers zu vertuschen.

        Viele Grüße
              Michael

        --
        T'Pol: I apologize if I acted inappropriately.
        V'Lar: Not at all. In fact, your bluntness made me reconsider some of my positions. Much as it has now.
        (sh:| fo:} ch:] rl:( br:^ n4:( ie:% mo:) va:| de:/ zu:| fl:( ss:) ls:~ js:|)
         => http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/?code=sh%3A|+fo%3A}+ch%3A]+rl%3A(+br%3A^+n4%3A(+ie%3A%25+mo%3A)+va%3A|+de%3A%2F+zu%3A|+fl%3A(+ss%3A)+ls%3A~+js%3A|
        Auch diese Signatur wird an korrekt konfigurierte Browser gzip-komprimiert übertragen.
        1. Tag Michael

          Wenn ich ein grosses Unternehmen haette, wuerde ich mir schon die Geschaftspolitik von Microsoft zum Vorbild nehmen

          Gute Software herzustellen => nein.

          Relativ betrachtet bringt schlecht geschriebene Software mehr Geld in den Kreislauf als perfekte und gute. Wer koennte sonst die "xxxx Tricks fuer Ihr Windows" vermarkten. [1]

          Ein Argument, aber mal im Ernst: Steigst DU hinter jedes Script im Linux-Kernel?
          Ich nicht. Aber Leute, die sich darauf spezialisiert haben

          Eben, Spezialisten! Aber ich bezweifle allen Ernstes, dass dies jeder "Windows == baeh, Linux rulez" - Klaeffer ist.[2]

          • und die entsprechenden Bugs dann veröffentlichen, statt sie im Interesse ihres Arbeitgebers zu vertuschen.

          siehe gute Software herstellen [1]

          [1] Ironie-Tags nach eigenen Wuenschen einfuegen.
          [2] Wobei ich jetzt nicht Johannes ansprechen will

          --
          carpe diem
          Wilhelm
          1. Hi Wilhelm,

            Ein Argument, aber mal im Ernst: Steigst DU hinter jedes Script im Linux-Kernel?
            Ich nicht. Aber Leute, die sich darauf spezialisiert haben
            Eben, Spezialisten! Aber ich bezweifle allen Ernstes, dass dies jeder "Windows == baeh, Linux rulez" - Klaeffer ist.[2]

            mir reicht ein _einziger_ Spezialist, der nicht konform zu den Auflagen seines Arbeitgebers, sondern nur seiner eigenen Ethik verpflichtet solche Probleme behandelt, um den Unterschied zwischen beiden Konzepten aufzuzeigen.

            Viele Grüße
                  Michael

            --
            T'Pol: I apologize if I acted inappropriately.
            V'Lar: Not at all. In fact, your bluntness made me reconsider some of my positions. Much as it has now.
            (sh:| fo:} ch:] rl:( br:^ n4:( ie:% mo:) va:| de:/ zu:| fl:( ss:) ls:~ js:|)
             => http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/?code=sh%3A|+fo%3A}+ch%3A]+rl%3A(+br%3A^+n4%3A(+ie%3A%25+mo%3A)+va%3A|+de%3A%2F+zu%3A|+fl%3A(+ss%3A)+ls%3A~+js%3A|
            Auch diese Signatur wird an korrekt konfigurierte Browser gzip-komprimiert übertragen.
      2. Moin,

        * Das es standardmäßig wenig sicher ist

        kein Argument, man kann es aendern

        Das ist wohl ein Argument, wenn du das System ahnungslosen Anfängern aufs Auge drückst und sie dann damit in ein öffentliches Datennetz lässt, wo sie beliebig anderen Schaden zufügen können.

        * Es gibt keine vernünftige Konsole um Kommandos per Hand eizugeben

        wofuer?

        Wir wissen ja "Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich", aber ich finde folgendes sehr passend: Kleinkinder haben keine Sprache zur Verfügung. Wenn sie etwas haben wollen, müssen sie auf etwas zeigen und "Ga" sagen. Wenn das was sie haben wollen grade nicht in Sichtweite ist, haben sie Pech gehabt. Etwa ab dem dritten Lebensjahr können sie anfangen die ungleich mächtigere linguistische Kommunikation zu nutzen.
        Bei Betriebssystemen ist das ähnlich: Bei den ganz primitiven ist man auf die grafische Oberfläche angewiesen und kann im wesentlichen nur Zeigen und Klicken. Wenn das was du machen willst grade nicht auf dem Bildschirm ist, hast du Pech gehabt und musst es dir umständlich von irgendwo her holen. Auf der Kommandozeile allerdings hast du unendliche Möglichkeiten vielfältige Kommandos zu kombinieren.

