XHTML ist schnell gelernt:
Vielleicht als Ergänzung: mit dem Einsatz von XHTML und zugehöriger DTD's begibt man sich automagisch tief in den CSS-Sumpf. Das ist schön, weil nun das Markup tatsächlich den Inhalt strukturiert. Nur sollte man dann auch den Schritt ganz gehen: Tabellen nur zur Darstellung von Tabellen benutzen, sich Gedanken über Inhaltstypen machen (Überschriften, Listen, Definitionslisten etc.)...
Und dann steht man an dem Punkt, daß plötzlich z.B. auch Navigationen in Listen abgebildet werden, und es gibt da dummerweise diese horizontale Navigationsleiste, und plötzlich läuft's nur noch im IE und diversen Gecko's, weil hier die Standards am weitesten implementiert sind.
Ich denke, wenn man den Schritt macht, sollte man ihn ganz machen. Es reicht, wenn die Nutzer anderer User Agents das Angebot nutzen können. Wenn's scheiße aussieht: egal. Die Zeit geht vorüber.