        Zum Beispiel kann man
         find . -type f -iname "*.html" | xargs sed -i 's,..\,../,'
        (ersetzt ..\ in allen html-Dateien unterhalb des aktuellen Verzeichnisses durch ../, ich habe das erst kürzlich gebraucht)
        auf der Kommandozeile eintippen und abschicken, noch bevor ein Windowsuser überhaupt den Datei-Suchen-Dialog geöffnet, geschweige denn ausgefüllt hat.

        --
        Henryk Plötz
        Grüße aus Berlin
        ~~~~~~~~ Un-CDs, nein danke! http://www.heise.de/ct/cd-register/ ~~~~~~~~
        ~~ Help Microsoft fight software piracy: Give Linux to a friend today! ~~
        1. habe d'ehre

          ich will ja gar nicht Windows verteidigen, mir ging es eher um Argumente fuer "SuSE ist baehh". Die Funktionen fuer Bedienerfreundlichkeit koennen es wohl ja nicht sein.

          Am besten waere es, wenn das Netz wieder den Geeks vorbehalten bliebe, dann muessten sich die Netzwerkprofis nicht mehr aergern. :-)

          Alle Macht den Sysadmins. Ich frage mich dann nur, gegenueber wem sie dann mit ihrem ueberbordernden Fachwissen noch glaenzen wollen. Es gibt ja dann keine Luser, Looser, DAUs etc mehr. ;-)

          Zum Beispiel kann man
          find . -type f -iname "*.html" | xargs sed -i 's,..\,../,'
          (ersetzt ..\ in allen html-Dateien unterhalb des aktuellen Verzeichnisses durch ../, ich habe das erst kürzlich gebraucht)

          na gut, aber im Homesite mache ich das halt mit Shift-Strg+R schreibe die zwei Begriffe und druecke ok. Geht genauso schnell.

          --
          carpe diem
          Wilhelm
      3. Hallo Wilhelm

        * Das es von Microsoft ist, und ich kann deren geschäftsPolitik nicht leiden

        Ich kann SUN nicht leiden
        Ich kann IBM nicht leiden
        Ich kann mich nicht leiden

        Es wurde gefragt, was ich gegen Windows habe, nicht was es für Argumente gegen Windows gibt. Und ich mag das Unternehmen Microsoft subjektiv nicht besonders.

        Wenn ich ein grosses Unternehmen haette, wuerde ich mir schon die Geschaftspolitik von Microsoft zum Vorbild nehmen

        Hoffen wir mal, das du keins bekommst ;-)

        * Das es standardmäßig wenig sicher ist

        kein Argument, man kann es aendern

        Du kannst es vielleicht ändern, aber ob Otto Normalwasauchimmer das kann? IMHO sollte ein System von Anfang an möglichst sicher sein, und die Optionen für erfahrenere Anweder bieten, diese Einstellungen in einzelnen Bereichen zu ändern.

        * Es ist nicht transparent genung, d.h. ich weiß nich genau, ob die Funktionen das tun, was ich mache

        Ein Argument, aber mal im Ernst: Steigst DU hinter jedes Script im Linux-Kernel?

        Nein ICH nicht, aber ich habe die Möglichkeit dazu. Und ich weiß auch, dass andere die Möglichkeit dazu haben, die vielleicht etwas mehr verstehen. Ich denke, dass ich mit Open-Source (fast) überhaupt keine Spyware bekomme, auch weil die Software von mehreren Personen entwickelt wird.

        * TCPA/TCG/Palladium/NGSCB

        In der mittleren/grossen Datentechnik sind Lizenzen fuer Software seit jeher an die Seriennummer und Prozessorenanzahl der Hardware gebunden.

        Unternehmen, die solche Software einsetzen haben aber IMHO auch viel eher die Möglichkeit, sich persönlich mit dem Softwareproduzenten bei Problemen in Verbindung zu setzen.

        Ausserdem: IMHO wird hier zuviel Wind gemacht. Erst mal abwarten.

        Nun, ich möchte eigentlich nicht, dass meine Gerätekonstellation über das Internet zum Softwarehersteller versandt wird.

        * Viren, Würmer und Trojaner

        Wer natuerlich auf jedes "ich bin superheiss.exe" klickt ist selber schuld.

        Ich meinte damit eigentlich, dass es zahlenmäßig mehr Viren, etc. für Windows gibt u.a. weil es eben so weit verbreitet ist.

        * Es gibt keine vernünftige Konsole um Kommandos per Hand eizugeben

        wofuer?

        Weil man damit schneller arbeiten kann, da man sich nicht durch zig Menüs klicken muss.

        Ich hab auf meiner Platte zwar auch Windows, aber nur für Spiele

        Erfahrungsgemaess sind es meistens Spiele, welche ein System schreddern koennen.

        Deshalb würde ich Spiele ja auch nicht unter Linux laufen lassen. Wenn Windows geschreddert wird, ist das kein großer Verlust ;-). BTW: Den IE hab ich zum testen natürlich auch noch.

        Schöne Grüße

        Johannes

        --
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        ss:| zu:) ls:[ fo:) de:] va:) ch:? sh:( n4:& rl:( br:< js:| ie:{ fl:( mo:}
        Selfcode? Was ist denn das? http://emmanuel.dammerer.at/selfcode.html
      4. Folgendes bewegte mich zu einer Antwort:

        * Es gibt keine vernünftige Konsole um Kommandos per Hand eizugeben

        wofuer?

        Äh? Auch für ein artgerecht gehaltenes Windows ist es gelegtlich eine gute Idee gewisse Kleinigkeiten oder eben richtig große Dinge rasch an der Konsole vorzunehmen, statt sich jedesmal vorher ein VBS- Skript zu erstellen, welches dies erledigt...

        Dafür ist die Konsole durchaus auch konfigurierbar. Das scheinen aber wiederum nur wenige zu wissen.

        Natürlich wendet sich Windows überwiegend an den gelernten Minesweeper - Spieler und MOUSE- Zertifikat- Inhaber. Deshalb ist die "DOS"- Box (Denial of Service- Box???) auch nicht ganz so gut bestückt wie eine solche unter *NIX oder Linux.

        Zur Ausgangsfrage:

        Diverse Partitionierungsprogramme, Anaconda, Yast .... :)))

        fastix®

        1. habe d'ehre

          Zur Ausgangsfrage:
          Diverse Partitionierungsprogramme, Anaconda, Yast .... :)))

          Was bitte soll Yast[1] als Konsoleingabe bei Windows bewirken? ;-)

          Ich gehoere auch nicht zu der Species mit einem tagtaeglichen Partionierungs- oder Formatierungswahn. Ich muss mit einem funktionierenden stabilen System arbeiten, egal ob Linux oder Windows. Einmal sauber eingerichtet, regelmaessig gepflegt und basta[2].

          Vielleicht solltest Du mal den ganzen Thread lesen um den Zusammenhang herzustellen. ;-)

          Meine Aussage war nichts anderes, als das ich _bei Windows_ keine Konsole brauche.

          Ich habe auch nirgends behauptet, dass Windows megatoll ist.

          [1] oder sollte das spoettisch sein trotz Deiner vielen )))
          [2] Und ja, ich habe jeweils eine Testpartition fuer MS-Systeme und Linux.

          --
          carpe diem
          Wilhelm
    2. Moin,

      Nun ja, ich erinnere mich daran mal irgenwo gehört zu haben, dass Bill Gates zu seinen Programmieren gesagt haben soll "Es muss wie Apple sein" (Unbestätigt).

      Ack. Ich habe vor langer Zeit mal "Barbarians led by Bill Gates - Microsoft from the inside" gelesen und da erfährt man viele schöne Sachen. Diese Sache "Es soll so sein wie der Mac" gab' es tatsächlich nachdem Bill gesehen hatte was man schönes mit dem Mac machen konnte (und vor allem gesehen hatte, dass die anderen das auch gesehen haben und den demnach haben wollten) und es hat sogar Dinge behindert. Die Microsoft-Programmhier hatten zum Beispiel schon frühzeitig diese Scrollbalken implementiert bei denen das Anfass-Dings eine variable Größe je nach Größe des scrollbaren Bereichs hatte. Das mussten sie wieder ausbauen, weil es nicht wie der Mac war.

      --
      Henryk Plötz
      Grüße aus Berlin
      ~~~~~~~~ Un-CDs, nein danke! http://www.heise.de/ct/cd-register/ ~~~~~~~~
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  8. hallo

    Was habt ihr gegen windows?

    nichts, ich bin mit windows aufgewachsen und bin es mich gewöhnt, damit zu arbeiten/spielen/kämpfen.

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    <poesie>
    wenn wir erkannt haben, dass wir den falschen weg gehen, sind wir dem richtigen weg einen grossen schritt näher. doch für diese erkenntnis müssen wir den falschen weg erst begehen ;)
    </poesie>

    gruss
    HTMLton

    --
    Do it yourselfhtml...
  9. Was habt ihr gegen windows?
    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Ich habe nichts gegen windows, ich hab ja schliesslich einen Mac!

    gruss

  10. Hallo "Neue Nachricht verfassen",

    Was habt ihr gegen windows?

    Warum fragst du?

    Nein, im Ernst: Ich bin 16 und mit Windows aufgewachsen[1]. Ich habe nichts gegen Windows. Ausser der Einsicht, dass *ich* mit einem anderen System produktiver arbeiten kann. Das heißt nicht, dass ich losziehe und "M$ sucks, Linux rulez" propagieren.

    Klar, _ich_ benutze Linux (Debian woody) (auch zum Spielen), aber ich verlange nicht, dass es jeder tut.

    In der Tat aber versuche auch ich, zu überzeugen, dass *andere* Systeme u.U. effektiver arbeiten können und der User, der davor sitzt auch.

    Die anderen haben schon sehr viele und sehr gute Argumente gebracht, die vor allem sachlich sind. Ich kann dazu nur sagen, dass ich mit Linux manche Dinge einfach viel simpler machen kann, sei es per Shell, oder Phyton-Script.
    Das will ich aber garnicht jedem User, der sein System nur "benutzen will", ohne wissen zu müssen, was er tut, zumuten.

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Das mag ich nicht beurteilen, aber wir wären sicher nicht dort, wo wir sind.

    [1] Als ich mein Debian frisch aufgesetzt hatte und vor der Shell saß, dachte ich zunächst: "Ah, ist ja wie DOS. Das kannst du doch!" Gemerkt habe ich Recht schnell, dass DOS der größtmögliche Softwaremüll war und ist.

    Grüße aus Barsinghausen,
    Fabian

  11. Hi, hallo

    bevor ihr euch hier um diese und jene Lapalie streitet, solltet ihr vielleicht erstmal bei den gemeinsam benutzten aber unterschiedlich ausgelegten Begriffen Einheit schaffen.

    Was ist eín Endbenutzer, was nicht ? Was ist sicher? Was ist easy konfigurierbar? bla bla bla usw.

    Tschau, tschüß,
    Frank

  12. Hallöle,

    Was habt ihr gegen windows?

    Wie kommst Du zu dieser Feststellung?

    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

    Viele Grüße,
    Christian

    --
    Wer in dieses Posting etwas hineininterpretiert, ist selbst Schuld.
  13. Was habt ihr gegen windows?
    ohne windows wären wir doch nie soweit wo wir jetzt sind oder?

    Hmm... ich weiss nicht. AmigaOS hatte schon 1985 Multitasking, Windows hatte das erst 10 Jahre später... wenn wir also Windows nicht hätten, wären die Computertechnologien schon 10 Jahre fortgeschrittener.

  14. Was habt ihr gegen windows?

    Eine Tonne für Sondermüll

    Stefan

  15. Hallo,

    Was habt ihr gegen windows?

    Was wäre Linux ohne Windows? Ein Tummelplatz für Viren!

    Bekanntlich können sich Viren nur verbreiten, wenn durchschittlich jeder infizierte Rechner innerhalb einer gewissen Zeit mindestens einen weiteren Rechner infizieren kann.
    Linux-fähige Viren schaffen das - dank der weiten Verbreitung von Windows - nicht.

    Gruß
    Hans35